Drachenzähmen leicht gemacht

Auf der Wikingerinsel Berk führten die Einwohner einst krieg mit den sie umgebenden Drachen, haben sich aber mittlerweile mit diesen solidarisiert und verbringen die meiste Zeit mit wilden Drachenrennen. Der Frieden droht aber zu kippen als der junge Hicks auf dem Meer eine weitere Drachenrasse entdeckt von denen Gefahr ausgeht …

Der erste Teil von „Drachenzähmen leicht gemacht“ hat nicht gerade das Genre des Animationsfilms revolutioniert, aber er kam zum richtigen Zeitpunkt: da war 3D neu und dies war eben einer der Filme die dann in 3D so richtig episch aussahen, dabei aber auch ne brauchbare Story zu bieten hatten. An eben diese schließt sich nun dieses Sequel an, wobei man ehrlich sehen und feststellen kann: nötig wärs nicht gewesen, aber da man eine solide „Welt“ geschaffen hat mit starken Charakteren kann man dort eine komplett neue Story ansiedeln. Diese erfindet das Genre nicht neu, hat aber auf recht einfachen Pfaden einen guten Verlauf. Vorrangig kann man aber nochmal demonstrieren wozu Animation mittlerweile fähig ist und Bauklötze staunen über die präsentierte farbenfrohe Welt und die rasanten Kamerafahrten dadurch. Wer den ersten Teil mochte dürfte den zweiten glatt feiern.

Fazit: Gelungenes Sequel mit solider Story und atemberaubender Optik!
Rating: ★★★★☆

Der 7bte Zwerg

Der nahende Geburtstag von Prinzessin Rose sorgt für Trubel auf Schloss Fantabularasa  da durch diesen Ehrentag auch ein alter Fluch weichen könnte – oder aber das ganze Schloss könnte in einen hundertjährigen Schlaf falen. Dies ist auch das Ziel der bösen Eisfee Dellamorta – dank der Anwesenheit der sieben Zwerge rund um Zwerg Bubi drohen Dellamortas Pläne jedoch zu scheitern …

Der Film überrascht total: aber nur dadurch wie miserabel er ist.Das Konzept der ersten beiden „7 Zwerge“ Filme war ja nicht unbedingt daß eine tolle Geschichte zu erzählen war sondern daß man nur jeden irgendwie bekannten deutschen Comedian in einer Nebenrolle unterbringen und ihnen Bühne geben konnte. Nun gibt’s einen weiteren Film aus der Reihe der aber diesmal rein animiert bleibt, die meisten der Stars sprechen aber ihre Rollen weiter. Der Film wird somit zum reinen Märchenfilm der nur prominent synchronisiert wurde und ist für sich genommen einfach nur langweilig, Wenns auch (gerade für deutsche Verhältnisse) ganz schmuck aussieht stimmen weder Geschichte noch Humor richtig . Das Resultat ist ein knapp 80 minütiger Märchenfilm den ganz kleine Kinder vielleicht interessant finden – und Erwachsene schauen gähnend auf die Uhr.

Fazit: Tut nicht weh, ist aber derartig banal und belanglos das es schmerzt.
Rating: ★★☆☆☆

The Inbetweeners 2 – Sex on the Beach 2

Die vier Freunde Will (Simon Bird), Jay (James Buckley), Simon (Joe Thomas) und Neil (Blake Harrison) ziehen auf zu neuen Abenteuern, diesmal in Australien wo Jay gerade ein Auslandsjahr verbringt. Dessen erzählungen über sein dortiges Ausschweifendes Leben locken die anderen recht schnell herbei – allerdings sind dessen Schilderungen glatt erfunden. So versuchen die veir auf ihre Weise anschluß ans Partyvolk zu finden …

