Archiv der Kategorie: TBFG

Die Thomas Breuer Film Production

Burn after Reading

Die Fitnesstrainer Linda Litzke (Frances McDormand) und Chad Feldheimer (Brad Pitt) finden in ihrem Studio eine CD mit brisanten Unterlagen des Ex-CIA Mitarbeiters Osbourne Cox (John Malkovich) und beschließen ihn damit zu erpressen. Damit lösen sie jedoch ein heilloses Chaos aus Intrigen und Mißverständnissen aus in das auch bald der paranoide Harry Pfarrer (George Clooney),  Lindas Boss Ted Treffon (Richard Jenkins) und Cox Ehefrau Katie (Tilda Swinton) verwickelt werden … (gear)

Ich bin ja von Hause aus immer etwas sketpisch wenns um einen Film der Coen Brüder geht. Irgendwie können die drehen was sie wollen, die Kritiker lieben es und jeder rennt rein und findets nachher ganz ganz toll. Allerdings muß ich hier mal sagen: es geht in Ordnung. Hier wird kein tiefsinniges, zweideutiges oder sonstwie doppeldeutiges Drama erzählt, hier geht’s von Anfang bis Ende nur um den Spaß. Und den hatten anscheinend insbesondere die Darsteller die allesamt bestens aufgelegt sind; ganz besonders George Clooney und Brad Pitt haben einen Heidenspaß sich zum totalen Vollidioten zu machen. Abgesehen davon gibt’s ein nettes Intrigengeflecht und ne Menge komischer Käuze die sich in eigenartiger Form gegenseitig zu übertrumpfen versuchen – und dabei alle mehr oder weniger scheitern. Kein großes Megakino für die Ewigkeit also – dafür kurzer, erheiternder Spaß.

Fazit: Toll gespielte Komödie mit Klasse Darstellern in absoluter Bestform!
Rating: ★★★★☆

Tart – Jet Set Kids

Die schüchterne siebzehnjährige Cat Storm Dominique Swain) besucht die elfte Klasse einer privaten Nobelschule in den USA von der ihre rebellosche Freundin Delilah /Bjou Philips) wegen ungehorsam fliegt. Cat versucht bei ihren Mitschülern Punkte zu sammeln und läßt sichd afpr auch auf kriminelle Dinge wie Diebstähle ein. Insbesondere hofft sie aer bei ihrem Schwarm William Sellers (Brad Renfro) näher zu kommen – das gelingt ihr auch zunächst. Doch dann muß sie erkennen was William für ein mensch ist und es kommt auf einer Party zu einer furchtbaren Tragödie … (gear)

Ok, was will mir dieser Film sagen? Daß die schönen, reichen Kids die im Luxus schwelgen im Grunde genauso arme, traurige und kaputte Säue sind wie die Normalsterblichen auch? Daß es bei denen Sorgen und Kummer gibt weil sie eben so hoch angesehen sind? Keine Ahnung. Was ich gesehen habe war ein schickes Drama über reiche Kids in steinreichem Umfeld die ihres Lebens nicht wirklich froh sind – und dann läuft irgendwann der Abspann. Immerhin sind die Darsteller rundherum handverlesen, mit Dominique Swain („Lolita“), Brad Renfro („Der Klient“), Jacob Pitts („Euro Trip“) und Mischa Barton („OC California“) gibt’s einige attraktive und bekannte Gesichter. Aber die helfen nichts bei diesem unterkühlten, leblosen Drama das genauso seelenlos ist wie die Figuren die es porträtiert.

