Schloss aus Glas

Als Kind bekommt Jeannette Walls (Chandler Head / Ella Anderson) von ihrem Vater Rex (Woody Harrelson) stets tolle Geschichten erzählt die sie oftmals trösten, insbesondere weil die Familie ein sehr ärmliches Leben durch den Lebenswandel von Mutter Rose Mary (Naomi Watts) führt. Dies traumatisiert Jeanete so sehr daß sie auch als Erwachsene noch darunter leidet – trotzdem versucht sie die Kontakt zu ihren Eltern zu erneuern …

Das Leben schreibt manchmal unglaubliche Geschichten und manchmal unglaublich grausame, hier war es dann so. Die Vorstelltung daß das was ich hier sehe einen realen Background hat und so wirklich passiert ist hat mich beim schauen geradezu wütend gemacht. Einerseits wegen Brie Larson, die kann zwar nichts dafür, aber ich kann sie irgendwie nicht leiden und hatte von daher aus rein subjektiven Gründen was gegen ihre Figur, auf der anderen Seite waren es aber die Eltern im Film. Wenn eine Mutter dem hungernden Kind das Essen verweigert „Soll ich dir etwas zu essen geben was in einer Stunde weg ist oder lieber mein Gemälde für die Ewigkeit fertigstellen?“ … da ging mein Puls immens hoch, ebenso wie bei den zahlreichen häßlichen Situationen die der von Woody Harrelson gespielte Vater produziert, der immer wieder sehr positive und ebenso sehr schlimme Dinge mit seinen Kindern anstellt. Und wenn ich mir vorstelle daß vieles was die wahren Kinder durchgemacht haben im Film beschönigt wird schüttelt es mich richtig … insofern: ich weiß nicht genau wie exakt der Film an der Realität dran ist, das gezeigte reicht mir aber um auf die realen Personen so richtig wütend zu sein. Ist doch auch schon ne Leistung.

Fazit: Furchtbare Geschichte über zwei grausame Eltern und einem Kind daß deren Leben entflieht!

Auslöschung

Area X ist ein merkwürdiges Gebiet daß seit drei Jahren durch ein mysteriöses Ereigniss von der Außenwelt abgeschnitten wurde – und nur der Soldat Kane (Oscar Isaac) kam lebend von dort zurück. Die Region soll nun von Lena (Natalie Portman), Anya Thorensen (Gina Rodriguez), Cass Shepard (Tuva Novotny), Josie Radek (Tessa Thompson) und Dr. Ventress (Jennifer Jason Leigh) erforscht werden. Allerdings birgt Area X eine tödliche Gefahr …

Bei diesem Film liegt der Fokus leider auf einem Randdetail: nadch Ankündigung für einen Kinostart wurde mitgeteilt daß der Film direkt abwandert zum Streaming Dienst Netflix. Der ermöglicht natürlich für die Zukunft so einige „Stolpersteine“, wenn zu befürchten ist das anrückende Kinofilme zeitnahe zum Start auf Streamingportale abwandern, oder aber es könnte sich zeigen daß Filme die eben diesen Weg gehen eine geringere Qualität ausweisen. An „Auslöschung“ läßt sich das nicht festmachen, sehr wohl aber eines erkennen: dieser Film wäre in der Tat im Kino nicht groß gewürdigt worden. Er ist vom Macher von „Ex-Machina“ und erzählt eine düstere Sci Fi Story komplett nüchtern, langsam, ironiefrei und schwerfällig. Es ist gerade dieser Stil der bei Ex Machina praktiziert wurde mit dieser gebremsten, schleppenden Weise der sich hier auch in Überfülle wiederfindet und sehr wohl einige Leute zufrieden stellen sollte. Allerdings entstand der Streit hierum auch daher daß der FIlm vom Produzenten als zu verkopft, zu anspruchsvoll und zu intelligent eingestuft wurde um an der Kinokasse erfolgreich zu sein – und das unterschreibe ich. Es wird sicher einige Sci-Fi Fans geben die dieser Nummer eine ganze Menge abgewinnen können, aber ich kann mir auch eine breite Masse an Zuschauern vorstellen die in der Nummer nur pure Langeweile sehen, das auch nicht zu unrecht. Es allen recht machen kann man eh nicht und ich respektiere sehr daß der Film so belassen wurde wie er gedacht war, muß mich aber dann zu denjenigen zählen denen der schwerfällige Sci-Fi Brei dann doch eine NUmmer z hoch war.

