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Kingsman 2 – The Golden Circle

Bei einem Anschlag auf das Kingsman Hauptquartier durch die Leute der skrupellosen Poppy (Julianne Moore) wird die ganze Zentrale zerstört. Jungspion Gary „Eggsy“ Unwin (Taron Egerton) und sein Kollege Merlin (Mark Strong) suchen Hilfe in den USA da es dort eine amerikanische Version der Kingsman gibt. Dabei treffen sie auf einen alten, totgeglaubten Freund …

Der erste „Kingsman“ Film kam für michd amals wie aus dem Nichts und überraschte mich auf ganzer Linie: die Mischung aus knallharter Action mit comichafter Überzecuhnung, coolen Helden und Humor sowie Samuel L. Jackson als unkonventionellem Schurken begeisterte mich restlos. Nun hat man ein Sequel und als Zuschauer natürlich den Wunsch ein ähnlich gutes Erlebnis zu wiederholen. Seien wir fair: der FIlm hat es deutlich schwerer weil er jetzt nicht mehr den WOW Effekt hat, sondern mit den bereits etablierten Punkten in der Kingsman Welt arbeiten muß. Aber letztzlich gelingt das so gut wie möglich und wer auf eing eiles Kingsman Sequel hofft wird letztzlich auch zufrieden gestellt. Wer etwas spezieller hinguckt findet nur eben zahlreiche kleine Kratzer im Lack: z.B. das Julianne Moore eine sehr zurückhaltende Schurkin ist die fast garnicht an der Handlung teilnimmt sondern durchgehend in einer Kulisse auftritt; ebenso verkündet der Trailer einige Darsteller die aber im fertigen FIlm nur sehr kurze Auftritte haben. Die Action sit nicht handgemacht sondern digitale Zaubereri der man öfters mal die green Screen herkunft ansehen kann und die Story ist im Kern eine exakte Neuversion des ersten. Aber trotzdem: all diese Dinge verderben nicht daß man wieder krasse Actionszenen, fiese GEwaltmomente und total verrückten Musikeinsatz erleben kann in einer rasanten und actionlastigen Komödie die sehr viel Spaß bringt. Deswegen: man sollte es ruhig mal versuchen.

Fazit: Zwar mit leichten Mäkeln, aber letztlich gelunges Sequel welches ähnlich spaßig wie Teil 1 ausfällt

Rating: ★★★★☆

Vorwärts Immer

Im Berlin des Jahres 1989 reist Anne(Josefine Preuß) mit August (Jacob Matschenz) zur Montagsdemonstration nach Leipzig um sich dort einen gefälschten Paß für die Ausreise zu besorgen – obwohl ihr Vater Otto Wolf (Jörg Schüttauf) strickt dagegen ist. Als der erfährt daß gegen die Demonstranten geschossen werden soll schleicht er sich als Honecker verkleidet ins Zentralkomitee um den Befehl zurücknehmen zu lassen …

So viel Potential, so wenig Ergebnis – echt schade. Mich hatte der Film ja schon von Anfang an durch seine weibliche Hauptrolle, Josephine Preuß mag ich sehr gerne. Und der Handlugnsansatz ist auch brauchbar: eine junge Frau versucht aus dem Osten zu fliehen während ihr Vater als Honecker Imitator versucht ihr zu Hilfe zu kommen. Leider wird das für eine recht altbackene Posse genutzt die nie zum Lachen, maximal zum Schmunzeln anregt und alle bekannten Klischees und Dinge brav abhakt die Doppelgängerfilme so an sich haben. Sehr bitter sind allerdings auch zahlreiche unausgeführte Drehbuchschwächen: da ist eine Dreiecksgeschichte zwischen Preuss und zwei Jungs die irgendwie ins Nichts führt, das Ende das in 30 Minuten Schnellverfahren alles auflöst und der Umstand das zahlreiche Darsteller Doppelrollen spielen (jeweils die historischen Figuren und Schauspieler die sie imitieren). Und Comedyszenen wirken oftmals krampfhaft erzwungen und künstlich gewollt (etwa wenn das Honecker Double eine Treppe runterfällt und bewußtlos werden muß). Daher: dies ist kein Kinomaterial, sondern ein brauchbarer und passabler Fernsehfilm der sich auf die Leinwand verirrt hat – im Kinoprogramm verschwindet er sicher im Nichts.

