August 18th, 2010 Brodie79

Der 21 jährige Tyler (Robert Pattinson) liegt im Dauerclinch mit seinem Vater Charles (Pierce Brosnan) da dieser den Selbstmord von Tylers Bruder Michael (Christopher Clawson) nicht verwunden hat und sich nur noch auf seinen Job an der Wall Street konzentriert. Dann trifft er jedoch auf Allie Craig (Emilie de Ravin) die durch den Mord an ihrer Mutter eine eigene Tragödoe durchgestanden hat. Die beiden beginnen eine Beziehung die beiden zunäcsht Halt gibt – aber ein Geheminis Tylers droht das Glück jäh zu zerstören …
?Robert Pattinson arbeitet am nächsten Standbein: die “Twilight” Saga ist bald durch und er will wohl auch mal beweisen daß er mehr kann als den bleichen Loverboy … und Filme wie dieser sind ein richtiger Schritt. Auchw enn das ganze nicht viel mehr ist als eine klischeebeladene Romanze die aber weniger humorig, sondern mehr ernst ausfällt. Das liegt insbesondere an den kaputten Figuren die mit Schicksalsschlägen wie dem Mord an der Mutter, einem Selbstmord und totaler Entfremdung zu tun haben. Eine strahlende, glückliche und reine Seele ist hier keiner. Dabei ist aber die lehre: erkenne was dich mit den menschen in deinem Umfeld verbindet und zeige es so lange es noch geht bevor das Schicksal brutal zuschlägt. Das tut es in diesem Film nämlich und zwar auf heftigste Weise. Das soll natürlich nicht verraten werden, aber doch: etwa eine viertelstunde vor Filmende ist eigentlich alles gut und die Geschichte könnte glücklich enden, man ahnt aber doch das noch was aufzieht, irgendwas noch im Busch ist – und was dann kommt ist so überraschend und doch so klar, so krass … wow. Pattinson kann sich aber einen Titel in den Karriereverlauf wo er als aggressiver und doch Feinfühliger Rebel auf den Spuren von James Dean wandelt – und das hat auch was. Nicht zu vergessen “Lost” Schönheit Emilie de Ravin, die als Traumfrau auch bemerkenswerte Leinwandqualitäten offenbart.
Fazit: Süße Romanze mit bitterem Umfeld welches mit überraschendem Schlußtwist seine Hauptfiguren in ein reales Ereignis verwickelt – alles gut gemischt, sehr guter Film!
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August 14th, 2010 Brodie79

Als Soldat John (Channing Tatum) sich im Heimaturlaub befindet lernt er die bezaubernde Savannah (Amanda Seyfried) kennen und beide verlieben sich schnell ineinander. Daher plant John das letzte jahr seiner Dienstzeit abzuleisten um danach mit Savannah zusammen zu ziehen. Doch dann kommt es zu den Anschlägen des 11. Septembers. John entscheidet sich aus Gewissensgründen für sein Land und seine Kameraden und verlängert seine Dienstzeit. Daher trennt sich Savannah von ihm doch – doch nachdem John aus dem Krieg zurückkehrt beginnt er noch ihr zu suchen …
Wow, was für eine Überraschung: Channing Tatum spielte die männliche Hauptrolle in „GI Joe“ und hatte da sowohl das Charisma wie auch die Austrahlung eines Sesambrötchens. Daher finde ichs extrem überraschend daß er hier wieder einen Soldaten spielt – und diesmal einen vollkommen abgerundeten, interessanten Charakter abliefert. Daneben agiert die aufsteigene Amanda Seyfried, die zwar von vorne bis hinten nicht mein Typ oder mein „Fall“ ist, aber doch einen interessanten Gegenpart bildet. Und der Film – nun, der schafft es auf überraschende Weise kitschig zu sein ohne vor Kitsch zu triefen und eine Schmachtgeschichte ohne Schmalz zu erzählen. Er bringt einfach zwei sehr normale Menschen zusammen die sich unter ungünstigen Umständen begegnen und versuchen eine Beziehung aufzubauen und am Leben zu erhalten. Ein perfekter Film fürs erste Date oder denjenigen der einfach ein wenig flennen will.
Fazit: An sich einfache Romanze mit Tiefgang und gefühlvollem Spiel!
Rating: 




