Archiv der Kategorie: Action

12 Rounds 3 – Lockdown

Polizist Jonathan Good (Dean Ambrose) wurde im Dienst verletzt und kehr nach einer Erholungsphase in den Job zurück. Als ihm Hinweise auf illegale Aktivitäten in seinem Bezirk zugespielt werden wird er schnell von den Beschuldigten gnadenlos gejagt …

Der Titel macht schon klar was es ist: zwar ein dritter Teil auf der DVD Hülle, aber inhaltlich eine gänzlich eigenmächtige Sache in der wieder mal ein Catcher die Hauptrolle spielt. Diesmal ist es Dean Ambrose der nicht wirklich zu schauspielern braucht, es reicht finster zu gucken und viel zu ballern. Er spielt einen aufrechten Polizisten der die korrupten Machenschaften diverser Kollegen entdeckt, enttarnt und dann in einer Art „Stirb langsam“ Szenario im nächtlichen Polizeirevier eingepfercht ist und sich schrittweise gegen seine korrupten Widersacher wehren muß. Originell ist das nicht, intelligent ist das nicht – aber ebenso ist das eben die billige und machbare Schnell Unterhaltung die auch die ersten beiden schon waren. Ein paar Schießereien, ein paar dumme Sprüche, das alles auf V Niveau … manchen reicht das. Ich versteh nur nicht warum die Nummer so wehement nicht synchronisiert wird und nicht endlich mal in Deutschland veröffentlicht wird (ich habs nur auf englisch schauen können).

Fazit: 08/15 Actionfilm der im Grunde auf seinem begrenzten Sektor nix falsch macht!
Rating: ★★★☆☆

Mechanic – Resurrection

Auftragsmörder Arthur Bishop (Jason Statham) ist Spezialist darin jeden seiner Aufträge wie einen Unfall ausehen zu lassen. Als er sich aber gerade mit dem Gedanken trägt aus dem Geschäft auszusteigen wird seine Freundin (Jessica Alba) entführt. Bishop hat nur 36 Stunden Zeit um drei riskante Aufträge auszuführen …

Eine Fortsetzung zu Jason Stathams „Mechanic“ haben wohl nicht besonders viele Leute erwartet, auf der anderen Seite macht das aber rein garnichts – schließlich sind Stathams Filme wie ein eigenes Genre und auch wenn Statham in den Filmen unterschiedliche Figuren spielt so spielt er doch fast immer den gleichen Typ: kurz angebunden, unfreundlich, unrasiert, dabei aber doch irgendwie charismatisch und immer bereit sich für das Gute bzw. eine gute Sache die Fresse polieren zu lassen. So kennen wir ihn, so mögen wir ihn und darum ist es schön ihn erneut in eben einer solchen Rolle auf der großen Leinwand zu sehen. Ebenso ist es spannend da dieser Film vom deutschen Regisseur Dennis Gansel inszeniert wird dem wir auch schon die Welle verdanken. Und in der Hinsicht kann man nicht klagen, man hat einen optimal inszenieren „Ruck Zuck ist die Fresse dick“ Film in dem viel geprügelt, gekalauert und geschossen wird. Die Story ist für diese gewollt coolen Szenen einfach nur der Rahmen und Aufhänger und funktioniert an dieser Stelle und eben dafür auch optimal und sehr zufriedenstellend. Allersings trübt einiges das Vergnügen: die stellenweise katastrophalen Blue-Screen Effekte, die dürftige und viel zu sehr gedehnte Love-Story mit Jessica Alba, die ohnehin keine besondere Rolle spielt oder der Etikettenschwindel mit Tommy Lee Jones Figur der im Trailer größer angekündigt wird als er im fertigen Film auftaucht. Letztlich ist dies ein Film der heute besonders wirkt weil Titel wie diese sonst kaum mehr gemacht werden, früher wäre er eher einer von vielen gewesen.