Fazit: Epische, aber sehr gebremst erzählte Utopie die der breiten Masse eher langweilig vorkommen könnte.

Rating: ★★★☆☆

Steig. Nicht. Aus!

Der Berliner Bauunternehmer Karl Brendt (Wotan Wilke Möhring) will nur seine Kinder Josefine (Emily Kusche) und Marius (Carlo Thoma) bei der Schule absetzen, erhält jedoch auf dem Weg einen Anruf daß sich eine Bombe im Wagen befindet die explodiert wenn jemand aussteigt. Karl ist nun auf einen Unbekannten angewiesen der ihn für eigene Zwecke benutzen will …

Ein deutscher Thriller mit sehr interessanten Vorzeichen, da er von Regisseur Christian Alvart ist. Der hat mit „Fall 39“ und „Pandorum“ sogar Hollywood-Erfahrung, außerdem drehte er bereits mit Hauptdarsteller Wotan Wilke Möhring den Thriller „Antikörper“ den ich bis heute für einen der besten deutschen Thriller halte. Und auch hier hat das Gespann zwei schweißtreibende Kinostunden abgeliefert: klar, viele der Versatzstücke sind bekannt und nur geschickt zusammengeschraubt, etwa die Bombe im Fahrzeug die an „Speed“ erinnert, oder aber die ganze Grundsituation die an „Nicht auflegen“ mit Colin Farrell verweist. Ebenso mag es die ein oder andere Klischeefigur geben und diverse unlogische Momente – aber es stört auch ebensowenig. Wenn man sich drauf einläßt kann der Stress der Hauptfigur für den Zuschauer geradezu körperlich spürbar werden. Obendrein punktet der Film mit einer grandiosen Kameraarbeit, verliert nur in der zweiten Hälfte wenn der Wagen zum Stillstand kommt deutlich an Tempo. Trotzdem zeigt er daß auch ein deutscher Film mit den richtigen Versatzstücken absolut kinoreife Hochspannung hinkriegen kann.

Fazit: Nicht wirklich in allen Belangen neu, aber sehr wohl knifflige und gut funktionierende Hochspannung!

Rating: ★★★★☆

Mistress America

Tracy (Lola Kirke) zieht für ihr Literaturstudium nach New York, muß aber sehr schnell erkennen daß ihr Leben dort nicht aufregend, sondern sehr langweilig verläuft. Zum Glück bekommt sie Kontakt zu ihrer baldigen Stiefschwester Brooke (Greta Gerwig). Die ist eine in jeder Hinsicht aktive Großstädterin mit der sich schnell eine tiefe Freundschaft entwickelt – aber dann zeigen sich Risse in Brooke’s perfekter Fassade …

Es gibt diese bestimme Art von Indie Filmen die es immer schaffen in New York zu spielen, dabei aber nicht alles groß und beeindruckend sondern geradezu trist aussehen zu lassen („Von der Kunst sich durchzumogeln“ war ähnlich). Aber das ist hier sehr konsequent: es geht um eine junge Studentin die sich das Abenteuer New York als viel größer und spektakulärer vorgestellt hatte und dort vor Langeweile fast kaputt geht bis sie durch gewisse Umstände eine Art große Schwester erhält die ihr den Prototyp der energiegeladenen Großstädterin vorlebt, alelrdings mit einer Fassade hinter der so manches um unklaren bleibt. 84 Minuten ist das Resultat lang und eben einer dieser „Redefilme“: eine handvoll junger Menschen die endlose lange Dialoge führen, als würde man ein Theaterstück auf der Leinwand schauen. Das ist nicht jedermanns Sache und kann schnell als langweilig gelten, wenn man sich aber darauf einlassen kann ist es garnicht so schlecht. Mir ist leider Greta Gerwigs Figur schreiend unsympathisch wodurch der Film dann recht anstrengend wurde, erkenne aber an: kleines, gut geschriebenes Redekino mit einer ganz eigenen Note.