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August 13th, 2010 Brodie79

Nach den furchtbaren Ereignissen liegt Lisbeth Salander (Noomi Rapace) schwer verletzt im Krankenhaus; ebenso wie ihr Erzfeind Zalatschenko, der sie angeschossen hat. Zur gleichen Zeit versucht der Journalist Mikael Blomkvist (Michael Nyqvist) die Drahtzieher des Komplotts gegen Lisbeth ausfindig zu machen da diese versuchen ihr einen Dreifachmord anzuhängen. Dabei erforscht er die Vergangenheit von Zalatschenko der mit dem schwedischen Geheimdienst kooperierte – und dessen ehemalige Mitstreiter bereit sind über Leichen zu gehen …
Hier ist also das große Finale der “Millenium” Triologie von der ich nach wie vor sage: ich hab sie gesehen, aber kaum ein Stück gerafft. Der erste Teil war ein fieser Psycho-Thriller während die zweite Runde dann nach und nach zum Drama mutierte daß die kaputte und ramponierte Seele der Hauptfigur und deren scheußliche Vorgeschichte offen legte – in Teil 3 werden nun die offenen Fragen geklärt und alle Geheimnisse enthüllt. Da dabei aber laufend nochmal die Zusammenhänge erklärt werden kriegt auch einer wie ich langsam die Zusammenhänge hin – das ist echt ein toller Verdienst. Die größte Leistung bringt aber definitiv Noomi Rapace die in ihrer Rolle als Lisbeth Salander definitiv eine der krassesten Frauenfiguren kreiert hat die man seit Jahren auf der Leinwand gesehen hat. Ebenso setzt Michael Nyqvist seine routinierte Darstellung des gutherzigen Journalisten fort. Der Rest ist wie dein Vorgängern ein verkopfter Thriller voller Details und Wendungen die vollste Konzentration erfordern, ergänzt durch gelegentliche Actionpassagen und zum Ende hin ein größerer Gerichtsteil. Man muß sich die Filme wohl nochmal komplett, am Stück und in Ruhe anschauen – oder auf das Hollywoodremake mit George Clooney warten. Allewrdings wird es ziemlich schwer Lisbeth Salander adäquat neu zu besetzen.
Fazit: Furioses Finale, vielschichtig, anspruchsvoll und spannend!
Rating: 




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August 13th, 2010 Brodie79

Marmaduke ist die verspielte und riesige Dogge der Familie Winslow – und ebenso ist so ungeschickt daß er stets überall totales Chaos anrichtet. Daher freut sich Marmaduke als die Familie nach Kalifornien umzieht und er eine Chance zum Neubeginn bekommt. Schon bald hat er in Lucy eine neue Freundin – dann jedoch begegnet ihm die arrogante Collie-Dame Beverly. Um ihr zu imponieren wird Marmaduke zum totalen Angeber und setzt dadurch schnell die neue Freundschaft aufs Spiel …
Hier hat die deutsche Synchronisation natürlich einen gewissen Reiz: die Hauptfigur wird von Christian Ulmen gesprochen, die weibliche Haupthündin von Nora Tschirner – hat also was. Auch der Handlungsansatz ist im Grunde spannend da er eine echt altbekannte Handlung in ein ungewöhnliches Umfeld verlegt: die alte Story vom herzensguten Typen der an der neuen High-School versucht die eitle Schicki-Micki Schönheit zu umgarnen, dabei steht die wahre Liebe in Gestalt einer eher schüchternen Außenseiterin ganz in seiner Nähe parat. Die Besonderheit dabei: die Hauptfiguren sind alles sprechende Hunde. Daß man infolge dessen den Rest keinen Deut ernst nehmen kann erklärt sich von selbst, aber das würde auch unter anderem Umständen nicht anders sein. Die Story ist dünn, albern, obendrein frei von guten Gags oder irgendwelchen Überraschungen. Man muß wohl ein ganz kleines Kind sein um sich von diesem Stuß nicht nerven zu lassen – und hat Pech wenn man der Erwachsene ist der mitgucke muß.
Fazit: Sprechende Hunde als wärs das normalste der Welt – irgendwie klar daß das nicht so völlig gut gehen kann …
2 Punkte
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August 13th, 2010 Brodie79

