Table 19 – Liebe ist fehl am Platz

Eloise (Anna Kendrick) geht zur Hochzeit einer alten Freundin und landet am dortigen Tisch 19. Sie weiß daß alle dort sitzenden Personen nur aus Höflichkeit eingeladen und eigentlich unerwünscht sind – und trotz anfänglichen Problemen beginnt sie sich ungeöhnlich gut mit ihren Sitznachbarn zu verstehen …

„Der Frühstücksclub“ trifft auf „Vier Hochzeiten und ein Tode3sfall“ – eine sehr merkwürdige Kombination. BEi einer Hochzeit treffen eine Handvoll Leute aufeinander die allesamt aus geringfügigen Gründen eingeladen und an den letzten Tisch drappiert wurden und ausgerechnet dort finden sie ein wenig zueinander – das streift die Genres Drama und Komödie. Leider stimmt das Mischverhältnis nicht so richtig. Einereits hat der FIlm die klassischen Gags und Slapstick MOmente wie sie bei Hochzeitsfilmen gerne genommen werden und wie sie immer wieder vorkommen, auf der anderen Seite traurige und „ernsthafte“ Momente die in den Gesprächen aufkommen, allerdings ist der Wechsel von zu lustig zu viel zu ernst mitunter etwas drastisch. Trotzdem gibt es sympathische Figuren und manche sehr bewegende, emotionale Augenblicke die richtig gut passen. Mit seiner minimalen Lauflänge tut er ohnehin nicht weh.

Fazit: Kleiner, sympathischer Genremix, trotz altbekannter Elemente im weitesten Sinne in Ordnung!Rating: ★★★☆☆

King Arthur – Legend of the Sword

Arthur (Charlie Hunnam) wuchs im der Londoner Ghetto auf und wurde von Prostituierten versorgt, ohne zu ahnen daß er eigentlich königliche Wurzeln hat. Diese befähigen ihn jedoch eines Tages das Schwert Excalibur aus einem Stein zu ziehen – womit  der Tyrann Vortigern (Jude Law) bemüht ist Arthur loszuwerden …

Der Film verliert bei mir auf vielen Ebenen, auch wenn einige davon rein subjektiv begründet sind. Vorrangig ist es schonmal über daß man hier eine Art „Arthur begins“ bekommt, also eine Originstory in der ein armer Junge aus der Gosse mittels einem starken Schwert zum Überkämpfer wird, eine Figurenkonstellation die für insgesamt sechs Teile herhalten soll. Des weiteren ist dies ein Film von Guy Ritchie, und auch wenn der von sehr vielen Leuten geshätzt und gefeiert wird kann ich selber mit ihm rein garnichts anfangen. Der Mann macht zwar nicht von Grund auf schlechte Filme, aber sein schnittfreudiger und oftmals „beschleunigter“ Stil schmeckt mir mitunter ganz und garnicht. Und den tobt er hier ebenso stetig aus: der Film hat etliche Montagen in denen Vorgänge beschrieben werden in denen die Figuren etwas planen, diese Sequenzen werden dabei aber zusammengeschnitten mit Planung, ausführung und allem was drumherum geschieht – ich habe dabei nie das Gefühl einen Fantasyfilm zu schauen sondern einen Gagnsterfilm mit LEuten in altmodischen Kostümen. Und ich komme mit der etablierten Welt nicht klar in der schon im Opening Riesenelefanten und Magier als völlig gängig etabliert werden. Aber trotzdem: schlecht gemacht ist dies nicht und wer die Art von Guy Ritchie kennt und schätzt kann aus der Nummer sicherlich einigen Spaß mitnehmen. Das Tempo ist dabei stets hoch, einige der kernigen Sprüche sitzen und die Action ist auch gigantisch. Insofern: den Blick riskieren kann man. Aber die Erwartungen sollten unten sein.

Fazit: Flotte Schnittorgie für Fans des Regisseurs!

