Archiv der Kategorie: Action-Thriller

The First Purge

Die Vorgeschichte wie es einst zur ersten Purge kam: die Partei Neue Gründerväter von Amerika will mit einem Experiment die Verbrechensrate im Land auf unter ein Prozent zu drücken. Dies sieht vor daß für 12 Stunden alle Formen von Gewwalt und Verbrechen legalisiert sind. Zunächst weigern sich die Leute jedoch aufeinander loszugehen so daß die Regierung nachhilft …

„The First Purge“ die auch „The Fourth Purge“ heißen könnte, schließlich haben wir hier Folge 4 des erfolgreichen Franchises. Da man sich aber von vorherigem inhaltlichen Balast lösen wollte und am Ende des letzten Teils angedeutet wurde daß die böse „Purgerei“ bald endet setzt man hier alles auf Null und bringt die Geschichte der alleresten geschehenden Purge. Dabei ist es wohl eine Frage der Betrachtungsweise: das reine Grundthema ist weiterhin spannend und sicherlich ein gutes Diskussionsthema für den Stammtisch, allerdings machen es einem die farblosen Rollen und die unauffälligen Darsteller nahezu unmöglich irgendeinen emotionalen Bezug zu dem was hier vorgeht zu knüpfen. In Punkto Action und Gewalt gibt’s nichts zu vermissen, allerdings verschiebt sich der Schwerpunkt etwas: da wo in den vorherigen Filmen oftmals darum ging das schräge Figuren in schrägen Masken metzeln ist es hier relativ geradlinige Action in der eigentlich nur geschossen wird, obendrein wird nochmal mit Ausrufezeichen betont wie im Grunde die Reichen die Armen ausrotten wollen. Das mag zwar nicht der beste Film sein, aber sehr wohl spannend und eine nette Diskussion. Obendrein dürfte der Teil erfolgreich genug werden um einen weiteren zu generieren.

Fazit: Solide weitere Purge Episode die leider total an ihren bleichen Figuren krankt …

Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=-nSU-Iivaco

Sicario 2

Vor zwei Jahren machten FBI-Agent Matt Graver (Josh Brolin) und Auftragskiller Alejandro (Benicio Del Toro) bei einem Einsatz gemeinsame Sache und sind nun erneut an der amerikanisch-mexikanischen Grenze unterwegs. Alejandro soll dort mit gezielten Anschlägen einen Krieg der Kartelle auslösen …

Ich kann da manchmal schon unterscheiden: es gibt Filme die ich nicht mag, aber sehr wohl respektieren kann, dazu zählt ach der erste „Sicario“ Film. Mit der herzlosen Geschichte und der Jagd auf Drogenkartelle und dem krassen Schluß konnte ich nicht so viel anfangen, konnte aber die ruppige Inszenierung und die Schonungslosigkeit wertschätzen. Trotzdem war ich nicht wirklich scharf auf einen zweiten Teil – aber gut, hier ist er nun. Dabei müssen zwei Verluste in Kauf genommen werden: Emily Blunt ist nicht mehr dabei, womit dem Film wirklich keine moralische Figur mehr zur Seite steht, außerdem hat Regiewunderkind Denis Villeneuve Platz gemacht (Eigentlich war er wohl noch an Blade Runner 2049 beschäftigt). Aber trotzdem kommt ein Film raus der wie aus einem Guss ist und ein nahtloses Squel von Teil 1 ergibt, wobei er weniger die Story aufgreift sondern nur die Figuren. Heißt, im vertrauen Look geht es um den Krieg der Amerikaner gegen die Drogenkartelle und eine brutale Mission die furchtbar schief läuft und diverse Konsequenzen nach sich zieht. Auch wenn vieles dabei auf vertrauten Storypfaden läuft funktioniert die Geschichte erstklassig: die Gewalt ist hoch, die Stimmung ist deprimierend und alles läuft auf eine fette Schlußpointe raus die sich der Film dann selber ruiniert. Aber größtes Lob für die Action: die ist nicht laut, unterhaltsam und fröhlich, sondern häßlich, scheußlich und abschreckend!