Fazit: Nüchterne Betrachtung reicher Kids – die aber gefühlarm und kalt ausfällt.
Rating: ★★☆☆☆

Wanted

Das Leben des kleinen Sachbearbeiters Wesley Allan Gibson (James McAvoy) der sich von den Kollegen runterputzen und seiner Freundin stets betrügen läßt nimmt eine komplette Wende als in einem Supermakr der eiskalte Profi-Killer Cross (Thomas Kretschmann) auf ihn zukommt und die aufregende Killerlady Fox (Angelina Jolie) ihn rettet und zu ihrem Boss Sloan (Morgan Freeman) bringt: dort erfährt Wesley daß sie eine Jahrunderte alte Geheimorganisation sind die im Namen der Menschheit gezielte Mordaufträge durchführen und er sich ihnen anschließen soll da Cross seinen Vater getötet hat. Und so zieht Wesley zunächst mit – bis er erkennt daß einige Fakten anders liegen als zunächst gedacht … (gear)

Endlich können Leute die sich über „Shoot em up“ amüsiert haben wieder einen Film dieses Kalibers gucken – denn hier siegt Optik über Inhalt. Die Story von ein paar Killern die sich gegenseitig abmurksen und einem linken Geflecht wer da eigentlich mit wem gemeinsame Sache macht ist nur ein Aufhänger um eine endlose Serie unbeschreiblicher Actionszenen aneinander zu reihen. Hier siegt die endlos geniale und Ideenreiche Optik: die Actionszenen sind so bescheuert als seien sie direkt einem Computerspiel entnommen, aber es geht einfach nur darum daß man denkt „Cool!!!“ und „Geil!!!!“ und man das selige Dauergrinsen nicht mehr ausgeknipst bekommt. Dazu gibt’s viel Witz und Angelina Jolie so secy wie nie: großangelegtes Kino für die Jungs!

Fazit: Atemberaubende Actionszenen mit dünner Handlung und sehnerverschütternder Optik!
Rating: ★★★★☆

Made of Honor – Verliebt in die Braut

Seit dem College und einem ziemlichen Mißverständnis sind Frauenheld Tom Bailey (Patrick Dempsey) und die ruhige Hannah (Michelle Monaghan) die besten Freunde. Irgendwann erkennt Tom daß er nicht für immer alleine sein möchte und das in ihm echte Gefühle für Hannah schlummern. Als er ihr diese jedoch mitteilen will kommt er zu spät: Hannah ist plötzlich mit dem Iren Colin (Kevin McKidd) liiert und plant ihn bald zu heiraten. Ausgerechnet Tom soll ihr als Brautjungfer zur Seite stehen – und sucht doch im Grunde nur nach einer Möglichkeit die Hochzeit zu sabotieren … (gear)

Filme wie diesen nennt man ein perfektes Starvehikel – in dem Fall für Patrick Dempsey der Woche für Woche als sensibler Hirnchirurg Derek Shepperd im OP von „Greys Anatomy“ steht. Hier soll „McDreamy“ seinen Charme auf der großen Leinwand „wirken“ lassen – was aber seine leichteste Übung ist. Dabei kann er sich für das perfekt auf ihn abgestimmte Drehbuch bedanken in dem er als charmanter Loverboy agieren und die zum anschmachten Schöne Michelle Monaghan umwerben darf. Der Film bewegt sich dabei auf ausgelatschten Pfaden der Romantikkomödie und nimmt sich ganz offenkundig Julia Roberts einstigen Hit „Die Hochzeit meines besten Freundes“ zum Vorbild – aber warum nicht, zumal man nach dem Vergleich ja um das Happy End fürchten muß (das gabs bei Julia ja nicht). Auch hier darf man dann anderthalb Stunden schmunzeln, sich zurück lehnen und das Hirn ausknipsen. Frauen dürfen Dempsey anhimmeln, aber auch Männer werden bei dessem „Guter Kumpel“ Charme nicht abgestoßen.

