Archiv der Kategorie: Horror-Komödie

Fright Night 2 – Frisches Blut

Der Amerikaner Charley Brewster (Will Payne) studiertin  Rumänien und muß eines Abends sehen wie seine mysteriöse Professorin Gerri (Jaime Murray) jemanden tötet indem sie ihn beißt. Schon bald erkennt Charley daß sie eine Vampriin ist und das Blut seiner Freundin Amy (Sacha Parkinson) benötigt. Um Amy zu schützen sucht Charley Hilfe beim Fernsehvampirjäger Peter Vincent (Sean Power) …

Oha, das birgt für Qualität: das Sequel eines Remakes welches unbemerkt auf DVD rausrutscht … oje. Wobei schon der Urpsrungsfilm nicht wirklich den Stempel „nötig“ verdient hat, aber ein Film ist der zumindest halbwegs funktioniert hat. Das Sequel ist dann mal wieder Etikettenschwindel der fiesesten Art: die gleiche Story mit unbekannten und untalentierten Darstellern und geringerem Budget – hui, das freut. Nur einen großartigen Moment gabs fr mich, nämlich als einer versucht einen Vampir mit einem Kruzifix auf einem Smartphone abzuwehren. Darüber hinaus nervt die dumpfe Nummer aber restlos und bis zum Geht Nicht mehr und dürfte bestenfalls ein paar Videojunkies oder Horrorneulinge zu einem zufriedenstellenden Filmgenuß führen. Für jeden anderen ist dies das Musterbeispiel für Billighorror getarnt mit dem Titel des Ursprungsfilms.

Fazit: In allen Belangen was drin und in allem die billigste Variante: schlapper Vampirfilm, als Sequel ein blöder Witz!
Rating: ★★☆☆☆

Warm Bodies

Eine furchtbare Seuche hat Amerika erfasst und die Menschen zu Zombies verwandelt. Auch R (Nicholas Hoult) ist ein fleischfressender Zombie geworden der eines Tages in eine Schießerei gerät bei der ein Trupp Menschen umkommt. Trotz seines Zustandes verliebt sich R in das Mädchen Julie (Teresa Palmer) und bringt sie in Sicherheit. Juli merkt schnell die Zuneigung des eigentlich toten Mannes und dass er mehr und mehr aus seiner Starre erwacht je mehr Zeit sie mit ihm verbringt …

Ich kann dem Thema Zombiefilme nach wie vor nicht viel abgewinnen, gebe aber zu dass der hier vorliegende immerhin mal eine sehr originelle Komponente abgibt. Eine Liebesgeschichte in der eine Frau sich in einen Zombie verliebt und diesen durch ihre Liebe gar heilt – das gabs echt noch nie. Die ungewöhnliche Ausgangslage wird dann auch ausgekostet: die Liebesgeschichte fühlt sich echt und menschlich an, die Handlung greift alle Möglichkeiten auf um den gemeinen Zombiealltag und seine Macken aufzuzeigen und ebenso wird immermal wieder auf Action und ein wenig Spannung gesetzt. Allerdings sollte man bei alledem keinen allzu sensiblen Magen haben, denn wie es sich für einen Zombiefilm gehört gibt’s auch einen hohen Body Count und diverse Splatterszenen (die aber nicht zum Selbstzweck verkommen). Bleibt zu erwähnen dass Nicholas Hoult eine oscarreife Darstellung bringt und man hofft von dem Knaben noch viel zu sehen!