Little Men

Schauspieler Brian Jardine (Greg Kinnear) und seine Frau Kathy (Jennifer Ehle) erben ein Haus von Brians verstorbenem Vater in Brooklyn in das sie schnell einziehen. Ihr Sohn Jake (Theo Taplitz) freundet sich schnell mit Nachbarsjungen Tony (Michael Barbieri) an. Als sich ihre Elternbeginnen zu streiten planen Tony und Jake helfend einzugreifen …

Wer mich kennt weiß: sobald es nach Ney York geht in filmischer Form bin ich sehr gerne dabei. Einfach weil ich die Stadt liebe und alle Arten Film die sie aufgreifen und darstellen. So auch diesen hier der mal wieder ein Indie Picture darstellt. Leider eins daß scheinbar für den deutschen Markt nicht synchronisiert wurde und daher nur in englischer Fassung mit Untertitel vorlag, zumindest wurde er mir so von amazon geliefert. Leider macht es bei meinen überschaubaren Englischfähigkeiten nur bedingt Sinn sich sowas dann anzuschauen, aber es gehtg klar: hier wird die Geschichte einer Freundschaft erzählt und eben den Kontrast wie such die Porbleme der Erwachsenen auf das Verhältnis der Kinder auswirkt. Das eben in recht schönen New Yorer Aufnahmen die die Stadt wunderbar einfachen. Die Story an sich ist sensibel, die Darsteller frisch und unverbraucht. Trotzdem hat mich der Film nur in Maßen gepackt: irgendwie bleiben mir die Figuren etwas fremd und erreichen mich nicht richtig. Aber das ist ganz individuell bei mir – jedem der Indie Filme mag empfehle ich einen Blick.

Fazit: Sensibles Drama mit schönem New York Blick, aber irgendwie distanziert wirkenden Figuren.

Rating: ★★★☆☆

Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

Die High-School Schülerin Samantha Kingston (Zoey Deutch) stirbt bei einem Unfall mit drei Freundinnen – und erwacht am näcshten Tag erneut am Morgen des besagten Tages. Sie durchlebt jenen Tag wieder und wieder und sucht nach möglichkeiten die KAtastrophe zu verändern. Erst langsam wird ihr bewußt daß es einen anderen ausweg gibt …
Im Grunde sind Zeitschleifen Filme ein eigenes Genre: eine Figur erlebt einen Tag oder ein Ereignis wieder und wieder und wieder. Der prominenteste Vertretet ist sicherlich „und täglich grüßt das Murmeltier“; aber schaut man sich Titel wie „Edge of Tomorrow“, „If only“ oder „12:01“ an sieht man schon daß man das Grundkonzept für verschiedene Filme und auch Genres taugt. Auch dieser hier fällt uinerwartet ernsthaft und sensibel aus, was wohl durch seine Herkunft begrtündet ist; es ist nämlich die Verfilmung eines Jugendbuches. Und es ist kein „mach alles richtig, dann wird alles besser“ Ding: ein junges Mädchens tirbt bei einem Unfall und erlebt ihren letzten Tag wieder und wieder und wieder – und erkennt dabei die zahlreichen Kleinigkeiten die ihr sonst entgangen sind, vor allem kleine Momente in denen sie SItuationen aus einer anderen PErspektive erfährt. Klar kommen dabei bekannte dramaturgische Effekte zum Einsatz und natürlich sind die Botschaften recht einfach (behandel jeden mit Respekt ect.) aber wenn sie wie hier so sensibel und einfühlsam vermittel werden und von so guten Darstellern getragen sind funktioniert das Ganze enorm gut. Ich wüßte keine wirkliche Zielgruppe für einen soclhen bzw. für gerade diesen Titel, lege ihn abre jedem ans HErz der es mag wenn seine Gedanken nach dem anschauen noch ein wenig in der Filmthematik verbleiben. Auch wenn das Ende relativ unbefriedigend daher kommt.

Fazit: Zwar absurde Story, aber sensibel und sehr einfühlsam vermittelt!