Fazit: Sympathische Momente, aber ein unausgereiftes Drehbuch und zu krampfhaft gewollte Comedyeinlagen trüben das Vergnügen!
Rating: ★★☆☆☆

mother!

Ein fremdes Ehepaar (Ed Harris) (Michelle Pfeiffer)bittet um Einlaß ins Haus eines Dichters (Javier Bardem) und seiner Ehefrau (Jennifer Lawrence). Nachdem diese ihre Gäste aufnehmen kommt es aber zu einem blutigen Vorfall mit den Söhnen des Ehepaares (Domhnall und Brian Gleeson)- der unglaubliche Folgen nach sich zieht …

Die Verpackung ist natürlich toll: als Hauptfigur Jennifer Lawrence, dazu Xavier Bardem, Ed Harris und Michelle Pfeiffer, da kann man schon mit den Darstellern Interesse wecken, dazu kommt Regisseur Daren Aronofsky den ich allerdings skeptisch beäuge: klar, mit Black Swan ect. hat er gezeigt daß er eine immense Sogwirkung erzegen kann, alelrdings gehen seine Titel oftmals ins künstlerische und ich kann dem meist nicht folgen, am schlimmsten war wohl „The Fountain“. Im Falle von Mother ist das auch die Entscheidung die man treffen muß.Wer eine strikt und geradlinig erzählte Geschichte haben will wird sie hier so nicht bekommen und könnte sich vo den Kopf gestoßen fühlen oder den Film als sehr langweilig empfinden. Wer sich jedoch auf das Experiment einläßt seiner Hauptfigur zu folgen wie sich ohne daß sie etwas tun kann um isch herum die Hölle auf Erden auftut und sich am genialen Spiel von Jennifer Lawrence begeistern kann sollte definitiv mal den VErsuch starten. es gibt glaube ich nur die Möglichkeit daß man den FIlm echt gut oder total furchbar findet – dazwischen ist nicht viel.

Fazit: Düstere Fabel voller Energie und Doppeldeutigkeit, aber fernab von einem konventionellen Film
Rating: ★★★★☆

Die Nile Hilton Affäre

Kairo, 2011: in der Luxussuite des Hotels Nile Hilton wird die Leiche einer bekannten Sängerin gefunden. Der vom Leben gezeichnete Polizist Noredin (Fares Fares) soll die Ermittlungen übernehmen. Schnell merkt Noredin daß der vetmrintlich unbedeutende Mord immer weiter in korrupte politische Dimensionen führt …

Bei diesem Film bin ich komplett unvorbereitet ins kalte Wasser gestoßen worden, das kann in Sneak Previews halt schonmal passieren. Heißt, ich kannte weder den Film nicht die Darsteller in die es geht, ebensowenig die politischen Hintergründe vor denen der Film spielt. Eigentlich also beste Bedingungen die in diesem Falle bei mir und für mich komplett nicht aufgingen: im Kern ist dies ein Krimi, nicht mehr oder weniger: ein ord passiert, ein Ermittler sucht, fertig. Eigentlich nichts verkehrt daran und eine Sache macht der Film auch immens gut: die Hauptfigur, eine desillusionierte arme Sau wird insbesondere in ihrem trostlosten Alltag sehr exakt und sehr genau vorgeführt. Die Ermittlungen hingegen weichen oftmals und gerne von gängigen Krimiplots ab, lassen auch mal wichtige Handlungen (wie etwa die allwissende Zeugin) lange Zeit außen vor und je höher die Verwicklungen gehen desto schwerer wird es noch jeden zuständigen, Schuldigen ect. Richtig zuzuordnen. Ob der Film das Lebensgefühl und die Stadt Cairo dabei ordentlich wiedergibt vermag ich nicht zu sagen, wohl aber daß der Film eine ganz eigene Art der Atmosphäre hat die definitiv mal was anderes darstellt, aber vielleicht nicht jedermans Ding ist.
Fazit: Komplexer Thriller in trostlosem Umfeld – hat einiges drin, fordert aber immens!
Rating: ★★☆☆☆