Die überflüssige Fortsetzung eines überflüssigen Films der auf einer (vermutlich, ich habs so nie gesehen) übeflüssigen Serie fußt. Vier notgeile Deppen und Vollnerds reisen nach Australien um da zu vögeln, zu ficken und zu poppen. Dabei geraten sie in endlos viele Peinliche Situationen und Scherereien in die irgendwie jede Art von Körperflüssigen involviert sind … boah, was ein Konzept. Das Problem ist aber nicht der zum hundersten Mal aufgewärmte Pennäler Humor, das Problem sind die vier Hauptfiguren: die sicnd dumm, uncharmant und wirklich so nervig wie sie auf ihre Umwelt wirken und erlangen eigentlich zu keinem Zeitpunkt wirklich die Sympathie des Zuschauers. Das ist eben der Fehler den dieser Film begeht, im Verhältnis zu etwa „American Pie“: da war Herz dabei und man mochte seine Helden und sah ihnen die Sauereien irgendwie nach. Hier dreht man sich eigentlich nur selbst genervt und angeekelt weg. Zumal der Film mit der gigantischen Schwimmbadsauerei die sicherlich widerlichste Szene des Kinojahres produziert.

Fazit: Nerviger Unsinn mit uncharismatischen Helden und Ekelhumor der übelsten Form.
Rating: ★☆☆☆☆

Teenage Mutant Ninja Turtles

Die TV-Reporterin April O’Neal (Megan Fox) darf mit  ihrem Kameramann Vernon Fenwick (Will Arnett) nur langweilige Berichte lierfern. So hängt sie sich eigenmächtig ane ine Serie Vorfälle ran bei denen namenlose Superkämpfer gegen Scurken in ganz New York vorgegangen sind. Sie kommt dahinter daß die vier humanoiden Schildkröten Leonardo (Pete Ploszek), Michelangelo (Noel Fisher), Raphael (Alan Ritchson) und Donatello (Jeremy Howard) dahinter stecken die von der weisen Ratte Splinter (Danny Woodburn) geleitet werden. Allerdings bekommen sie es bald mit dem Oberschurken Shredder zu tun …

Vorsicht Freunde, ihr bewegt euch auf sensiblem persönlichem Terrain. Der damalige Film „Turtles 2 – Das Geheimnis des Ooze“ war einer der ersten Filme die ich mit Freunden allein und ohne Beisein von Eltern im Kino sah und er machte einen Heidenspaß, außerdem hab ich das Turtles C64er Spiel gespielt bis zum erbrechen und sogar mal in die Fernsehserie reingezappt. Ich kann aus kommerziellen Gründen verstehen daß man versucht das Franchise im hier und jetzt nochmal neu zu starten, aber irgendwie hats ein schales Gefühl – und ebenso ein schales Resultat. Da das Ganze von Michael Bay produziert wurde bleibts garnicht aus daß der Film bereits im Trailer versucht „Transformers“ artige Größe auszustrahle, ich weiß nur nicht ob kämpfende Riesenschildkröten eine ähnliche Handhabe hergeben wie überdimensionale Roboter. Aber seis drum: das Resultat ist in der Tat pisch, aber eben nur was den Aufwand und die Action angeht. In Punkto Charme ist der Film ein klarer Minuspunkt: die Sprüche der vier Hauptfiguren wirken deutlich gewollt, die Botoxbrumme Megan Fox versprüht das Charisma eines Kaktus und die Story daß sie selber noch in die Entstehung der Turtles verwuckelt war ist ein einziger Witz. Obendrein wirkt Ratte Splinter nicht charismatisch sodnern geradezu fies. Unterm Strich hat man dann einen lauten Film der sicherlich als Serienstart gedacht ist – ob er diese Richtung auch so einschlagen wird bleibt abzuwarten.