Fazit: Kurzweilig, ruppig und wie man es von Statham erwartet, ebenso allerdings voller inhaltlicher Schwächen!
Rating: ★★☆☆☆

Suicide Squad

Agentin Amanda Waller (Viola Davis) hat das riskante Konzept eine besondere Task-Force zu gründen die aus inhaftierten Schwerverbrechnern besteht. So sammelt sie Gestalten  Harley Quinn (Margot Robbie), Deadshot (Will Smith), Rick Flag (Joel Kinnaman) und Captain Boomerang (Jai Courtney) zusammen die auf eine gefährliche Mission gehen sollen – allerdings sind sie jederzeit restlos entbehrlich …

Auf diesen Film haben sehr viele Leute sehr eifrig gewartet, was nicht unverständlich war: das DC Kinouniversum baut sich als Gegenentwurf zum Marvel Cinematic Universum langsam auf und hier sollte dann eine Art düsterer Gegenentwurf zu den Avengers kreiert werden, eine Superheldentruppe die nur aus Schurken besteht. Mit einigen Stars im Cast sah das eben auch wirklich vielversprechend aus … aber erweist sich leider bei der finalen Umsetzung als Enttäuschung auf nahezu allen Ebenen. Inhaltlich gibt’s nahezu keinen Plot, es werden die Figuren im Schnellverfahren vorgestellt, dann in einen Kampf geschickt und das wars schon. Zu den Figuren kann man wenig sagen da lediglich Will Smith‘ Figur Deadshot und die verrückte Harley Quinn ein wenig Backstory erhalten und alle andern im Schnelldurchlauf vorgestellt werden wodurch sie nahezu keinerlei Tiefe erhalten. Die Action im Film ist soweit ok, findet aber überwiegend nachts statt so daß man oftmals wenig davon sieht. Viel Interesse richtet sich auch auf Jard Letos Neuinterpretation des Jokers, der diese Rolle in der Tat neu erfindet, aber leider noch nicht zum Guten. Der Film zeigt ihn einfach nur als eine Art Obergangster mit schrägem Outfit der obendrein schlecht synchronisiert ist. Und zum Schluß ist der Soundtrack absoluter Fluch und Segen des Films: hier wird wirklich eine lange, geile Playlist wie auf einem Musiksender durchgespielt, aber leider überlagert oft die Musik die Handlung und wird dadurch zu aufdringlich. Comicfans die hier wirklich was ganz großes und Tolles erwartet haben dürften auf ganzer Linie enttäuscht werden – bleibt zu hoffen daß die folgenden Filme einzelne Figuren etwas besser einsetzen …

Fazit: Rundherum eine Enttäuschung – es bleibt nur gute Musik und ein wenig Action!
Rating: ★★☆☆☆

Rampage – President Down

Der Soldat Bill Williamson (Brendan Fletcher) befindet sich weiterhin auf einem Kreuzzug gegen das amerikanische System. Gejagt vom FBI bereitet Bill den großen, blutigen Endkampf vor …

Da war ich jetzt restlos aufgeschmissen: ich habe die ersten beiden Teile nicht gesehen sondern einfach unter „ferner liefen“ verbucht, so krieg ich ganz unvermittelt Runde drei vorgesetzt. Mein Interesse daran mag aber durch die besonderen Umstände belebt worden sein: ich sah den Film in einer Sneak Preview bei der Uwe Boll persönlich anwesend war und nachher noch Fragen stellte und beantwortete. So konnte ich sehen: das was er in Wirklichkeit sgte deckt sich auch mit den im Film geäußerten Ansichten: ein Soldat begeht das ganz große Massaker, führt alleine krieg gegen die reiche Oberschicht und türmt nebenbei einen unfassbaren Leichemberg auf- Falls irgendwer der zynischen Idologie der Hauptfigur folgen kann wird der sicher einiges im Film entdecken, für den Rest ist es hohes Geschwaffel. Man merkt auch daß der Film ein überschaubares Budget hat, weswegen er sich lange zurückhält um dann im bleihaltigen Showdown das große Gemetztel und das große Sterben loszutreten. Da mga man sehen wie man will: man kann den Schluß als große Gewaltorgie sehen ohne Sinn, ich erkenne in den Grundliegenden Gedanken durchaus ein paar Punkte die zutreffend oder zumindest „anwendbar“ sind, stimme aber nicht allen gezeigten Dingen zu. Aber das ist wohl eh eine Sache die ein Boll-Fan alleine mit dem Werk ausmachen muß.