Fazit: KLeiner Film, nicht für jeden geeignet, aber mit Herz und Seele!

Rating: ★★★☆☆

Death Wish

Das Leben des Chirurgen Dr. Paul Kersey (Bruce Willis) wird zum totalen Alptraum als seine Frau Lucy (Elisabeth Shue) und seine Tochter Jordan (Camila Morrone) von einer Straßengang ermodet werden. Da Paul das Gefühl von der Polizei im Stich gelassen zu werden beginnt er mit Selbstjustiz und maskariert die Schuldigen auf eigene Faust …

Bruce Willis mal wieder auf der großen Leinwand – hat ja mittlerweile Seltenheitswert. Für seine Rückkehr in eine Hauptrolle hätte er sich trotzdem ein besseres Werk aussuchen können: der Film ist ein Remake von „Death Wish“ mit Charles Bronson den ich nie gesehen habe, kann aber einfach als typischer Rachefilm gesehen werden: braver Familienpapa verliert seine Familie, greift selbst zu den Wummen und tobt sich aus. Bruce Willis gibt dabei einen unterkjühlten, emotionslosen Helden ab, killt heftig und scherzt an anderer Stelle unangebracht. Der Film bringt auch zu keinem Zeitpunkt irgendeinen Zweifel daran daß das Tun seiner Hauptfigur irgendwie kritisch sei, im Gegenteil. Neben dem hölzern agierenden Willis sind auch die Nebendarsteller unwesentlich, kaum interessant oder klischeehafte Reißbrettfiguren. Trotzdem funktioniert die Nummer unterm Strich passabel: mit vor allem einigen echt heftigen Splattereinlagen und ein paar markigen Sprüchen stellt der Film wohl sein Zielpublikum halbwegs zufrieden und ergibt letztlich einen verzichtbaren Partyfilm den man nicht braucht, der aber auch nicht langweilt.

Fazit: Willis unter Wert in annehmbarer, aber völlig austauschbarer RächerstoryRating: ★★★☆☆

Vielmachglas

Marleen (Jella Haase) jobt in einem Kino und lebt noch zu Hause, was zu stetigen Konflikten mit ihren Eltern Doris (Juliane Köhler) und Peter (Uwe Ochsenknecht) führt die sie an ihrem erfolgreichen Bruder Erik (Matthias Schweighöfer) messen. Nach einem schlimmen Vorfall reißt Marleen aus und beginnt mit dem Fotografen Ben (Marc Benjamin) und der durchgeknallten YouTuberin Zoë (Emma Drogunova) eine schräge Reise …

Jella Haase auf der Flucht vor Chantal: nach dem Ende der „Fack Ju Ghöte“ Filme veruscht Jella nun als seriöse Darstellerin anerkannt zu werden, machte ja bereits bei „4 Könige“ einen vielversprechenden Versuch. Ihre Rolle hier mag auch auf dem Papier toll ausgesehen haben: sie spielt eine sensible, in sich gekehrte junge Frau die nach einem traumatischen Vorfall in die Welt aufbricht um Abenteuer zu erleben. Leider strauchelt der Film dabei in fast allen Belangen: Haase spielt ihre Figur ohne tiefe und Seele, ist dabei zwar nicht affektiert oder arrogant, aber ebensowenig emotional und zum mitfühlen. Die Reiseerlebnisse sind ok, werden aber wie auf einer Strichliste schnell abgehakt und die Nebenfiguren sind ein regelrechtes Kabinett aus komischen Gestalten die völlig lieblos eingesetzt werden und sehr oft sehr unplanbar aus der Handlung verschwinden – da sieht eine stringente Erzählweise anders aus. Und der Film hatte scheinbar beim Dreh eine gute Drohne zur Hand und wechselt immer wieder in die Vogelperspektive, zeigt zu schöner Musik Autos die hübsche Landstraßen entlang fahren … das nervt irgendwann nur noch.