Fazit: Ungewöhnlicher Film der Herz, Witz, Horror und Gefühl auf bizarre Weise vereint bekommt!
Rating: ★★★★☆

Juan of the Dead

Nach Jahrzehnten unter der Herrschaft von Fidel Castro ist Kuba noch dabei sch zu erholen als die nächste Bedrohung ins Lande schwappt – in Form einer Zombieplage die von der Regierung aber vertuscht wird. Nicht so der an sich faule Juan (Alexis Díaz de Villegas): der will die neue Situation gewinnbringend nutzen und eröffnet ein neuartiges Geschäft bei dem er versucht die von Zombies bedrohten Mitbürger gegen Entgelt zu retten …

Wenn schon klauen, dann auch offen und ehrlich – insofern finde ichs recht sympathisch dass der Film schon im Titel auf den britischen Film „Shaun of the Dead“ anspielt. Inhaltlich ist er zwar kein Remake, fährt in vielen Punkten aber auf einer ähnlichen Spur. Bedeutet: ein trotteliger, aber mögenswerter Held zieht mit seinen Freunden in die Schlacht gegen Zombies, der einerseits recht lockere Humor steht eiskalten und knallharten Splatterszenen gegenüber die vor Blut nur so triefen … und so kleine Storys wie eine Liebesgeschichte oder eine Vater / Sohn Story sind auch drin. Abgerundet durch eine ganze Reihe Anspielungen auf die politischen Entwicklungen in Kuba die aber nicht unbedingt jeder als solches erkennen wird – oder die jeden interessieren. Letztlich also ein netter Zombiefilm mit schöner Umgebung, die Darsteller sind zwar gänzlich unbekannt aber machen ihren Job ganz gut. Und auch wenn ich die Schlußszene etwas merkwürdig finde verdirbt dies nicht den „kurzweiligen“ Spaß.

Fazit: Routinierte Zombieschlachtplatte mit gut ausgewogenem Splatter und Humoranteil – sehr gelungen!
Rating: ★★★★☆

Dark Shadows

Im Jahre 1750 will die Familie Collins aus Liverpool in Amerika ein neues Leben beginnen – nicht zuletzt um einem alten Fluch zu entgehen. Doch  20 Jahre später bricht Barnabas (Johnny Depp) der Hexe Angelique Bouchard (Eva Green) das Herz und wird hart bestraft: sie verwandelt ihn in einen Vampir und begräbt ihn. Erst im Jahre 1972 wird Barnabas ausgegraben und kehrt nach  Collinwood Manor zurück. Doch die führ ihn fremde Zeit und die Nachfolgen seiner Familie bereiten ihm die Hölle auf Erden …

Da ist der Film ja schon fast nebensächlich wenn eben nur diese Zwei aufeinander treffen: Johnny Depp und Tim Burton. „Dark Shadows“ markiert in der Tat schon ihre achte Zusammenarbeit und wie nicht anders zu erwarten gibt es nur ein Wort welches das fertige Werk passend umreißt: schräg. Die Basis ist eine sehr alte und langjährige Fernsehserie von der ich aber nie gehört habe, braucht man auch nicht. Letztlich ist der Film wie nicht anders zu erwarten die totale Johnny Depp Show der hier eine weitere Kultfigur seines Filmschaffens kreiert und mit gigantischem Spaß an der Sache zu Werke geht – dabei ist sein geniales Spiel oftmals nur von kleinen mimischen Gags oder minimalen Lauten abhängig. Depp beherrscht den Film so sehr dass die vorzügliche weitere Besetzung wahrlich verblasst: Michelle Pfeiffer, Hit Girl Chloe Grace Moretz, Neuentdeckung Bella Heathcote, Jonny Lee Miller, Bond Girl Eva Green, „Freddy Krüger“ Jackie Earle Haley und natürlich Helena Bonham Carter sind nur Stichwortgeber wenn Depp wieder die Szenerie betritt und eine weitere Lachnummer liefert. Gleichzeitig würdigt Burton aber in seiner eigenen Weise altmodische Horrofilme und bringt insbesondere in der Eröffnungsszene wie auch beim apokalyptischen Showdown gothischen, lauten und blutigen Horror auf die Leinwand. All dies ist in den eben Burton typischen Look gehüllt, vereint eine bizarre Atmosphäre mit schrägen Gags und absurden Ideen. Das kann nicht jedem so zusagen, aber wer mit Werken wie „Sleepy Hollow“ oder „Beetlejuice“ was anfangen konnte wird sich auch hierbei königlich amüsieren. Mein einziger Wehmutstropfen: die beiläufig massenhaft ermordeten Nebenfiguren trüben mir ein wenig das unbeschwerte Vergnügen.

