Gifted – Begabt – Die Gleichung eines Lebens

Frank Adler (Chris Evans) hat seine Nichte Mary (Mckenna Grace) großgezogen und wird von ihrer Lehrerin Bonnie (Jenny Slate) angesprochen daß Mary hochbegabt ist. Frank möchte ihr den damit verbundenen Streß ersparen und lehnt weitere Schritte ab, wodurch er aber Ärger bekommt mit seiner eigenen Mutter Evelyn (Lindsay Duncan) …

Das muß Chris Evans vorsichtig sein: seine markante Rolle als Captain America köntne dazu führen da er nur noch damit assoziiert wird und er dann keine anderen Parts mehr erfüllen kann. Titel wie dieser hier sind dabei aber ein guter Weg: ein sanftes, kleines Drama bei dem er als grundanständiger Kerl auftritt der ein kleines Mädchen verteidigt. Nicht mit Gewalt, aber eben indem er einem hochbegabten Kind von dem ehrgeizige Menschen zu viel verlangen beisteht. Ich fand es etwas schade weil der Film für mich zwei Themen gleichzeitig abhandelt: auf der einen Seite eben die Geschichte eines hochbegabten Kindes daß nur eine normale Kindheit will, auf der anderen Seite eine Storyline um eine wissenschaftliche Entdeckung die mit Gewalt gemacht werden muß. Und auch wenns zusammengehört finde ich das erste Thema toll und das zweite zu erzwungen. Trotzdem funktioniert der Film, mit netten Figuren und einer recht absehbaren Dramaturgie, dabei aber viel Herz. Ich seh zwar immernoch vorrangig Captain America in der Hauptfigur, aber noch Potential sich davon zu lösen.

Fazit: Kleines Drama mit nicht so stimmigem Nebenplot, aber solide und mit Herz aufbereitet!
Rating: ★★★☆☆

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