Der Geschäftsmann Henry Lefay (Tim Allen) ist in einen Flugzeugabsturz verwickelt bei dem er anscheinend ums Leben gekommen ist. Das Pikante: Lefay war in seinem Leben sechsmal verheiratet. Als seine Tochter (Elisha Curthbert) zur Beerdigung anreist stellt sie fest daß ein heilloses Durcheinander herrscht da sich alle Exfrauen eifrig darum streiten wer denn nun die Trauerfeier ausrichten soll und wer ihn eigentlich geliebt hat. Bei all dem Trubel wird obendrein garnicht erwogen daß henry vielleicht doch noch lebt …
Zwei große Pluspunkte hat der Film: zum einen ist die Grundidee recht ulkig; wo eine überforderte Tochter die Beerdigung ihres Vaters organisieren muß und der dummerweise seinen zahlreichen Exfrauen verschiedene Anweisungen hinterlassen hat und das ein furchtbares Chaos nach sich zieht – zum anderen ist die besetzung absolut vorzüglich. Tim Allen und Elisha Cuthbert, dazu Jenna Elfman oder Andie McDowell und selbst Eric Christian Olsen der normalerweise nur Vollidioten darstellt hat mal eine schöne Rolle als liebenswerter Freund sind doch eine schöne Kombination. Pech nur daß aus diesen Voraussetzungen absolut nichts gedreht wird. Die Komödie hat ein paar überzogene Szenen in denen sich schräge Zicken gegenseitig anblöken. Wenn dann im späteren Verlauf die Kurve genommen wird und alles zu einem ernst gemeinten Schluß zusammen finden soll … naja, dann bleibt das auf TV Niveau. Echt schade, die richtigen Anlagen waren vorhanden …
Fazit: Im Ansatz nette Idee die aber in einer belanglosen und flachen Comedy ohne Kanten und Ecken verpufft!
Rating: 




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August 12th, 2010 Brodie79

Madame Michel (Josiane Balasko) ist Concierge in einem eleganten Pariser Wohnhaus. und vereint die typischsten Merkmale: sie ist mürrisch, ungepflegt und unscheinbar . dies tut sie aber vorrangig um ihre Leidenschaft für Bücher für den feinen Bewohnern zu verbergen. Derweil plant die hochbegabte 11jährige Paloma (Garance Le Guillermic) ihren Selbstmord wenn sie nicht eindlich einen Grund zum Leben findet. Beide Frauen lernen dann aber den geheimnisvollen Japaner Kakuro Ozu (Togo Igawa)kennen der ins Haus zieht. Der beginnt recht schnell eine ungewöhnliche Freundschaft mit Michel …
Der Titel alleine klang ja schon furchtbar abschreckend und es macht es auch nicht viel besser daß er in der wohl recht populären Buchvorlage „Die Eleganz des Igels“ heißt- Aber trotzdem muß ich unterm Strich feststellen: das Ding funktioniert, zumindest auf seine eigene spezielle Weise. Es dürfte die meisten Zuschauer (mich so gesehen ja auch) enorm abschrecken daß es ein französischer Film ist, einer mit einem ersnthaften Thema und daß nicht ein Darsteller auftritt den ich irgendwie oder irgendwo jemals gesehen habe – aber es entwickelt sich was. Die Figuren wachsen einem ans Herz und man hat des öfteren kleine, intime Filmmomente die voller Herzlichkeit und Sanftheit sind. Da muß man genau hinschauen – aber wer außer mir würde es riskieren und das versuchen? Eben. Daher bleibt dieser sanfte Film wohl einem ganz ganz kleinen Publikum vorbehalten – aber trotzdem, der Film und ein Blick lohnen sich allemal und ganz ganz sicher …
Fazit: Trauriger und doch humoriger Blick auf zwei Außenseiter mit krassem Abschluß und ganz bewegenden kleinen Momenten!
Rating: 