Fazit: Bluttriefende Gewaltorgie mit einigen krassen, aber nicht zu vernachlässigenden Denkanstößen
Rating: ★★★☆☆

Bastille Day

Taschendieb Michael Mason (Richard Madden) stiehlt die Tasche von Zoe (Charlotte Le Bon) in der aber eine Bombe war. Fortan nimmt CIA-Agent Sean Briar (Idris Elba) Michael ins Visier und erkennt schon schnell daß dies nur der erste Anschlag war und ein weiterer bereits bevorsteht …

Geradlinige, einfache Sache, nicht mehr oder weniger: Idris Elba als maulfauler, starrer Held der in Paris nach den Drahtziehern eines Bombenanschlages sucht bei dem aber vieles nicht so ist wie es scheint; ein junger und gewitzter Taschendieb gerät mit in die Geschichte und zwischen die Fronten … und da springen 90 kurzweilige Minunten mit einfacher Action hinaus. Man kann sich an Titeln wie „From Paris with Love“ und diversen anderen Luc Besson Produktionen orientieren, d.H. man ist hier relativ sicher davor einen wirklich nennenswerten und herausragenden Film zu schauen, aber ebensowenig ist das eine schlechte Sache. Wenn man den Film auf Logik oder Durchdachtheit untersucht gerät man schnell ins Straucheln, verdirbt sich aber nur den Spaß. Hier gehts um handwerkliche Action wie Schießereien, Schlägereien, Autoverfolgungen oder eine rasante Kraxelpartie auf einem Dach – und selbst wenn die Figuren absolute Reißbrettprodukte sind wirken sie ausreichend sympathisch so daß der Film Spaß macht. Für einen Kinogang taugts in Maßen, später mal auf dem HEimkinosektor ist der Titel allemal eine gute EMpfehlung.

Fazit: Geradlinige Action ohne nennenswerte Beigaben, aber schnörkellos und brauchbar!
3 Punkte

Hitman – Agent 47

Agent 47 (Rupert Friend) arbeitet als Auftragsmörder und ist durch eine langer Reihe an Genverscuhen zu der perfekten Tötungsmaschine gemacht worde die er ist. Sein neues Ziel ist die übersinnlich begabte Katia (Hannah Ware) die mit ihren Kräften nach John Smith (Zachary Quinto) sucht. Smith wird zunächst zum Beschützer von Katia, doch stecken ganz andere Pläne dahinter …

Man kann halt auch von einem Scheißfilm enttäuscht werden: ein von mir oftmals konsumierter youtuber hatte diesen hier geschaut und in seiner Kritik gnadenlos zerrissen, lobte aber gleichermaßen den hohen Spaßfaktor des durchweg schlechten Films. Deshalb hatte ich auch entsprechende Erwartungen, nicht daran einen wirklich guten Film zu schauen, aber eben irgendwo noch Spaß aus der Grütze ziehen zu können. Weit gefehlt, würd ich sagen. Der Film ist mit eigenartig günstigen Mitteln gemacht und wirkt stellenweise wie wirklich aus Computerspielszenen zusammenkopiert, Held, Heldin und Schurken sind absolute Reißbrettfiguren, die Story hätte auch für ein neues Spiel getaugt und die Actionpassagen sind Level – der kahlköpfige Killer murkst sich durch Ebene für Ebene und von Szenario zu Szenario. Leider hat das Budget wfür wirklich gute Actionpassagen auch nicht ausgereicht. Einziger Pluspunkt ist daß der Film zwar gewaltreich, aber nicht so derbe bluttriefend geworden ist. Letztlich aber inhaltlich unerwähnenswert und auch in seinen sonstigen Punkten ein einziger Schnarcher.