Bleed for this

Der Boxer Vinny Pazienza (Miles Teller) verliert einen wichtigen Kampf und bekommt den Rat vom Promoter Lou Duva (Ted Levine) aufzuhören. Daher legt er sichmit Kevin Rooney (Aaron Eckhart) einen neuen Trainer der radikale Wege vorschlägt. All das gerät aber nach einem schlimmen Unfall in den Hintergrund …

Wieder mal schreibt die Realität eine Geschichte vor, die eines Boxers der nach einem Unfall fast gelähmt erscheint und sich auf unmögliche Weise zurück in den Ring kämpft. Das bedeutet daß der Film kaum mit einer mitreißenden Geschichte punkten kann da die Eckdaten ja feststehen: Boxer stürzt, kämpft und wird am Ende wieder stehen. Aber es gibt zwei andere Dinge die doch sehr solide präsentiert werden: zum einen das Milieu in dem er spielt, das wird wirklich lebensecht und glaubhaft präsentiert; zum anderen hat man mit Miles Teller genau den richtigen Darsteller ausgewählt: der geht in der Rolle richtig auf und ab. Neben dessen beeindruckender Darstellung hat man dann einen soliden Boxfilm nach Schema F der Freunde von Sportfilmen restlos zufrieden stellen könnte.

Fazit: Konventioneller Verlauf; baer auf wahren Dingen fußend und eindringlich gespielt!

Silence

Der Prieser Sebastião Rodrigues (Andrew Garfield) und sein Bruder Francisco Garrpe (Adam Driver) reisen 1638 nach Japan um nach Pater Cristóvão Ferreira (Liam Neeson) zu suchen der angeblich seinen Glauben verlorgen hat. Vor Ort finden die Brüder eine grausame Situation vor …

Im Falle von Martin Scorsese bin ich wohl weniger ein Kenner, mehr ein Sympathisant: ich habe nur wenig von ihm gesehen und das Meiste ist aktuell; aber insbesondere Titel wie „The Departed“ und „Bringing out the Dead“ sind hängengeblieben. Daher gebe ich jedem Werk von dem Mann gerne eine Chance, auch wenn abzusehen ist daß es eigentlich nichts für mich ist. So auch hier: die Geschichte zweier Priester die nach Japan reisen um dort nach einem verschwundenen Priester zu suchen und vor Ort eine unfassbare Höllentour durchmachen klingt zwar im ersten Moment wie ein Thriller, ist aber langsam erzähltes und episches Kino. Von den Ausstattungen, Darstellern und Inszenierung ist alles top, es bleibt eben nur die Frage ob man sich diesem bleischweren und zweieinahlb Stunden Brocken aussetzen will. Als nette Unterhaltung taugts nicht, als anspruchsvolle Kinoerfahrung mit schockierenden Momenten dürfte derjenige der genau danach sucht sehr gut fündig werden.

Fazit: War eben nicht mein Titel, könnte aber einem geduldigen Zuschauer als sehr ergiebig erscheinen!

Rating: ★★★☆☆

Die Schlümpfe – Das verlorene Dorf

Schlumpfineund ihre Freunde Schlaubi , Hefty und Clumsy machen sich auf die gefahrvolle Suche nach dem mysteriösen verlorenen Dorf, obwohl Papa Schlumpf keine Erlaubnis dazu gab. So beginnt eine gefahrvolle Reise durch den verbotenen Wald bei dem nicht zuletzt böse Zauberer Gargamel zur Gefahr wird …