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August 12th, 2010 Brodie79

Jen Kornfeldt (Katherine Heigl) macht mit ihren Eltern Urlaub in Nizza und versucht nicht daran zu denken das sie permantes Pech mit ihren Beziehungen hat. Doch dann trifft sie auf Spencer Aimes (Ashton Kutcher), einen attraktiven und aufregenden Mann. Recht schnell erfüllen sich Jens Träume von einer Hochzeit und einem schönen Haus in einem Vorort. Dann allerdings erkennt sie die Wahrheit über ihren Mann: Spencer ist ein Spion und wird von einer Horde Auftragskiller gejagt – und so muß Jen ihrem Mann eifrig zur Hand gehen …
?Der Startzeitpunkt für diesen Film ist äußerst unglücklich gewählt da er fast zeitgleich mit “Knight and Day” läuft und es da ja schon einige Parallelen gibt – wobei dieser Film in eigentlich allen Belangen “verliert”: Ashton Kutcher und Katherine heigl sind keine Stars von Kaliber wie Cameron Diaz und Tom Cruise, die Handlung ist nicht auf die halbe Welt ausgedehnt sondern fast komplett auf eine Kleinstadt, die Actionszenen sind kurz, übersichtlich und harmlos und nicht so gigantisch wie im Tom Cruise-Kracher … obendrein kann ich Katherine Heigl absolut nicht ausstehen. Aber doch bin ich überrascht daß mich der Film rundherum amüsiert hat: vielleicht liegt das daran daß er einige Ähnlichkeit mit Filmen wie “Keine halben Sachen” und “Grosse Pointe Blank” hat. Was mir nicht so ganz gefällt ist daß hier mitunter recht gefühllos und beiläufig gestorben wird (als eine Gegnerin von einem Gerippe aufgespießt wird und tot von der Decke hängt entlockt das den Helden nichtmal ein weiteres Wort) und obendrein ist die Pointe wer hinter den ganzen Killern steckt vollkommen überzogen – aber bis dahin hat man schon gemerkt daß der ganze Film von vorne bis hinten großer Stuß ist von dem man eh das meiste schon im Trailer gesehen hat. Dafür entsteht aus dem Stuß ein ungemein hoher Spannungsfaktor da sich Schritt für Schritt fast alle Menschen aus dem Umfeld das Paares als Auftragsmörder erweisen und man bei jeder weiteren Figur die auftaucht überlegt: zückt der oder die gleich auch eine Waffe? dadurch wird der ganze Streifen rundherum vergnüglich, auch einige Slapstickeinalgen sind gut gelungen und die Action ist zu keinem Zeitpunkt übergroß, aber ausreichend. Und auch wenn der Film neben “Knight & Day” klein und unscheinbar wirkt – ich hab hierbei deutlich öfter gelacht!
Fazit: Sympathischer Stuß der sich zwischen diverse Genres setzt – klein und simpel, aber doch kurzweilig und vergnüglich!
Rating: 




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August 12th, 2010 Brodie79

Brett Hanson (William Hurt) saß sechs Jahre im Gefängnis und wird entlassen – wobei er sich sehr unschlüssig ist ob es ein Leben gibt in das er zurückkehren könnte. Ziellos landet er in einer kleinen Stadt in Lousiana wo er insbesondere von den Erinnerungen an seine große Liebe May (Maria Bello) denkt und ihr eine Postkarte schreibt daß sie, falls sie ihn wiedersehen möchte, das gelbe Segel ihres Bootes hissen soll. Auf dem Weg zu May schließt er sich mit der jungen Martine (Kristen Stewart) und deren Freund Gordon (Eddie Redmayne) zusammen – wo aus den Weggefährten recht schnell Freunde werden …
Ein Ex-Sträfling der zwar an sich gutherzig ist aber mit seiner miesen Vergangenheit zu kämpfen hat und mit zwei ebenso verkorksten Jugendlichen durch die Gegend fährt – das ist nicht der Stoff aus dem großes Kino entsteht. Wohl aber feines, kleines, ruhiges und intimes. Und eben leider solches welches im Normalfall unter Ausschluß der Öffentlichkeit läuft. Wobei dieser Film für eine Darstellerin noch wirklich wichtig sein könnte: Kirsten Stewart, die so angehimmelte “Twilight” Heldin, kann mit solchen Rollen beweisen daß sie mehr draufhat als nur den bleichhäutigen Schönling anzuschmachten. Mit William Hurt hat sie dabei aber auch einen hervorragenden Mitspieler, der es schafft den traurigen und gezeichneten Antihelden nicht wirklich mögenswert zu porträtieren, aber sehr wohl so daß man mit ihm mitfiebert. Und man kann das Finale kaum erwarten, den Moment mit der Frage ob das Segel gehisst ist oder nicht – und man weiß ja das bei Filmen wie diesem Happy-Ends unmöglich sind – oder doch nicht? Bis diese Frage beantwortet wird hat man anderthalb ausgesprochen ruhige, aber doch bewegende Filmstunden. Frei von plumpem Witz, dafür randvoll mit sehr viel Gefühl – ein kleines, feines Kleinod!
Fazit: Feinfühliges und trauriges Drama über einen kaputten Mann und eine wundervolle Freundschaft die Hoffnung macht!
Rating: 