Fazit: Großer Spaß mit hoher Darstellerkunst und ausgeklügelter Inszenierung!
Rating: ★★★★☆

Botched – Voll verkackt

Der Ganove Richie Donovan vermasselt einen Diamantenraub an der Cote d’Azur und wird daraufhin verdonnert  ein antikes russisches Artefakt zu stehlen dass in einem Hochhaus in Moskau liegt. Der einfache Raub wird schnell zu einer ungeplanten Geiselname und entwickelt sich darüber hinaus schnell weiter zu blankem Horror als Richie im Gebäude von einer bösartigen Macht angegriffen wird …

Hallo!!!! Kultfilm!!!! Hallo??? Jetzt guckt doch mal! Kultfilm!!!! KULTFILM!!!!!!!!!!! Ach scheiße! So stelle ich mir die Gedanken hinter dem Film vor, die an sich recht nette Story eines chronischen Pechvogels dessen einfach Auftrag zu blankem Wahnsinn wird. Auch den Storytwist das alles mit übersinnlichen Horrorelementen zu verdrehen hätte man funktionierend einbringen können (Vorbild war da wohl sicherlich „From Dusk till Dawn“), aber es geht hier total in die Hose und wird zu einem total gestörten und verkorksten Film bei dem man sich eigentlich nur am Kopf kratzt und fragt „Wat soll denn die Scheiße“ Viel Blut und Möchtegern-Komik reichen eben nicht. Auch Stephen Dorff nicht der sich zwar sichtlich Mühe gibt aber gegen die bekloppte Story schlichtweg machtlos ist.

Fazit: Möchtegern Kultfilm der aber nix anderes darstellt als groben Unfug!
Rating: ★★☆☆☆

Fright Night

Charlie Brewster (Anton Yelchin) hat einen festen Stand an seiner High-School, ist Mitglied einer beliebten Gang und und liiert mit dem begehrtesten Mädchen der Schule. Dann jedoch zieht Jerry Dandrige (Colin Farrell) ins Nachbarhaus und alles ändert sich – vor allem Charlie selbst. Der ist nämlich nur noch von dem paranoiden Gedanken besessen dass Jerry ein blutrünstiger Vampir ist …

Vampire sind nach wie vor in, wobei ich hoffe dass die Thematik mit der baldigen Schlußfolge der „Twilight“ Serie endlich etwas zur Ruhe kommt. Hier hat man dann aber doch mal angenehmes Entertainment: Colin Farrell sieht als Blutsauger zwar auch verführerisch aus und gibt sich stellenweise charmanet, ist aber dann doche in eiskaltes Monster, ein fieses Miststück dass eben auch ganz genau so handelt. Dabei ist leider der Film nicht ausgewogen was den Humor angeht: der Streifen verkauft sich sehr gerne als Horror-Komödie, der Anteil von witzigen Elementen beschränkt sich mehr auf ein paar dumme Sprüche von Vampirjäger Andrew Tennant. Ansonsten geht’s hier sehr nüchtern, sehr ernsthaft und sehr bitter zu, wobei ich auch das Problem habe das mir Hauptfigur Anton Yelchin etwas unsympatisch erscheint, insbesondere wie er zu Beginn einen Freund behandelt. Im weiteren Verlauf ist er aber doch ne ziemlich tragische arme Sau die echt die Hölle erleidet bis hin zu unspektakulärsten Schlußszene. Das es bis dahin aber doch ein paar mal blutig, einigermaßen spannend und kurzweilig wird rechne ich dem Film an – mächtig aus der Masse heraus ragt er für mich aber kein Stück. Und im Kino einen 3-D Zuschlag dafür zu verlangen muß eine Frechheit gewesen sein (ich hab ihn zum Glück nur auf DVD gesehen).