Fazit: Baller Baller Bumm – und ne Menge unfreiwillige Komik!
2 Punkte

Big Game – Die Jagd beginnt

Oskari (Onni Tommila) muss für eine Mutprobe eine Nacht im Walde in der Wildnis verbringen. In dieser Nacht wird die Air Force One abgeschossen und stürzt in eben jendem Wald an – und ausgerechnet Oskari findet den überlebenden Präsidenten (Samuel L. Jackson) und bringt ihn in Sicherheit. Fortan werden sie von den Attentätern durch den Wald gejagt ……

Dieser Film kommt für mich etwa 20 Jahre zu spät – hätte ich ihn als Teenager gesehen hätte ich ihn geliebt und geradezu abgefeiert, so kann ich ihn müde belächeln. Denn er stellt nun mal eine Jungenphantasie dar: ein kleiner Junge trifft im Wald auf den sich in Not befindlichen Präsidenten und verteidigt ihn gegen ankommende Angreifer – da treffen Komponenten aus „Cliffhanger“, „Air Force One“, „Stirb langsam“ und „Kevin – allein zu Haus“ aufeinander. Da das alles unter 80 Minuten bleibt ist die Nummer durch bevor sie restlos nervt, sie punktet mit tollen Landschaftsaufnahmen und hat sogar zwei gute Hauptdarsteller. Samuel L. Jackson und der Junge dessen Name ich mir nicht merken kann geben ein gutes Gespann ab welches sich ein paar Mal in ziemlich gute Actionmomente bringt – mehr als das bleibt eigentlich nicht im Kopf. Seis drumm. Es dürfte auch heutige Jugendliche geben die das Ding abfeiern.

Fazit: Finnischer Film der Komponenten nett mixt und auf infantile Weise Spaß macht
Rating: ★★☆☆☆

The Transporter Refueled

Frank Martin (Ed Skrein) arbeitet im kriminellen französischen Untergrund als Transporter und bietet seine Fahrdienste jedem an der entsprechend zahlt. So landet er auch bei Anna (Loan Chabanol) die einen Rachefeldzug an Gangster Karasov (Radivoje Bukvic) druchführt. Um Frank zu motivieren ihr zu helfen entführt Anna dessen Vater Frank Sr. (Ray Stevenson) …

Na Klasse: Jason Statham hatte keine Lust mehr den bezahlten Gangsterfahrer zu spielen und stellte eine viel zu hohe Gagenforderung – als man ihn dann nicht bekam drehte man einfach die Uhr zurück. Der Film ist ein kompletter Neustart der Serie bei Null. Das ist im Keim nicht verkehrt, aber ebenso unnötig. Frank Martin funktionierte als Filmserie ebenso wie als Fernsehserie, aber eben einfach weil die Figur so einfach und so austauschbar ist. Demzufolge kann man natürlich ohne Probleme ein Reboot der Serie machen – aber was sollte es da zu erzählen geben? Ebene einfach nichts! Der Film ist einfach ein Aufgreifen bekannter Motive: der stoische Held im Anzug, der schwarze Audi, viele Verfolgungsjagden und Fresse polieren. Ed Skrein macht seinen Part dabei garnicht mal so furchtbar schlecht wie mans erwarten könnte, an der restlosen Banalität ändert das aber nichts. Trotzdem bleibt ein gewisser Unterhaltungswert.