Fazit: Die xte Variante einer bekannten Story, zuckersüß wie Hochzeitstorte und perfekt auf den Hauptdarsteller zugeschnitten
Rating: ★★★☆☆

Blind Wedding – Hilfe sie hat ja gesagt

Als Anderson (Jason Biggs) seiner Freundin Vanessa (Audra Blaser) einen Heiratsantrag machen will geht das furchtbar schief und Vanessa kommt ums Leben. Ein Jahr später hat Anderson den Vorfall immer noch nicht verarbeitet und glaubt daß er niemals heiraten wird. Darum macht eher aus Spaß der Kellnerin Katie (Isla Fisher) einen Heiratsantrag. Diese jedoch steckt selber gerade in einer Krise und nimmt ohne zu überlegen Andersons Antrag an – was der Auftakt zu einem wilden Chaos ist welches auch schnell auf ihrer beiden Familien übergreift … (gear)

In Amerika hats diese Komödie garnicht erst ins Kino geschafft – hier in Deutschland kommt sie nach 2 Jahren unbeachtet doch auf die große Leinwand und nun genauso unscheinbar auf DVD. Das hat leider den Grund dass der Film eine unmotiviert aufgewärmte, leicht vorhersehbare Nummer ist – und Jason Biggs verzweifelter Versuch an alte „American Pie“ Erfolge anzuknüpfen indem er nochmal den lieben Looser gibt. Trotzdem, wies bei Filmen wie diesem manchmal passiert: auch wenn alles nur nach Schema F abgespult wird entspringt aus der Nummer durchaus ein gewisser Unterhaltungswert und da die laue Show gerade mal 80 Minuten Lauflänge hat ist es vorbei bevors richtig nervt. Einen Gag am Ende bei dem Selbstmord eine Rolle spielt finde ich zwar unter aller Sau – aber das sollte man bei einem Film wie diesem sowieso nicht ernst nehmen.

Fazit: Simpel gestrickte Love-Story die viel Klamauk und wenig Romantik im Programm hat –  aber trotzdem auf eigenartige Weise zu unterhalten weiß!
Rating: ★★★☆☆

Die Chroniken von Narnia 2 – Prinz Kaspian von Narnia

Ein Jahr nach ihren spektakulären Abenteuern im Wunderreich Narnia kehren die vier Kinder der Familie Pevensie Pete (William Mosley), Lucy (Georgie Henley), Susan (Anna Popplewell) und Edmund (Skandar Keynes) dorthin zurück – wobei sie allerdings feststellen müssen daß das eine Jahr für sie über 1000 Jahre in Narnia bedeuten. In Narnia herrscht mittlerweile der tyrannische König Miraz (Sergio Castellito) mit seinen Telmarern der das Ziel hat die Zauberwesen des Landes zu unterdrücken und auszurotten. Den Pevensies bleibt nur eine Chance: sie verbünden sich mit Miraz Neffen, dem aufrechten Prinz Kaspian (Ben Barnes) … (gear)

Ok, der Film hatte von vornerein keine wirkliche Chance bei mir: ich fand schon den ersten Teil sehr bescheiden, ein unbeholfener und unmotivierter Versuch eine kindergerechte Abkupferung des „Herrn der Ringe“ vorzulegen. Mit Teil 2 geht mans dann schon etwas reifer an: eine geradlinige Geschichte und weniger Märchenmumpitz, dafür viel Action und großangelegte epische Schlachtszenen. Im Grunde ein ech beeindruckendes visuelles Werk was einem aber nicht viel bringt weils inhaltlich zu flach ausfällt: die Geschichte wer hier mit wem paktiert und zusammenarbeitet ist recht durchsetzt, aber vor allem enttäuschen die Charaktere: seichte und uninteressante Helden, die zwar gut gespielt sind aber trotzdem beim Zuschauer keine wirklichen Emotionen wecken. Den kleinen Zuschauern düfte dies wenig stören – Fantasy-Action reicht da, wenns auch Überlänge hat!