Rating: ★★★★☆

Get Out

Fotograf Chris (Daniel Kaluuya) fährt mit seiner Freundin Rose (Allison Williams) in ihre Heimatstadt um ihre Eltern kennen zu lernen. Nach dem herzlichen Empfang den Dean (Bradley Whitford) und Missy (Catherine Keener) ihm bieten erkennt er aber schon bald daß im Hause seiner potentiellen Schwiegereltern eine töfliche Gefahr droht …

Der neue „Trend“ Horrorfilm? Womöglich. Es gibt immer mal wieder diese Titel, meist klein und mit unbekannten Darstellern, meist im Horrorbereich angesiedelt, die dann mittels Internethype zu kleinen Blockbustern werden, insbesondere bei meist sehr überschaubarem Produktionsbudget. Dieser hier hat auch das Zeug dazu, aber nicht in allen Belangen die Qualität: wer sich ein wenig im Genre auskennt wird nahezu alle Versatzstücke wiedererkennen, auch wenn sie bislang nicht in dieser Form zusammengesetzt wurden. Und man muß sich auf einen sehr langen Aufbau einstellen: der Film ist gut 100 Minuten und braucht gut 75 Minuten um das bedrohliche Szenario aufzubauen, bevor er dann in der Tat in den letzten 25 Minuten so richtig Gas gibt. Vorher ist es mehr fragwürdig als spannend: man hat zahlreiche Szenen die erstmal unklar erscheinen, trotzdem verwirren diese mehr als das sie durchgehend fesseln. Und bei den Darstellern macht zwar keiner was falsch, aber es sticht auch niemand so besonders hervor daß man ordentlich gefesselt wird. Auch kritisch; eine witzige Nebenfigur die für den ernsten Grundton stellenweise viel zu albern ausfällt. Aber trotzdem: schlecht ist dieser Film kein Stück und wer sich entsprechend drauf einläßt wird sicherlich einiges daran finden können – ob man diese Dinge allerdings so skeptisch sieht wie ich ist einem selsbt überlassen.

Fazit: Defintiv ein interessant montierter Genremix der allerdings viele altbekannte Elemente aufbaut und lange braucht um in Fahrt zu kommen!

Das Ende ist erst der Anfang

Die Privatermittler Gilou (Bouli Lanners) und Cochise (Albert Dupontel) fahren durch die belgische Landschaft und sind auf der Suche nach einem Handy welches belastendes Material enthält. Dieses befindet sich in den Händen von Esther (Aurore Broutin) und Willy (David Murgia) die glauben noch etwas erledigen zu müssen bevor die Welt untergeht …

Als regelmäßiger Besucher von Sneak Previews ist es schon hart wenn ich einen Film als die bislang übelste Sneak Erfahrung bezeichne, aber dieser hier verdient es. Ich nahm es als Beleg daß während des Films gut das halbe Publikum aufstand und rausging, da wurde mir klar daß ich wohl nicht der Einzige war mit einem gewissen Problem mit diesem Machwerk. Wobei meine größte Schwierigkeit das Wetter war: der Film ist bei permanenter Bewölkung gefilmt, es sieht in jeder Einstellung grau, düster und hässlich aus. Die Herangehensweise eine Handvoll Personen zu zeigen und erst langsam zu enthüllen wer sie sind und in welcher Verbindung zueinander sie stehen find ich nicht grundlegend verkehrt, funktioniert hier aber ebensowenig: zum einen sind die Figuren meist unsympathisch und austauschbar, zum andern haben sie so wenig Charme und Charisma wie der restliche Film. Und die Verwicklungen die ihnen auferlegt werden wirken wie aus Versatzstücken von anderen Filmen abgeschrieben. Außer ein oder zwei netten Szenen am Ende stimmt hier wirklich garnichts – und es ist zu erwarten daß der Film an jedwedem Publikum unbemerkt vorbeiläuft.