Fazit: 08/15 Neuauflage alter Motive ohne jedwede neue Impulse
Rating: ★★★☆☆

Tracers

Cam (Taylor Lautner) arbeitet als Fahrrad-Kurier in New York und  hat Probleme mit Geldschulden. Durch die Zufallsbekanntschaft Nikki (Marie Avgeropoulos) bekommt er Zugang zur Gesellschaft der Parkour-Läufer die ihre brillianten Fähigkeiten auch gerne mal für illegale Raubzüge nutzen. Als es aber zu Gewalt kommt sucht Cam nach einer Fluchtmöglichkeit …

Taylor rennt – nicht unbedingt auf eine großartige Karriere zu, aber zumindest von seinem Werwolf Image weg. Mit Filmen wie diesem kommt er nicht etnscheidend weiter, aber restlos verkehrt sind sie auch nicht. Wobei eigentlich auch jeder andere diesen Job in diesem Film hätte machen können. Die Handlung wenn sie überhaupt so nennen mag ist nur ein weiteres Copy und Paste der Skripts von „Gefährliche Brandung“ und „Fast & The Furious“ und zielt wohl auch darauf ab all die dramaturgischen Schwächen mit hohem Tempo unwichtig zu machen – das ist in der Tat ein sehr guter Ansatz, aber funktioniert nur in Maßen. Der Reiz kommt durch die Kletteraktionen der Figuren die natürlich sehr imposant sind, aber eben immer wieder kleine, optische Momente die auch keinen wirklichen Geschwindigkeitsrausch auslösen und produzieren. Dazu kommt daß die mit Reißbrettfiguren bestückte Geschichte an keiner Stelle eine nicht vorhersagbare Wendung parat hat. Insofern taugt der Film als kurzweiliges Action-Flick fürs Heimkino, bleibt darüber hinaus aber nicht im Gedächtnis

Fazit: Harmlose Kurzweil ohne die Gefahr danach om Kopf zu verweilen mit beeindruckenden akrobatischen Sequenzen
2 Punkte

Mad Max – Fury Road

In der postapokalyptischen Welt der Zukunft ist der einsame Ex-Polizist Max (Tom Hardy) nur auf der Flucht. Er wird aber von einer Bande Gangster geschnappt und weggesperrt und landet schließlich bei einem Transport auf der Haube eines Fahrzeuges. Als die rabiate Fuirosa (Charlize Theron) einen Wagen stiehlt und versucht eine wertvolle Fracht in Sicherheit zu bringen wird sie von allen Seiten gejagt – und nur Max steht ihr helfend zur Seite …

Ich hab die alten „Mad Max“ Filme genau einmal gesehen und mochte sie nicht besonders, das lag aber wohl daran daß ich Mel Gibson zu der Zeit viel zu sehr mit „Braveheart“ und „Lethal Weapon“ assoziierte und ihn daher als harten Endzeiträcher nicht sehen mochte. Trotzdem aktzeptiere ich den „Stellenwert“ den diese Filme ja doch irgendwo haben. Mein Interesse am neuen Film wurde eigentlich auch mehr durch diverse youtube Kanäle geweckt die sich wie verrückt darauf freuten. Ich selber hab ihn nun gesehen; und kann die Begeisterung teilen, wenn auch mit Abstrichen: zwei Stunden kracht und knallt es, wenn auch mit kleinen „gebremsten“ Phasen. Mit dem neuen Max Tom Hardy kann ich kaum was anfangen, aber die Rolle bzw. das Drehbuch gibt ihm nur überschaubar zu tun da er in der ersten Hälfte wenig zu tun bekommt und überhaupt nur an wenigen Stellen mal das Führerhaus des LKWs verläßt in dem er hockt. Charlize Theron sieht aus wie die Tochter von Sigourney Weaver aus „Alien 3“ und bringt eine heftige Kampfamazone. Das Schlachtgeschehen ist atemberaubend und wohl auch größtenteils echt vor Ort gedreht, ist aber Fluch und Segen zugleich: an etlichen Stellen und Momenten ist das Chaos geradezu unübersichtlich. Die Story ist eigentlich nur loses Alibi und die permanenten krachenden Szenen aneinander zu reihen. Daß davon noch drei weitere Titel geplant sind kann sich nocht als unterhaltsames Unterfangen erweisen, muß aber nicht – denn mal ehrlich, zu erzählen hat der Film wenig.

Fazit: Krasse Action bis zum Abwinken, Story und Figuren von Reißbrett – nicht wirklich ein Meilenstein, aber spektakuläres Eventkino
Rating: ★★★★☆