Fazit: Nicht unsympathisch und mit ein paar netten Momenten
Rating: ★★☆☆☆

Cult of Chucky

Nica Pierce (Fiona Dourif) landet in einer psychiatrischen Anstalt nach dem Mord an ihrer Familie. Dabei weiß sie nicht daß in Wahrheit die von einem Mörder besessene Puppe Chucky dafür verantwortlich ist. Als ihr Therapeut versucht die Puppe in die Therapie mit einzubringen beginnt eine grausige Mordserie …

Ich war nie ein besonders großér Fan der „Chucky“ Filme, respektiere anber ihren Erfolg und kann verstehen daß manche sie so feiern wie sie es tun, obendrein finde ic es toll daß alle Filme von Henry Macini geschrieben wurden und somit wirklich ein Filmschaffender eine ganze Serie entwerfen konnte. Was diesen Film dann auch nochmal extrem interessant machte: es treffen der Originaldarsteller Alex Vincent und Jennifer Tilly erstmals in der Serie aufeinander. Das hat zwar was spektakuläres an sich, aber leider in einem Film der ansonsten außer viel schrägem Humor wenig bringt oder liefert. Insbesondere die Spannung hat für mich von Anfang bis ende nicht funktioniert, man sieht einfach eine steril wirkende und kalte Anstalt in der unsympathische Figuren herumlaufen und dazwischen der kleine rothaarige Gnom der meuchelt wenns paßt. Immerhin liefert das ein paar echt krasse Mordszenen, das dürfte so manchen Fan recht zufrieden stellen. Wer einfach nur Lust hat auf einen kurzweiligen Horrorfilm ist hier ohnehin falsch, da mat mit einem siebten Teil voller Insider so eh nix anfangen kann.

Fazit: Nett gedachte Wiederbelebung des Meuchelkobolds!

Midnight Sun – Alles für dich

Katie (Bella Thorne) ist siebzehn Jahre alt und eine Musikerin aus Leidenschaft. Leider hat sie eine Kranknheit die es ihr unmöglich macht in die Sonne zu gehen. Als sie ihrem Schwarm Charlie (Patrick Schwarzenegger) nahe kommt zögert sie ihm davon zu erzählen …

Hier könnte ein kleines Randdetail ungewollt viel Aufmerksamkeit bekommen: die männliche Hauptrolle wird von Patrick Schwarzenegger gespielt, dem Sohn von Arnold, der nicht nur den Nachnamen seines Vaters sondern auch dessen Gesichtszüge und einige Mimik mit dem Papa gemein hat. Aber hier muß er auf eigenen Beinen steht und macht das eigentlich ganz solide, zumal er das in einem Film tut der das filmische Rad nicht neu erfindet. Es ist ein 08/15 Taschentuchfilm, ein Tränenzieher den man recht schnell von Anfang bis Ende durchschauen kann und enthält nichts was es so nicht schon etliche Male auf der Leinwand gab. Aber: es ist genau so etwas was viele immer wieder gerne sehen und was den Zuschauer zufrieden stellt wenn es aufbereitet wird wie hier: schöne Menschen in schöner Umgebung, jeder ist grundgut, herzallerliebst nett und wenn die junge Musikerin mal an einem Pier ein improvisiertes Konzert gibt füllt sie innerhalb einer Filmminute alle Ränge. Deswegen: auch wenn es wirkt als habe hier einer einen Bravo Photoroman auf die Leinwand geklebt macht dieser im Rahmen seiner Möglichkeiten alles richtig.