Fazit: Der Schlußtwist wertet den Film stark ab, ansonsten ist es eine krasse Adrenalinbombe und depressives Thrillerkino in Reinkultur!

 

Jurassic World – Das gefallene Königreich

Vier Jahre, nach der Zerstörung von Jurassic World haben die Dinosaurier diese Insel komplett zurück erobert. Dann aber droht ein aktiver Vulkan auf der Insel auszubrechen so daß Owen (Chris Pratt) und die ehemalige Parkmanagerin Claire (Bryce Dallas Howard) dorthin zurück fliegen um ihren alten Schützling Blue zu retten. Schnell aber merken sie daß die Auftraggeber im Hintergrund andere Pläne haben …

Und die alte Zitrone Jurassic Park wird nochmal ausgepresst, wobei die wichtigste Zutat des Vorgängers nicht fehlt: Chris Pratt. Das reicht doch schon um den Film zu füllen: wieder einmal alle Arten von Dinos die herumlaufen und Menschen in die ärgste Bredouille bringen, dazu Chris ratt als flapsiger Held. Im Grunde liefert der Film damit auch genau das was jeder haben und sehen will, aber zu keinem Zeitpunkt etwas das neu daher kommt, überrascht oder originell ist. Und er liefert einen totalen Bruch in der zweiten Hälfte in der er die Handlung in ein enges Haus verlagert in dem die Dinos aus allen Ecken und Enden hervorpreschen – da geht es garnicht darum daß es Dinos sind, es sind einfach nur Horrorwesen für den benötigten Schreckeffekt. Damit und dem Umstand daß der neue genetische Superdino den absurdesten Namen hat, ebenso mit einer großen Palette langweiliger Nebencharaktere nervt und ganz viele inhaltiche Schwächen hat muß man entscheiden: reicht einem das als netter, kurweiliger Spaß? Oder ruiniert einem das geradezu das Thema?

Fazit: Eigentlich strunzdumm, aber nicht langweilig – einfach eine fette Actionbreitseite!
Rating: ★★★☆☆

Deep Blue Sea 2

Einige Jahre nach der Katastrophe des Aquatica-Projekts läßt Pharma-Milliardär Carl Monroe (Michael Beach) das Projekt wieder aufnehmen. Das aussichtsreiche Experiment droht jedoch aus dem Ruder zu laufen und erneut blutig zu enden …

Den ersten „Deep Blue Sea“ Film einen Kultfilm zu nennen wäre sicherlich meilenweit übertrieben,aber ich habe ihn denoch in positiver Erinnerung als mögenswerten und effektiven Trashfilm mit zwar schlecht gealterten Effekten, aber einer ganz attraktiven Darstellerreige. Nach 18 Jahren haut es nun ein Sequel raus, allerdings ist ein solcher Direct to DVD Titel der alle schlimmsten Befürchtungen aufkommen läßt und sie ebenso bestätigt: der Film ist lediglich Etikettenschwindel, also keine wirkliche Fortsetzung sondern ein einfacher Nachklapp der die Grundsituation von Folge 1 relativ exakt nachstellt, aber in viel vereinfachter Form. Haie jagen Menschen durch eine unterirdische und häßlich düstere Station, immer mal wieder wird einer gefressen und das Wasser wird blutig – mehr gibt’s nicht. Keine interessante Wenungen, keine guten Figuren, keine nennenswerten Spezialeffekte – absolut alles was man einem solchen Titel vorwerfen könnte wird man hier finden.

Fazit: Entsetzlich schlechter Nachklapp, künstlich per Titel an den ersten angehangen.