Fazit: Standardhorrorstreifen mit ein paar guten Anteilen, aber eigentlich nur hochwertige Massenware!
Rating: ★★★☆☆

Revenant – Untote wie wir

US-Soldat Bart Gregory (David Anders) wurde bei einem Einsatz im Irak getötet, Doch er erhebt sich wieder aus seinem Grab, nun im Körper eines Zombies und begibt sich zu seinem bestem Freund Joey Leubner (Chris Wylde) . Um seinen Körper zu erhalten braucht er unbedingt Blut weswegen er sich mit Joey zusammentut und fortan mit ihm Jagd auf menschliche Nahrungsquellen macht – allerdings nur auf böse Menschen …

Zombies sind neben Außerirdischen gegenwärtig die Filmfiguren die am meisten ausgeschlachtet werden – wobei da auch ne Menge Schindluder betrieben wird. Von einem regulären Zombiefilm hat der Streifen im Grunde nichts an sich, außer eben das die Hauptfigur in einem funktionierenden Körper aus dem Grab steigt und dann fröhlich durch die Gegend rennt. Mit dieser rasend originellen Idee wird dann ein kruder Mix betrieben in dem eine Lovestory ebenso drin ist wie zahlreiche Shootouts und endlose Metzeleien. Leider erfüllen die keinen rechten Sinn oder eine Richtung in die sich die Story entwickeln könnte. Dabei macht David Anders durchaus Spaß in seiner Rolle, die Chemie mit seinem Sidekick passt aber hinten und vorne nicht und ebenso wenig der Schluß der vielleicht ein Sequel andeuten soll. Schade: der humorige Grundton war gut, aber wenn dort nichts weiter als ein paar Seelenlose Massenmorde erfolgen kann man den Streifen gleich ganz in die Tonne treten!

Fazit: Überladener Genremix der wohl keine Richtung richtig zufriedengestellt bekommt!
Rating: ★★☆☆☆

Deadheads

Drei Jahre sind vergangen seit Mike blutig umgebracht wurde – nun erwacht er als Zombie wieder zum Leben. Leider sind seine Erinnerungen nicht mehr vollständig, er weiß nur doch dass er er kurz vor seinem Tod einen Heiratsantrag bei seiner Freundin Ellie gemacht hat. Daher begibt er sich auf die Suche nach Ellie, zusammen mit dem ebenfalls mutierenden Brent. Bei der Suche werden sie vom Militär gejagt …

Hier bin ich wohl ein wenig zu streng, vielleicht auch weil ich teils amüsiert und teils enttäuscht war. Letzten Endes verkauft sich dieser Film wie ein Zombiefilm und ist eigentlich keiner: die Hauptfigur wurde getötet und dann bei einem Experiment wiederbelebt und steckt nun in einem „Zombiekörper“ – allerdings bei klarem Verstand und ohne besonderen Blutdurst oder dem Hang zu sonstigen Gewalttaten. So reisen er und sein Kumpel durch die Gegend (in der es eben auch keine Zombieplage wie in anderen derartigen Filmen gibt) – ist also ein Roadmovie mit etwas speziellen Hauptfiguren. Leider geht das auf und ab: der Auftakt ist recht lustig, dann wird’s irgendwann wieder lahmer, im letzten Drittel wird’s dann ganz anders wenn die Hauptfigur versucht seine große Liebe noch einmal wieder zu sehen und das Ende ist für mich dann eigenartig simpel und übereilt. Sympathisch ist der Film dann doch irgendwo, nicht sinnlos blutrünstig oder abartig, aber eben nur Durchschnittsware deren Qualität mehrfach merklich schwankt. Wäre vielleicht etwas hilfreicher gewesen ihn mit bekannten Gesichtern zu besetzen.