Fazit: Süße Romanze und bitteres Krankendrama – im Rahmen seiner Möglichkeiten aber alles stimmig!

Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=TEwOCyRDd-s

Cars 3 – Evolution

Rennwagen Lightning McQueen ist zwar nicht mehr der Jüngste, will aber dennoch von Ruhestand nichts wissen. Nachdem ihn jedoch Newcomer Jackson Storm (Armie Hammer) übelst ausbremst begibt sich Lightning McQueen zur Renntechnikerin Cruz Ramirez (Cristela Alonzo) wie ihn für ein großes Rennen fit machen soll …

Ich schließ ealles ab was ich anfange und da ich jeweils Cars 1 und Cars 2 gesehen habe kann ich mir hier auch das große Finale geben. Ich hoffe doch daß es das ist da ich der Thematik nur wenig abgewinnen konnte, auch nicht mit den beiden „Planes“ Spin-Offs. Immerhin macht man es bei Teil 3 richtig daß man wieder Lightning McQueen ins Zentrum setzt und den nervtötenden Hook in eine Nebenrolle zurück verbannt. Ansonsten punktet der Film natürlich mit seiner üblichen, aber größten Stärke: dem Look. Der Film sieht wie auch alle anderen Pixar Filme immens gut aus, ich habe ihn zwar nur auf einem Monitor geschaut, aber wette daß es im Kino ganz ordentlich was auf die 3D Brille gegeben hat. Ansonsten denke ich daß der FIlm sich vorrangig an kleine Kinder richtet und die mi der völlig banalen Story sehr zufrieden sein könnten: der große Held fällt, rappelt sich auf und erkennt daß er alt geworden ist , aber es noch andere Dinge gibt als den Rennstar zu geben. Für jeden dessen Alter bereits zweistellig ist stellt das nichts nennenswertes dar, aber es tut auch nicht weh. Besser als Teil 2 ists allemal.

Fazit: Temporeiches Sequel, inhaltlich komplett banal, aber letztlich noch auszualten!
Rating: ★★☆☆☆

Red Sparrow

Die ballerina Dominika Egorova (Jennifer Lawrence) kann anch einer Verletzung ihren Beruf nicht mehr ausüben kann. Daher schließt sie sich dem Red-Sparrow-Programm der russischen Regierung an und wird zu einer Geheimagentin ausgebildet. Nach Ende der Ausbildung wird sie auf den CIA-Agenten Nathaniel Nash (Joel Edgerton) angesetzt …

Das ist ja in der Planung schon ein gefundenes Fressen für den Regisseur: der Regisseur mehrerer Panem Filme, die Hauptdarstellerin mehrerer Panem Filme inszenieren einen Stoff der den ersten Teil einer Buchtrilogie darstellt – da hat man dann gleich die Dollarscheine in den den Augen. Aber auch nicht zu unrecht: Jennifer Lawrence schafft es wieder einmal eine 140 Minuten Story nicht langweilig werden zu lassen indem sie selsbte infach nur mit ihrer Präsenz den Film rägt. Dieser macht für sich genommen auch nichts verkehrt, spielt halt nur im altbekannten Metier der Agentenfilme und kann da eigentlichw enig neues vorweisen, wobei funktionierendes altbekanntes es ja auch tut: in der ersten Hälfte durchläuft die Hauptfigur ihr knallhartes, brutales Training, in de rzweiten Hälfte geht es dann in den Einsatz und es wird das routinierte „wer mit wem gegen wen“ verwirrspiel durchgezogen. Action gibt’s dabei nahezu keine, aber ein paar sehr brutale und unfassbar blutige Kampfeinlagen entschädigen. Letztlich kann man eigentlich nicht klagen, auch das angestrebte „Serienpotential“ dürfte voll gegeben sein.

Fazit: Unterkühlter Agenthriller mit Megaperformance der Protagonistin!