Da bin ich restlos raus. Von den Schlümpfen kenne ich ur die Basics, d.H. das Dorf, Papa Schlumpf, den bösen Zauberer Gargamel und Schlumpfine. Da endet es aber schon, außer einzelnen Schlumpfnamen hab ich sonst garnichts mehr auf dem Schirm obwohl ichs als Kind ganz eifrig geschaut habe. Daran haben auch die zwei Realverfilmungen nichts geändert die sich zwar nett ankündigten aber eigentlich nur langweilig und albern waren. Das mag auch ein Grund dafür sind daß man diesen Teil dann komplett digitalisiert hat. Ich sag mal so: ich hab ihn nur zu Hause per DVD geschaut, aber selbst da konnte ich sehen daß das Ding optisch ein Hammer ist und im Kino sicherlich genial ausgeschaut hat: die umgebungen, die Animationen, all das ist technisch absolut Eins A. Nichts desto trotz hält mich der Inhalt ab: Insider kapiere ich nicht, was dann noch übrig bleibt ist ein netter, aber völlig übertriebener Animationsfilm mit stellenweise hysterischem Humor; außerdem ist mir Christoph Maria Herbsts Stimme zu bekannt und kommt mir als Gargamels Stimme zu irritierend vor. Aber an solchen Dingen dürfte sich ein kleines Kind daß ihn schaut nicht stören. Deswegen: wer ihn mit kleinen Kindern guckt dürfte begeistertes Kinderlachen vernehmen, als lustige Animationskomödie für sich könnte es eine ziemliche Tortur werden.

Fazit: Bunt, albern und überdreht!

 

Logan Lucky

Nachdem Jimmy (Channing Tatum) seinen Job verloren hat plant er mit seinem Bruder Clyde Logan (Adam Driver) einen Diebstahl: er will die Einnahmen bei einem NASCAR Rennen klauen. Dafür benötigen sie allerdings Hilfe des nch einsitzenden Bankräubers Joe Bang (Daniel Craig) …

Ich bin randvoll mit vorbehalten was das Werk von Steven Soderbergh betrifft – der Mann ist für mich auch ein Beispiel eines Regisseurs der ein paar gute Titel geschaffen hat und aufgrund derer hat er ein ewiges Freiticket. Trotzdem habe ich mich auf disen Titel problemlos und entspannt einlassen können da die Vorschau relativ „leichte“ Unterhaltung versprach und diese wurde dann auch eingehalten. Aber trotzdem hat der Film viel von Soderbergh typischen Dingen: vor allem der erzählstil ist unfassbar gebremst und langsam. Viele Szenen sind sehr gebremst geschildert, enthalten lange Dialoge die zwar schön zu schauen sind, für die Handlung aber nicht weiter wichtig erscheinen und mit solchen Parts streckt sich der Film übr eine zu lange Laufzeit. Der Coup läuft relativ beiläufig ab und läßt den Zuschauer sehrf oft und lange im unklaren was eigentlich vorgeht, man bekommt nicht wie in vergleichbaren Titel den Plan präsentiert sondern ist die meiste Zeit über selbst sehr überrascht. Viele Plotpunkte bzw. Personen laufen relativ ins Leere (etwa Seth McFarlanes und Hilary Swanks Figur) und obendrein ist Daniel Craigs Part nicht so groß wie der Trailer es suggeriert. Trotzdem kann man eigentlich kaum klagen; man hat zwei Stunden nette und gebremste, aber amüsante Unterhaltung und eben einen Titel mit Anfang, Ende und keiner Absicht ein Franchise zu beginnen. Insofern ist es durchaus einen Blick wert. Könnte aber auch als sehr langweilig empfunden werden.

Fazit: Sehr spezieller Titel an dem aber sehr viel stimmt!