Rating: ★★☆☆☆

Die Katze

Probek (Götz George) schläft mit Jutta Ehser (Gudrun Landgrebe) der Ehefrau des Filialleiters einer Kredit-Bank. Dies ist jedoch nur Teil eines Plans bei dem Probek mit seinen Komplizen Junghein (Heinz Hoenig) und Britz (Ralf Richter) Lösegeld erpressen will. Dabei stellt sich ihnen Polizist Voss (Joachim Kemmer) in den Weg …

So sieht also ein deutscher Kinohit aus dem Jahre 1987 aus – kann nach heutigen Maßstäben wohl zumindest von der Optik her nicht mehr bestehen. Der FIlm wirkt wie ein alter TV Film, bildtechnisch und auch vom Format her als wäre er auf VHS gedreht, zumindest wenn man ihn heute auf einem Flatscreen schaut. Die Darsteller sind dagegen natürlich immun – es ist schön Götz George in seiner besten Zeit zu sehen, als schmierlappiger Drahtzieher, ebenso Darsteller wie Ralf Richter und Heinz Hoenig und diverse andere in jung. Im Falle von Richter behindert mich aber sein späteres Werk dabei ihn richtig ernst zu nehmen: ich hab ihn so oft als Proll gesehen daß ich ihn hier nicht als ernsthaften Bankräuber ernst nehmen kann. Nichts desto trotz hat der Film ein gutes Drehbuch und erzeugt eine höchst spannende Situation in der sich Polizei und Ganoven in einer fiesen Zwickmühle gegenüber stehen und man wirklich ratlos überlegt wie die Nummer zu einem Ende kommen kann. Das ist so ein Skript welches man durchaus in aufgefrischter Form mal neu auflegen könnte, fände ich super. Aber gut: wer ein wenig auf Nostalgie steht und die alten Darsteller nochmal so jung sehen mag kann ja mal einen Blick riskieren, wer diesen FIlm heute zum ersten Mal schaut dürfte ihn stark angestaubt finden.

Fazit: Sieht zwar alt aus, ist im Kern aber ein hoch spannender THriller mit gut konsturiertem Drehbuch!
Rating: ★★★☆☆

American Assassin

Mitch Rapp (Dylan O’Brien) verliert seine Freundin bei einem Anschlag kurz nach seinem Heiratsantrag. Sein Drang nach Rache macht ihn für die CIA-Vize-Chefin Irene Kennedy (Sanaa Lathan) interessant. Sie schickt Mitch in die Lehre beim Veteranen Stan Hurley (Michael Keaton) und läßt ihn danach zur Jagd auf einen Terroisten in den Einsatz …

Der Vorteil: man kann hier den Trailer schauen und einen sehr exakten Eindruck des ganzen Films erhalten. Der Nachteil: dann braucht man den Film garnicht mehr zu schauen. Im Grunde ist es eine Blaupause: junger Mann verliert seine Verlobte durch einen Terroranschlag, läßt sich von der CIA zum Killer ausbilden und geht mit seinem Mentor in den Einsatz. Das alles basiert auf einer 16 Bände umfassenden Buchserie, es ist also ne Menge Material vorhanden um diese Filmfigur in eine lange Serie gehen zu lassen. Und am Ende stimmt alles soweit ma nichts ungewöhnliches erwartet: man kriegt einen soliden Helden, mit Michael Keaton als Mentor eine sympathische Nebenfigur, harte und geradlinige Action und einen konventionellen Handlungsverlauf. Nachteile der Nummer: Taylor Kitsch is ein sehr eindimensionaler Schurke, es git sehr oft Leichen und Opfer beiläufig, die Hauptfigur handelt öfters folgenreich auf eigene Faust und der Film hinterfragt sein Thema nicht, betreibt einfache Schwarz Weiß Malerei bei der die Amis die Guten und die Terroristen die Bösen sind und das Töten derjenigen vollständig legitimiert ist. Aber bei einem solchen Titel braucht man wohl an der Stelle nicht die Moralkeule schwingen.

Fazit: Macht Lust auf mehr: spannend, actionreich und mit ausbaufähigen Figuren!