Fazit: Bei der kruden Road-Movie Ballade stimmt einfach nichts!
Rating: ★☆☆☆☆

 

Guardians of the Galaxy Vol. 2

Die „Guardians Of The Galaxy“ rund um Star-Lord (Chris Pratt) sollen für Ayesha (Elizabeth Debicki), ein interdimensionales Monster bekämpfen und sollen im Ausgleich dafür Nebula (Karen Gillan) erhalten welche die  Schwester von Gamora (Zoe Saldana) ist. Diese Mission setzt aber eine Folge von Katastrophen in Gang welche die Guardians erneut in große Gefahr bringt …

Menschen möchten ein positives Erlebnis wiederholen; und für die meisten Kinogänger war Guardians 1 sicherlich ein solches. Trotzdem ist es fast unmöglich einen solchen Film nochmal als so großartig zu erleben da der Erstling mit einem „Aha“ und WOW Effekt daherkommt. Und meine schlimmsten Befürchtungen sah ich am Anfang dann auch bestätigt wenn der Film exakt wie der Vorgänger mit einer tanzenden Hauptfigur beginnt, da sah ich schon große Gefahr daß mir hier nun reihenweise Versatzstücke aus dem ersten in variierter Form neu gebracht werden. Und das stimmt auch, aber nicht in negativer Form: die Chemie zwischen den Figuren, deren Macken und Eigenheiten und der Einsatz von musikalischen Klassikern funktioniert exakt wie im Erstling, ist zwar nur die Verlängerung des bewährten Zeugs, aber mit mehr als zufriedenstellendem Resulat. Des weiteren ist es bemerkenswert wie wenig die Trailer preisgegeben haben, man weiß weder worum es eigentlich geht, wer der Schurke ist und all diese Dinge – wann hat das ein so großer Blockbuster zuletzt geschafft? Obendrein haut der Film große und epische Effektbilder in 3D um die Zuschauerohren und überrascht sogar mit ein paar lustigen Cameos und emotionalen Momenten: insbesondere das überlange Actionfinale gipfelt in eine zu Herzen gehende Sequenz die einen mitreißt. Nur die absurden und überflüssigen Credit Scenes hätte man gerne streichen können.

Fazit: Episch, emotional und ein Riesenspaß: das Sequel fällt so aus wie man es sich nur wünschen konnte!
Rating: ★★★★★

The Infiltrator

Robert Mazur ist Agent bei der Drogenfahndung (Bryan Cranston) und arbeitet in den 80er Jahren undercover als Geldwäscher, untersützt von s Kathy Ertz (Diane Kruger) und Emir Ebreu (John Leguizamo). Die dabei gesammelten Erkenntisse sollen helfen den Drogenbaron Escobar aus dem Verkehr zu ziehen …

Dies ist so ein Titel den ich nur oberflächlich wahrnehme – das heißt daß er nicht etwa volle Aufmerksamkeit verdient, aber ich steige mitunter in so einen Film nicht richtig ein. Es ist klar: dies ist die Geschichte eines Undercover Agenten und wie es diesem und seinem Team gelang einen riesigen Erfolg zu verbuchen und ein riesiges Drogenkartell zu zerschlagen. Dabei geht es natürlich mit James Bon Romantik oder ähnlichem zu sondern finster, nüchtern und todernst. Bryan Cranston gibt den Helden der sich zwischen Pflichterfüllung und sich selbst als Privatmensch aufreibt und natürlichist Cranston genau der Darsteller den man für so einen Part braucht. Action und Ballerei drum herum gibt’s nicht. Irgendwie gelingt es mir aber nicht in die Story und die Probleme der Figuren restlos einzutauchen und wenn ich hinterher ein Referat halten sollte wie und mit welchen Kniffen und Trick die Drogendealer abgezogen werden fiele das ziemlich schlicht aus. Auf solche zeitgetreuen und etwas anspruchsvolleren Thriller muß man sich einlassen können, tut man das gibt einem der Film sicherlich ansprechende und und spannende zwei Stunden. Wer auf schnellen Zeitvertreib hofft dürfte eher enttäuscht sein.