Rating: ★★★☆☆

Barry Seal

In denr 80er Jahren verdient Linienpilot Barry Seal (Tom Cruise) nicht genug, daher beginnt er als Pilot für Drogen- und Waffenschmuggel zu arbeiten. Mit seinen besonderen Fähigkeiten fällt er aber auch der CIA auf so daß er für diese auch aktiv tätig wird. Sein Doppelleben wächst ihm aber schnell über den Kopf … hohles Tom Cruise Starvehikel oder lohnende Biographie? neue Probleme nach sich…

Es ist ein Tom Cruise Film und mit dem Namen des Hauptdarstellers kann es natürlich schnell passieren daß der FIlm abgeurteilt wird. Meine Meinung zu Tom Cruise ist unverändert: ich mag ihn menschlich nicht so besonders, respektiere aber seinen stetigen Eifer und seinen Volleinsatz den er in jedem Film bringt – so auch in diesem hier. Allerdings nimmt er mir auch die Glaubwürdigkeit aus dem FIlm heraus: TOm Cruise spielt Barry Seal, einen Piloten der zunächst als Pilot für den Geheimdienst angeworben wird und danach kontinuierlich und immer mehr in den Drogenschmuggel einsteigt und sein eigenes Imperium errichtet. Ich glaube sehr wohl daß dies eine wahre Geschichte ist die in den wesentlichsten Punkten auch wahr berichtet wird, ich glaube aber der Hauptfigur nicht so richtig: ich kann mir einfach nicht vorstellen daß der echte Barry Seal in den zahlreichen brenzligen Momenten in die er so geriet stetig so ein lässiges Lächeln drauf hatte und so elegant alle Sorgen und Probleme löste. Das eben ist mein Problem: die Larger than Life Präsenz die Cruise in seinen Heldenrollen hat soll hier nun einen realen Fall glaubhaft und griffig nachstellen. Wer damit kein Problem hat dürfte mit dem restlichen Film auch keine haben: der Film erzählt eine Geschichte, einen Verlauf, hat einen Anfang und ein Ende. Berichtet wird durchgehend mit einem humorigen Grundton und vielen bunten Bildern so daß es in der Tat Spaß macht den Film zu schauen, allerdings wird es ab einem bestimmten Punkt so verzwickt und so durcheinander wer hier eigentlich mit wem paktiert und wer hier wen bescheißt daß man leicht die Übersicht verlieren kann. Aber letztens: in einer Zeit in der alles zum Franchise werden soll und alles auf Action und Effekte ausgelegt ist tut so ein Film fast schon wieder gut.

Fazit: Etwas zu cool für eine glaubwürdige Nacherzählung realer Ereignisse, sehr wohl aber unterhaltsam und lustig!

Rating: ★★★★☆

Kindergarten-Cop 2

FBI-Agent Reed (Dolph Lundgren) soll einen Datenträger mit wertvollem Inhalt besorgen. Dazu mu er sich jedoch undercover in einen Kindergarten begeben und dort als Erzieher ausgeben. Für den eher unerfahrenen Ermittler wird die Mission zu einer schweren Herausforderung …

Der erste „Kindergarten Cop“ Film ist jetzt nicht gerade ein Heiligtum, aber ein sympathischer Evergreen meiner Kindheit … daher alleine sehe ichs als total absurd und ziemlichen Etikettenschwindel unter diesen Vorzeichen ein Sequel rauszuhauen. Aber gut: Arnie hatte eben den ersten Film, Dwayne Johnson hatte eine ähnliche Sache bei „Daddy ohne Plan“; Vin Diesel bei „Babynator“ und nun setzt sich Dolph Lundgren ebenso einen solchen Titel in die Biographie. Da macht er auch nichts falsch, sofern ihm bewußt war daß er es nicht mit dem Original aufnehmen kann. In sich geschlossen ist es die alte, bekannte Nummer die halt einfach ein weiteres, neues Mal durchgejagt wird: starker Machoagent der hoffnungslos in die Knie geht als er es mit kleinen Kindern zu tun bekommt. Das reduziert sich auf das Gerüst dieser Story, ein paar kurze Lacher und kindgerechter Unterhaltung die kaum harmloser ausfallen dürfte. Aber ehrlich wer über 25 Jahre nach dem Original diesen Film mit hohen Erwartungen angeht macht ohnehin was falsch.

Fazit: Kindlicher Blödsinn, albern, stumpf und ohne Nebenwirkungen!

Rating: ★★☆☆☆