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August 12th, 2010 Brodie79

Hanna (Marie Bäumer) und Thomas (Milan Peschel) lieben sich obwohl sie nicht wirklich gut zusammen passen da sie eher ein fürsorgliches und überlegtes Wesen hat während er impulsiv und auch rücksichtslos ist. Als sie sich auf dem land ein Haus kaufen und es renovieren wollen taucht auch Thomas Bruder Friedrich (Andre Hennicke) sowie Hannas Patentochter Augustine (Anna Brüggemann) auf. Dort nehmen die Beziehungsgeflechte ihren Lauf als Hanna und Friedrich sich näher kommen und Augustine Thomas verführt …
Yoa, ähm … grübel grübel … war da was? Entschuldigung wenn ich hier so ratlos und “wortarm” wirke, aber ich weiß echt nicht was ich sagen soll. Ich hab den Film eingelegt, auf Play gedrückt .. und dann lief der Abspann. Ich meine jetzt nicht das ein technischer Defekt vorlag, aber irgendwie hab ich zu keinem Zeitpunkt auch nur den Anastz eines Einstieges in den Film gefunden, geschweige denn eine Handlung miterleben oder nachvollziehen können. Klar, Marie Bäumer ist eigentlich nie verkehrt und mit dem kompletten Schauplatz des baufälligen Hausaes wirkt es sehr lebensnah (also nicht wie bei Hollywoodstreifen mit diesem total überzogenen Hoichglanzlook) und ich glaube auch den ganzen Kritikern die diesen Film so ausufernd loben – aber nichts davon habe ich “bemerkt” oder mitbekommen. Daher entziehe ich mich auch der entsprechenden Kommentierung.
Fazit: Mag ja ein toller Film sein mit ganz viel Pluspunkten die für ihn sprechen – aber an mir ists total unbeeindruckend vorbeigezogen …
2 Punkte
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Juli 30th, 2010 Brodie79

Dom Cobb (Leonardo DiCaprio) ist ein Dieb ganz besonderer Art: er stiehlt auf Geheimnisse aus den Tiefen des Unterbewusstseins was insbesondere bei Industriespionage fürstlich bezahlt wird. Trotzdem sucht er nach einer Möglichkeit seine Sünden zu sühnen und sein Leben zu verbessern: er bekommt seine Chance: er soll eine Idee in einen Kopf einpflanzen, statt wie sonst sie zu stehlen – das entpuppt sich jedoch als furchtbar gefährlich …
Der neue Christopher Nolan Film und da überschlagen sich natürlich gleich die Kritiken – der Mann kann echt machen was er will; Kritiker lieben es und heben es in den Himmel. Wobei ich das in Nolans freundlich abnicke: der Mann hats echt drauf. Und sein neuer Film “Inception” bietet all das was man von seinen bisherigen Streifen gewöhnt war: tolle Darsteller, eine hohe “Effektdichte” und Action, aber doch vor allem einiges für die grauen Zellen. Kopfkino ist angesagt, genauer formuliert: dieser Film zählt zur Sparte der “Mindfuck” Streifen in denen man oftmals droht aus der Bahn zu fliegen. Aber Nolan ists gelungen eine unwahrscheinlich komplexe und vielschichtige Geschichte zwar durchweg so zu bauen daß man wirklich nicht eine Sekunde unaufmerksam sein darf, aber zum Ende hin ergibt doch alles einen Sinn, zumal mit der Schlußszene auch wieder ein solches Ende gebaut ist daß man sich drüber den Mund fusselig reden kann. EIndeutiger ist die grandiose Darstellerriege (wenngleich es nicht wirklich passend wirkt DiCaprio als eine Art Cyberbond zu präsentieren) und die bombigen Effekte, wobei die Szene in der sich eine Stadt nach oben verbiegt lediglich ein Eyecatcher ist und kaum zum Film entscheidend beiträgt. Trotzdem: hier hat man eine über zwei Stunden pulsbeschleunigende Kopfnuss mit markigen Szenen und einem genial ausgeklügelten Konstrukt wie die ganzen Traumebenen in denen das Ganze spielt miteinander verwoben sind. Ein wahres Kinoevent und für Nolan ein weiterer Garant daß er auf dem Wege zum Regietitanen ist.
Fazit: Höchst komplexes Mysteryspiel mit Dauerspannung, krassen Effekten und heftigem Ende …
Rating: 




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