Fazit: Nette Horrorkomödie ohne Highlights die vor allem Fans von Zombiefilmen eher enttäuschen könnte.
Rating: ★★★☆☆

Arachnophobia

Der frisch promovierte Arzt Dr. Ross Jennings (Jeff Daniels) zieht mit seiner Familie in eine amerikanische Kleinstadt. Dort häufen sich schon bald merkwürdige Todesfälle die ungewollt Jennings angelastet werden. Der findet aber schnell raus dass die Toten von Spinnen gebissen wurden. Anscheinend ist durch einen Zufall eine neuartige Spinnenart entstanden deren gefährliche Exemplare sich rasend in der Stadt ausbreiten …

Es hat unwesentliche 15 Jahre gebraucht bis ich mich getraut habe diesen Film anzuschauen – aber auch hier nur mit vorgehaltener Hand. Ich bin nun mal ein Spinnenpaniker der schlimmsten erdenklichen Sorte und schon alleine eine Aufnahme wie eine Spinne durchs Bild krabbelt löst bei mir Beklemmungen aus. Daher war dieser Film für mich definitiv zuviel, zumindest bei der Beschreibung solcher Szenen in denen einer Leiche eine Spinne aus dem Mund krabbelt, in einer Popcornschale herumläuft ect. Aber letztlich: solche Szenen sind selten so schlimm wie sie beschrieben werden. Und an sich ist der Film auch sehr sympathisch: es ist im Grunde ein altmodischer Monsterfilm der aber auf Gewaltexzesse ect. komplett verzichtet und einfach nur mit der perfiden Urangst spielt wo sich eben überall Spinnen verstecken können – das alleine reicht ja auch schon. Mit sympathischen Figuren wie Jeff Daniels und John Goodman gehen obendrein höchst liebenswerte Figuren auf Spinnenjagd und auch ich kann die meisten Schocks als launige Gruselgags verstehen und nicht als plumpen Versuch unbedingt zu ekeln. Gemessen an heutigen Filmen kommt der Film geradezu harmlos daher.

Fazit: Sympathischer kleiner Klassiker mit spaßiger Hochspannung – Spinnenpaniker sollten trotzdem nur eingeschränkt hinschauen.
Rating: ★★★★☆

Jack Brooks – Monster Slayer

Als Kind musste Jack Brooks (Trevor Matthews) mit ansehen wie seine Familie von einem Monster zerfleischt wurde. Daraus hat er ein Trauma entwickelt und ist zu einem Mann geworden der seine Aggressionen nicht kontrollieren kann. Auch eine Therapie verläuft erfolglos, ebenso wie eine Abendschule. Als dort aber ein Professor (Rober England) von einem Fluch erfasst wird und zum Monster mutiert erweist sich Jack als überaus nützlich …

Das ist halt der entscheidende Unterschied zwischen Trash und richtigem Müll: Trash kann noch Spaß machen, gekonnt schlecht sein und mitunter eben dadurch dass er sich kaum Ernst nimmt irgendwie den Zuschauer erreichen. Alles Dinge von denen der Monster Slayer hier aber nur träumen kann. Alleine die Hauptfigur läßt einen ziemlich kalt: ein unsympathischer Prolet, launisch, aggressiv und wild, aber ohne jedes Charisma noch mit irgendeiner Form von „Ausdruck“ dargestellt. Geht dann weiter mit der nicht exitenten Story die in der ersten Hälfte sinnlos plätschert und dann auf einen möchtegern fetten Showdown herausläuft – aber dazu weder die Ideen noch die Mittel hat. Einziger Pluspunkt ist wie so oft Altmeister Robert Englund der zum 1.000 das Filmmonster gibt – schön für ihn, nett für manche Fans – aber kaum für jemanden der nen kurzweiligen Gruselspaß sucht.

Fazit: Schade: das Möchtergern Trash Event ist einfach nur langweiliger Müll!
2 Punkte