Atomic Blonde

Berlin, November 1989: kurz vor dem Fall der Berliner Mauer kursiert nach dem Mord an einem englischen Agenten eine geheime Liste in der Stadt die brisante Informationen enthält. Daher wird die britische Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) nach Berlin geschickt wo sie mit dem eigenwilligen David Percival (James McAvoy) zusammenarbeiten soll. Schon bald hetzt jeder hinter jedem her …

Schicke Verpackung mit doch sehr zwiespältigem Inhalt: klar ist es cool zu sehen wie Charlize Theron durch das nachgestellte Berlin stiefelt und jeden vermöbelt der ihr blöd kommt, allerdings ist dies nicht der Kernpunkt des Films. Es führt nur eben zu einer ganzen Handvoll sehr saftiger und rabiater Actionszenen die größtenteils direkt in Form von roher Gewalt inszeniert werden, aber auch einige wie handgemachtg wirkende Autostunts. Leider gibt’s diese Actionpracht in einer sehr verworrenen Geschichte: es geht um eine Liste, den typischen McGuffin hinter dem alle und jeder her ist – das kann man sich merken, wer aber gerade mit wem zusammenarbeitet, wer wen über den Tisch zieht ect.; da verliert man recht schnell die Übersicht und irgendwann auch geradezu die Lust. Und, obendrein: der Stil des Film paßt an etlichen Stellen nicht zusammen: an einer Stelle ist die Heldin verletztlich, an einer anderen auf übermenschliche Weise stark und robust und diese Extreme ergeben einfach kein homogenes Ganzes, ebensowenig wenn die Stile gegenübergestellt werden und auf die grauen und farblosen Berlinszenen grelle und neonmäßig beleuchtete grelle Innenräume stehen. Somit bleibt ein sehr cool ausschauender und inhaltlich nur in Maßen liefernder Titel übrig der aber sicher seine Zuschauer finden wird.

Fazit: Im ganzen unstimmige Agentennummer mit krassen Actionszenen und guter Musik!
Rating: ★★☆☆☆

Transformers 5 – The Last Knight

Optimus Prime hat die Erde verlassen und möchte seine zerstörte Heimat Cybertron neu errichten – dazu braucht er allerdings ein Artefakt welches einst von König Artus (Liam Garrigan) versteckt wurde. auf unserem Planeten versteckt wurde. Um Optimus von weiterem abzuhalten stellen sich ihm Cade Yaeger (Mark Wahlberg), Bumblebee, Lord Edmund Burton (Anthony Hopkins), die Geschichtsprofessorin Vivien Wembley (Laura Haddock) und die junge Izabella (Isabella Moner) in den Weg …

Es ist der 5. Teil dieser Reihe und der 5. Teil der von Michael Bay inszeniert wird – wer käme also auf den Gedanken hier irgendetwas anderes zu erwarten als was in den vorherigen Teilen passiert ist? Eben. Die großen Wandelroboter kloppen sich, Mark Wahlberg und ein paar andere menschliche Figuren geraten zwischen die Fronten und bringen sich so gut es geht fürs Gute ein und ansonsten ist es wieder die Jagd auf einen McGuffin, in dem Falle ein ominöser Stab der seinem Besitzer große Macht verleihen kann. Und alle pros und contras der bisherigen Filme wird man auch hier wiederfinden: Action die an Reizüberflutung grenzt, klare und sonnige Bilder, attraktiv in Szene gesetzte Helden, hohes ausreizen aller technischen Möglichkeiten. Aber ebenso der stetige Gut gegen Böse kampf, einen absoluten Ermüdungseffekt nicht zuletzt aufgrund der Lauflänge und eigentlich nichts wirklich nennenswertes zu erzählen hinter der ganzen lauten Aufmachung. Für ein ganz junges Publikum mögen diese Titel immernoch einen Reiz haben, für jeden dessen Alter zweistellig ist dürfte so langsam der Reiz nachlassen. Und das auch hier stets hintertürchen für weitere Teile aufgehalten werden macht den Film richtig unsympathisch.

Fazit: Ein weiterer Action und Effektrausch der inhaltlich nicht viel Neues mitteilt!