Fazit: Kracht und scheppert ordentlich eine simple Story entlang, läßt aber jede Form von Herz vermissen
Rating: ★★☆☆☆

Boyhood

Mason Jr. (Ellar Coltrane) ist sechs Jahre alt als seine Mutter Olivia (Patricia Arquette) mit ihm und seiner Schwester Samantha (Lorelei Linklater) nach ihrer Scheidung zurück nach Texas zieht. Immerhin ermöglicht ihm das engeren Kontakt zu seinem Vater Mason Sr. (Ethan Hawke). So durchlebt der Junge die kommenden zwölf Jahre als stetiges Wechselbad der Gefühle …

Bei diesem Film finde ich den Hintergrund eigentlich sogar spannender als den Film an sich: es werden zwölf Jahre Kindheit eines Jungen geschildert, der Junge altert in der Zeit zwölf Jahre und man hat das in der Wirklichkeit ebenso gemacht. Heißt, die Darsteller kamen über eben jenen Zeitraum wieder und wieder zusammen und sind so im wahren Leben genauso gealtert wie ihre Rollen. Eine tolle Idee, ein tolles Projekt – leider kommt dabei aber trotzdem ein Film heraus der vor allem viel zu lang ist. Über zweieinhalb Stunden geht dieser Film der im Grunde das zeigt und beinhaltet was Regisseur Richard Linklater am meisten mag: lange, epische lange Dialoge über die Welt, absurde Gedanken und sonstiges, und am liebsten von Ethan Hawke gesprochen. Schlecht im eigentlichen Sinne ist das alles nicht, aber dramaturgisch zu wenig. Gut, der Film erzählt keine krass auf etwas zulaufende Handlung sondern begleitet und beobachtet die Hauptfigur und ihr „Altern“ einfach nur. Ich finde trotzdem daß Linklater mit den „Before Sunrise/Sunset/Midnight“Titeln oder auch „Dazed and Confused“ deutlich besser lebensnah wirkte, Gefühl und auch Spaß einfing.

Fazit: Geniales Projekt, leider überlang geraten und eigentlich zu seicht!
Rating: ★★☆☆☆

Planes 2 – Immer im Einsatz

Auf dem Höhepunkt seiner Karriere erleidet Rennflugzeug Dusty einen Defekt und muß das Renngeschäft an den Nagel hängen. Fortan arbeitet er als Löschflugzeug für die Staffel des ruppigen Blade Ranger – doch obwohl er mit dem restlichen Team gut klarkommt muß er die Fähigkeit zum Teamwork erst nach und nach im Kampf gegen einen großen Waldbrand erlernen …

Die Masche geht weiter, aber es könnte schlimmer sein. Man siedelte in der Kassenträchtigen Welt von „Cars“ ein Spin-Off an in dem es um Flugzeuge ging, „Planes“ erwies sich als einträglich, also schiebt man ein Sequel ein. Eben genau die Art von Film den Kinder mit Begeisterung schauen und den erfreulicher Weise auch Erwachsene aushalten können da auf alzu kindlichen Holzhammer-Humor verzichtet wird. Statt dessen gibt’s mal wieder die Story eines Helden der fällt und nur durch Selbstvertrauen und Fair Play im Team wieder auf die Füße (in dem Falle: Flügel) kommt. Kindergerecht, kurzweilig, angemessen spannend und vergnüglich. Sogar ich der eigentlich alles aus dem Pixar-Ladn eher skeptisch und „bissig“ sieht hatte hinterher ein Lächeln im Gesicht. Von daher: im Rahmen des Möglichen ist Plane das Beste was ging. Wobei den genialsten Gag  nur Erwachsene verstehen wenn die olle Fernsehserie „Chips“ göttlich verulkt wird.