Fazit: Anspruchsvoller und komplexer, in der Realität verankerter Thriller!
Rating: ★★★★☆

Sieben Minuten nach Mitternacht

Conor (Lewis MacDougall) lebt in England mit seiner Mutte rund ist sowohl privat wie auch in de Schule geschlagen: ein bösartiger Schläer bedrängt ihn beständig und seine Mutter liegt in den letzten Zügen einer schlimmen Krankheit. EInes nachts erwacht vor Conors Fenster um sieben Minuten nach Mitternacht ein merkwürdiges Baumwesen (Liam Neeson) zum Leben und beginnt ihm GEschichten zu erzählen die Conor helfen sollen …

Einer der Fälle wo Trailer und Film stimmig ineinander gehen: der Film ist wirklich so wie es die Vorschau vermittelt, gleichermaßen haut der Film keine entscheidenden Wendngen oder Spoiler raus. Wobei der Film ohnehin recht poltarm bleibt: eigentlich wird nur ein kleiner Junge ins Zentrum gestellt, dessen furchtbares Leben und Umfeld ausgeführt und dann geht der Film auf eine emotionale Reise durch das Seelenleben des Jungen sowie eines furchtbaren Abschiedsprozesses. Die Actionszenen sind dabei zwar von Transformers Größe, erfüllen aber einen gänzlich anderen Sinn und der Film rangiert in einer ständigen Grauszone zwischen Drama und Fantasy. Dabei muß man sich klar machen: dies ist zwar die Verflimung eines Jugenbuches, aber dennoch ein anspruchsvoller und bitterer Streifen der keinen Spaß macht, sondern zu Herzen geht und belastet. Mit einer grandiosen Besetzung und hoher emotionaler Wucht bietet der Film so eniges für denjenigen der sich drauf einlassen kann.

Fazit: Bewegendes Drama mit visueller Brillianz und hohen emotionalen Anteilen!
Rating: ★★★★☆

The Founder

Ray Kroc (Michael Keaton) ist ein erfolgloser Vertreter für Milkshake-Maschinen in Illinois. Eines Tages lernt er dabei die Brüder Mac (John Carroll Lynch) und Dick McDonald (Nick Offerman) kennen und ist vom Konzept ihres Burgerrestaurants ungemein fasziniert bei dem der Kunde nur Sekunden auf seinen Burger warten muß. Gegen den Willen seiner Frau Ethel (Laura Dern) investiert Ray sein ganzes Geld in die Idee um McDonalds zum Erfolg zu machen …

Die Geschichte hitner den Burgern, bzw. hinter der Entstehung des Franchises: hier mu0 ich auch mal wieder blind glauben was mir der Film vorgibt, einfach weil ich die wahren Umstände nicht kenne. Trotzdem erscheint mir die Geschichte recht plausibel und auch sehr spannend. VOr allem der Anfang der etabliert wie das Konzept von FastFood überhaupt erfunden hat eine gewisse Faszination, wie eben das uns heute so vertraut wirkte Konzept ausgetüftelt und erreicht wurde. Im nächsten Schritt gehts dann darum wie aus dieser IDee die eigentlich zwei Brüder einfach nur für ihre eigene Firma wollten ein windiger Unternehmer die Große Marke gebastelt hat und dabei nicht wirklich nett und fair vorgegangen ist. Michael Keaton spielt diesen Antihelden und bringt den Zuschauer dabei leicht in einen Zwiespalt da er zwar engagiert und eifrigt erscheint und damit nichtmal schreiend unsympathisch, auf der anderen Seite aber eben Dinge tut die manipulativ und schräg sind. Der Film in dem er das tut funktioniert trotzdem in erster Linie als Unterhaltungsfilm in dem sich ein zwiespältiger Underdog an die spitze kämpft und dabei auch die Ellenbogen ausaführt. Wenn auch etwas überlang, ist der FIlm nette, ruhige und kurzweilige Unterhaltung, mit faszinierendem Blick auf etwas daß in unserem Alltag längst völlig etabliert ist.

Fazit: Interessant, kurzweilig und leicht verdaulich – sympathische Aufbereitung eines nicht erzählten Kapitels!Rating: ★★★★☆