Fazit: Optisch brillianter und epischer Fantasy-Murks der an seinen zu bleichen Charakteren scheitert!
Rating: ★★☆☆☆

The Man who cried – In stürmischen Zeiten

Mit nur einem Bild ihres Vaters und einer Goldmünze flieht das jüdische Mädchen Suzie (Christina Ricci) aus ihrem Heimatdorf und findet Zuflucht bei einer Pflegefamilie aus England. Während sie heranwächst entdeckt sie ein immenses Gesangstalent welches sie Anfang der 30er Jahre zu einer Revuetruppe in Paris bringt wo sie die russische  Tänzerin Lola (Cate Blanchett) kennen lernt die den Opernsänger Dante Dominio (John Turturro)umwirbt. Als aber der Krieg ausbricht, schlägt Dante sich auf die Seite der neuen Machthaber und verrät Suzies jüdische Herkunft … (gear)

Da sind sie wieder vereint – nach „Sleepy Hollow“ vereint der Film erneut Christina Ricci und Johnny Depp in einem Film, wenngleich Depps Rolle eher klein ausfällt. Dafür sind mit Cate Blanchett (da aber noch eher unbekannt) und John Turturro noch weitere schwere Kaliber dabei. Allerdings bleibt der Film eher durchschnittlich. Die Geschichte der Reise einer jungen Frau die Jüdin ist und in die Wirrungen des zweiten Weltkrieges gerät, ihre Freundschaft und Intrigen mit  den anderen Mitgliedern ihrer Tanzgruppe und zum Schluß das unvermeidliche Rennen um rechtzeitig aus allem rauszukommen. Relativ ruhig und ereignisfrei hat de Film aber durchaus eine eigenartig traurige Grundstimmung und liefert ein zwar gängiges, aber doch bewegendes Dram,a welches mittlerweile wohl as jeder normalen Videothek getilgt wurde.

Fazit: Große Stars in einem kleinen, aber bewegenden Drama!
Rating: ★★★☆☆

Fools Gold – Ein Schatz zum Verlieben

Jahrelang hat der draufgängerische Ben (Matthew McConaughey) in der Karibik nach einem legendären Schatz gesucht und dafür sogar seine Ehe mit Tess (Kate Hudson) geopfert. Dann jedoch findet Ben endlich einen entscheidenden Hinweiß der ihm den Schatz liefern könnte – dazu nimmt er Hilfe von Bess und ihrem Chef Nigel (Donald Sutherland) in Anspruch. Allerdings ist Ben hoch verschuldet und der bösartige Musiker Bigg Bunny (Kevin Hart) ist hinter ihm her … (gear)

Urlaubsfeeling auf DVD – ähnlich wie das offenkundige Vorbild „Into the Blue“ präsentiert der film knackig-attraktive Stars die sich in makelloser Traumurlaubskulisse auf die Jagd nach einem Schatz machen – der Unterschied ist lediglich daß hier mit Matthew McConaughey und Kate Hudson ein bewährtes Paar agiert daß sich schon im Film „Wie werde ich ihn los in 10 Tagen“ das Leben schwermachte und so neben der actiongeladen Goldhatz noch Zeit findet eine 08/15 Lovestory durchzuziehen. Die Darsteller hatten sicherlich viel Vergnügen bei Dreharbeiten unter diesen Bedingungen – leider hat man als Zuschauer nicht ganz so viel davon. Man bekommt belanglose Standardaction die zwar nicht wirklich schlecht, aber auch nicht außergewöhnlich ist (man ist als Zuschauer wohl etwas zu verwöhnt!); der Zickenkrieg des Paares war auch schonmal origineller und die Umgebung … naja, die bringt einen schon zum schwärmen. Spannender als das letzte wackelige Urlaubsvideo ists allemal – aber viel mehr auch nicht!