Fazit: Fröhlicher Kinderfilm mit den üblichen Botschaften, voller Action, Gags und Kurzweil!
Rating: ★★★★☆

Into the Storm – Storm Hunters

Die idyllische Kleinstadt Silverton wird in kürzester Zeit Opfer mehrerer furchtbarer Tornados die gnadenlos über das Städtchen hinwegziehen. Während die Menschen in diesem Chaos verzweifelt versuchen zu überleben ist eine Gruppe „Sturmjäger“ unterwegs die für einen Dokumentarfilm Aufnahmen der Katastrophe machen …

Das Genre des „Tornado-Films“ ist für mich abgedeckt mit nur einem Film, nämlich „Twister“ von 1996. Mit dem Film hat diese neue filmische Sturmfront rein garnichts zu tun, trotzdem sind Ähnlichkeiten kaum zu vermeiden. Hier wie da fetzt ein Tornado übers Land und hier wie da hat er ein paar Forscher im Gepäck die sich beim untersuchen schnell selber in Gefahr bringen. Selbst der alte Film hatte dabei wenig mit seinen Charakteren zu tun, aber der Neue unterbietet das auf unfassbare Weise. Selten hatte man eine solche Truppe aus Gestalten die zwar dramaturgische Rollen spielen, aber in ihrer ganzen Weise einem so unglaublich egal sind. Ich glaube der Film hätte die gleiche Wirkung wenn statt der Menschen ein paar Schaufensterpuppen herumgewirbelt würden. Technisch kann man indes natürlich nichts sagen: das Ungewitter passiert auf dem höchsten, denkbaren Effekteniveau, es rumst und kracht ordentlich. Genau das und nicht mehr. Bei einer Länge von 89 Minuten reicht das aber schon.

Fazit: Effektvoller Sturmfilm dem die komplette Abwesenheit interessanter Charaktere den Wind aus den Segeln nimmt.
Rating: ★★☆☆☆

Stereo

Erik (Jürgen Vogel) wagt einen Neustart in seinem verkorksten Leben: er eröffnet eine Motorrad-Werkstatt in einer kleinen Stadt; findet eine Freundin namens Julia (Petra Schmidt-Schaller) und baut sogar ein gutes Verhältnis zu deren Tochter Linda (Helena Schoenfelder) auf. Alles bricht aber zusammen als ihm Henry (Moritz Bleibtreu) erscheint, ein bösartiger Zeitgenosse den nur er selber sehen kann. Hinzu kommen Leute aus Eriks krimineller Vergangenheit und verlangen von ihm die Teilnahme an illegalen Machenschaften …

Tja, soll man das gut oder schlecht finden: junge Filmjunkies die mal Regisseure werden, sich kultige und spezielle Thriller reinziehen und dann eben ihre eigene Version liefern wollen. On diesem Falle wars wohl die Absicht einen deutschen „Mindfuck Thriller“ abzuliefern. Darstellerisch hätte man es dabei auch kaum besser machen können, mit Jürgen Vogel und Moritz Bleibtreu hat man sich wirklich zwei deutsche Darsteller ausgeguckt die für diesen Anspruch mehr als geeignet sind. Da endet aber auch schon das Gute was ich sagen kann außer einem: egal ob man den Film gut oder (wie ich) mies findet, er läßt einen jedenfalls in keinem Fall kalt. Atmosphärisch dicht und durchweg roh, gewaltätig, überraschend und oftmals sehr blutig – damit beeindruckt der Film durchaus. Die Frage ist eben nur: will man das? Oder wäre einem eine gradlinige Handlung lieber? Keine Ahnung. Mir hats jedenfalls komplett nicht zugesagt.

Fazit: Krasser Film, atmosphärisch dicht und mitreißend, aber ebenso abstoßend brutal und unangenehm verwirrend …
Rating: ★★☆☆☆

Irre sind männlich

Die Singles Daniel (Fahri Ogün Yardim) und Thomas (Milan Peschel) haben eine ganz eigene Masche um Frauen anzusprechen und kennen zu lernen: sie suchen sich ihre Frauen aus Therapiegruppen aus und nutzen erfundene Probleme um ans Ziel zu kommen. Dann aber durchschaut die clevere Sylvie (Marie Bäumer) deren spiel und droht sie auffliegen zu lassen …

