The Exit Place


Die Exit Place Filmreihe entstand von Januar 2002 bis zum Januar von 2007 und wuchs über den Zeitraum zur Trilogie heran von der Teil 1 im Jahre 2003, Teil 2 2004 und Teil 3 2006 gedreht wurden. Ein fertiges Drehbuch für eine vierte Folge wurde 2008 fertig gestellt, aber niemals verfilmt. Laut Regisseur Thomas Breuer stellt die Serie eine Utopie dar: „Es geht um die utopische, große Liebe und einen perfekten Freundeskreis wie man ihn in Wirklichkeit kaum haben kann!“

Es geht um den eher schüchternen Frank der es nach langem Leiden schafft mit seiner großen Liebe Anna zusammen zu kommen. Das Glück des Paares hat aber ungewollte Nebenwirkungen: ein eifersüchtiger Verehrer hetzt einen bezahlten Profischützen auf Frank und ein ehemalige Mitschüler sucht Rache für eine Demütigung von früher. Doch Frank und Anna können sich stets auf ihre Freunde, den Krankenpfleger Danny, den Anwalt Michael und die Ärztin Melanie verlassen die ihnen immer zur Seite stehen und auch schon mal ihr Leben riskieren …

Mit stellenweise über 30 Mitwirkenden und Dreharbeiten von über 8 Monaten sowie Lauflängen von bis zu 90 Minuten sind die „Exit Place“ Filme zwar nach wie vor Amateurfilme, aber eben welche die ihre Möglichkeiten bis zum Limit ausreizen. Obendrein sorgen die in jedem Teil zurückkehrenden Charaktere für ein wohliges Wiedersehensfeeling und sind einige Darsteller (teils Theatererprobt) in ihren Rollen absolut vorzüglich, obendrein erreichen Actionszenen durchaus ein hohes Tempo und Spannung. Des weiteren wurden bei den Filmen (die alle drei ihre Premieren vor rund 100 Mann im Frechener Linden-Theater feierten) stets die Musikauswahl sowie der Dialogwitz höchst gelobt.

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