Fazit: Schema F Romanze mit Alibiaction – kein Meisterwerk seines Fachs, aber vertretbare und nette Action-Komödie!
Rating: ★★★☆☆

Leg dich nicht mit Zohan an

Der israelische Soldat Zohan Dvir (Adam Sandler) hat viele Jahre treu seinem Land gedient und Terroristen bekämpft – nach einem ermüdenden Kampf mit seinem Erzfeind Phantom (John Turturro) hat er jedoch die nase voll und will sich seinen Lebenstraum erfüllen: er täuscht seinen Tod vor und geht nach Amerika um dort als Friseur zu arbeiten. Tatsächlich bekommt er eine Anstellung und bringt einen kleinen, maroden Friseursalon mit ganzem Körpereinsatz an die Spitze. Seine Vergangenheit holt ihn jedoch radikal ein als der Taxifahrer Salim (Rob Schneider) ihn erkennt und die Jagd auf ihn eröffnen will … (gear)

Adam Sandler sitzt ja eigentlich immer ein bißchen zwischen den Stühlen: am erfolgreichsten ist er wenn seine Filme hirnverbrannt und strunzdoof sind und dabei alberne Kalauerei und jede Menge Fäkalwitze enthalten. Trotzdem versucht Sandler gerne (wie bei „Click“) auch ernstere Töne anzuschlagen. Diesen Zwang bzw. diesen Zwiespalt tut er sich bei „Zohan“ aber zu keiner Sekunde an. Schon im fuliminanten Auftakt bei dem Sandler schneller schwimmt als ein Jetski und eine Kugel locker mit dem Nasenloch auffängt merkt man das hier nur gelacht werden soll – ob man es kann liegt nur bei einem selbst. Die alberne, oftmals geradezu hysterische Klamotte strapaziert Nerven und Lachmuskeln gleichermaßen. Man hat stellenweise echt das Gefühl einem großen Kind beim Spielen zu zuschauen und wer das mag kann sich an einem abgedrehten Spaß erfreuen der an alte Jim Carrey Filme erinnert – oder aber man fragt sich ob man als Zuschauer hier verarscht werden soll. Ich denke: lachen ist gesund und es sind zwangsweise so viele Gags im Film daß man nicht anders kann und von daher lohnt sich ein Blick allemal.
 
Fazit: Strunzdoofe Allesveraschung die oft viel zu sehr überdreht, aber doch einen Heidenspaß macht wenn man sich drauf einlassen kann …
Rating: ★★★☆☆

Im not there

Das Leben von Bob Dylan in extremer Sichtweise wobei er von 6 verschiedenen Personen verkörpert wird: als 11-jähriger Singer-Songwriter reist er Ende der 50er Jahre durchs Land wie einst die schwarzen Blues-Legenden. Mit 19 ist er ein scharfzüngiger Poet, wenig später ein erfolgreicher Folk-Troubadour im pulsierenden Greenwich Village der frühen 60er. Wie er als Stimme einer neuen Generation gefeiert wird, erfindet er sich als Bandleader neu und verschreckt seine Fans mit elektrifiziertem Rock. Er versucht sich als Schauspieler, verpatzt seine Ehe, endet als PRediger – und letztlich als in die Jahre gekommener Cowboy … (gear)

Das ist so ein Film den man guckt und wo man sich am Kopf kratzt und fragt „Was soll das alles?“ Sorry, aber Kunstfilme wie dieser sind hinten und vorne nichts für mich, darum hab ich mich eher mit müdem Lächeln durch alles durchgequält. Eine völlig Handlungsfreie andeinanderreihung von Szenen die sich um ein Rockidol ranken, dabei geben sich Megastars wie Heath Ledger, Cate Balnchett, Christian Bale oder Richard Gere die Klinke in die Hand. Interessant ist es zwar irgendwo, aber es erzählt mir nichts und bleibt bis zum Ende bizzar und verschlossen. So manch einem Zuschauer mag sich dieses Werk öffnen – mir definitiv nicht.
 
Fazit: Die Botschaft des ansprechend inszenierten aber komplett surrealen Rockmovies bleibt irgendwie verborgen …
Rating: ★★☆☆☆