 

Fast & Furious 8

Gerade als Dom (Vin Diesel) mit Letty (Michelle Rodriguez) in die Flitterwochen gereist ist wird er  von der Cyber-Terroristin Cipher (Charlize Theron) umgedreht und muß sich fortan gegen sein eigenes Team stellen. Mr. Nobody (Kurt Russell) vereint die Gang um Letty, Roman (Tyrese Gibson), Tej (Ludacris), Hobbs (Dwayne Johnson) sowie den einstigen Gegner  Deckard Shaw (Jason Statham) und schickt sie hinter Don und Cipher her …

Wir haben es hier mit Folge 8 der Serie zu tun, also was kann man schon dazu sagen, vor allem inhaltlich? Die Trailer haben schon suggeriert daß Vin Diesels Figur sich aus unerklärlichen Gründen plötzlich gegen sein eigenes Team stellt und die spannende Frage steht im Raum: warum? Nun, der Film nutzt diesen Part um ansonsten die bekannten Versatzstücke erneut aneinander zu Reihen: megafette Action die sich nicht wirklich an die Grenzen der Physik hält, das bekannte Team und die Figuren die sich in der üblichen Art necken und Machosprüche um die Ohren hauen – fertig. Das Fehlen von Paul Walker wird einfach dadurch komprimiert daß die Figuren von Jason Statham und Dwayne Johnson stärker ins Zentrum rücken und beide einige unfassbar gute Passagen bekommen die einen Heidenspaß machen. Ebenso der ganze Film: in der ersten Hälfte geht’s noch etwas gebremster zu weil da viele Redepassagen kommen in denen Vin Diesel mit Charlize Theron herumdiskutiert, aber in der zweiten Hälfte nimmt die scheppernde Daueraction keinen Halt. Wer die Serie bis hierhin mochte wird mit dieser Episode wohl zufrieden sein, ansonsten dürfte wohl kaum jemand mit dieser Folge in die Serie einsteigen.

Fazit: Alles wie man es kennt, aber dies in höchst zufriedenstellender Form aufbereitet.
Rating: ★★★★☆

John Wick – Chapter 2

Aufgrund eines alten Schwures muß Auftragskiller John Wick (Keanu Reeves) erneut aus dem Ruhestand zurückkehren: er muß einen ehemaligen Partner unterstützen der sich zum Kopf einiger Profikiller aufschwingt. Dazu reist Wick nach Rom wo es schon bald zu blutigen Shoot Outs kommt …

Der Sensenmann in Gestalt von Keanu Reeves ist wieder da: nahtlos schließt die Geschichte an die Ereignisse der ersten Folge an und bleibt eigentlich auf dem gleichen Kurs: Reeves zieht als John Wick durch die Gegend, von Ort zu Ort und wird an allen Ecken und Enden in wilde Schießereien und Kampszenarien verwickelt aus denen ersich blutig wieder freikämpft. Eine Story gibts dabei auch, aber fällt diese doch relativ knapp aus u d dient nur als roter Faden um die Videoclipartigen Kampfmomente effektiv aneinander zu kleben. Zu meckern hat man als Fan des ersten Teils dabei eigentlich wenig: Reeves ist wieder ziemlich cool, das Tempo ist hoch, der Gewaltfaktor ebenso und die Schauplätze wechseln sich kreativ ab, seien es die Katakomben von Rom oder ein Spiegelkabinett. Obendrein vertieft der Film die Welt in der er spielt; die Regeln und Gebräuche der Untergrundwelt werden erneut gebracht und stetig ergänzt und vertieft. Trotzdem war der Film für mich nur ein halbgares Vergnügen: es gibt zu viele Over the Top Momente die nivht mehr cool sondern übertrieben sind;  obendrein hat der Film einige Shootouts zu bieten die in der Öffentlichkeit passieren und ich weiß nicht so recht ob man das in der heutigen Terrorzeit so bedenkenlos lustig finden kann, Aber was solls: Fans sind sicherlich zufrieden!

Fazit: Kaum originelle, aber meist sehr effektive Gewaltorgie!
Rating: ★★★★☆