Es gab mal eine sehr grausame Zeit in der keine deutsche Komödie ohne Katja Rieman auskam und meistens nur die Mär einer liebenswert verkorksten Frau waren die bei der Suche nach Mr. Right irgendwie ins Straucheln kam. Mittlerweile gibt es einen neuen Prototyp der mir mittlerweile ebenso auf den Sack geht: als Basis dienen Filme wie „Männerherzen“; im Gepäck solcher Filme geht’s dann immer um irgendwelche Großstädter die auf der Suche nach der großen Liebe sind und sich dabei verrennen. An sich kann daraus ja was werden, im Falle wie diesem hier ists aber ne totale Niete. Für mich gibt’s nur einen Pluspunkt und der ist durchweg „subjektiv“: ich finde Josefine Preuss total Klasse, daher ist sie für mich das definitive Highlight dieses Films. Allerdings spielt sie nur eine Nebenrolle, der Fokus liegt auf zwei arroganten Ärschen die sich in Therapiegruppen einschleichen um Frauen abzuschleppen – also eine Aldi-Version der Wedding Crasher liefern. Mit den beiden Lappen wird man zu keinem Zeitpunkt wirklich warm, nennenswerte Sympathiepunkte können die dabei für mich garnicht verbuchen und insbesondere Milan Peschel nervt mich so sehr daß ich ihm eine reinhauen möchte. Ebenso sollte der Drehbuchautor eine gelangt bekommen für dieses vorhersehbare und iwtzarme Skript mit kaum einer Wendung oder Entwicklung die man nicht vorhersehen kann. Deutsche Kinocomedy an ihrem „langweiligstens“ Punkt.

Fazit: Völlig austauschbares Lustspiel, mehr nervig als witzig!
Rating: ★★☆☆☆

Joe – Die Rache ist sein

Joe (Nicolas Cage) hatte eins Probleme mit dem Gesetz; lebt nun aber ein zurückhaltendes Leben als Forstarbeiter und versucht trotz Alkoholkonsums nur aus weiteren Problemen herausgehalten zu werden. Dann jedoch lernt er den 15-jährigen Gary (Tye Sheridan) kennen mit dem Joe zusammen arbeiten soll – und entdeckt trotz anfänglicher Ablehnung einige Gemeinsamkeiten mit Gary. So gerät er jedoch auch in einen Konflikt mit Garys gewaltätigem Vater Wade (Gary Poulter) …

Filme wie dieser werden Nicolas Cage’s ramponierte Karriere nicht mehr vollends flicken, sind aber schonmal ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung. Leider ist Cage Darstellung auch das Einzige was mir an dem Film wirklich zugesagt hat, bei dem Rest kann ich die zumeist doch sehr wohlwollenden Kritiken eigentlich kein Stück verstehen. Der Film demonstriert eine Geschichte aus der recht mittelosen Arbeiterklasse und hat im Zentrum den Crash eines vernünftigen Mannes mit schlimmer Vergangenheit der Zuneigung zu einem Jungen entwickelt und versucht diesem in seinem furchtbaren familiären Umfeld beizustehen. Irgendwie war man aber wohl bemüht und darauf aus die Nummer ebenso als Actionfilm zu vermarkten, was mir der reißerische und plumpe deutsche Untertitel „Die Rache ist sein“ suggeriert. Ändert aber wenig: der Film erzählt ruhig und langsam seine minimale Story, vertraut voll auf Cage, baut aber eigentlich keinen ordentlichen Spannungbogen auf oder nimmt einen als Zuschauer völlig gefangen, driftet letztlich aber dann doch in ein ziemlich heftiges Finale daß nicht unbedingt zum Ton und zum „Aufbau“ des Films bis dahin paßt. Ich denke mal eh daß die Zuschauer dieses Films überschaubar sind – aber trotzdem legt er nochmal fest daß Cage mit dem richtigen Skript nochmal zu absoluter Höchstform auflaufen könnte.

Fazit: Unausgewogene Mischung zwischen Drama und Thriller, darstellerisch top, aber insgesamt ins Nichts führend.
Rating: ★★★☆☆