Overdrive

Das Burderpaar Andrew (Scott Eastwood) und Garrett Foster (Freddie Thorp) verdienen sch Geld mit Diebstählen von Luxuskarossen. Als der Diebstahl eines Bugattis in Marseilles schiefgeht werden die beiden erpresst: sie müssen den Ferrari eines mächtigen Kriminellen stehlen …

Da sollte Scott Eastwood wohl mal besser Rücksprache mit seinem Vater Clint halten, damit ihm dieser solch eine schlappe Rollenauswahl ausreden kann. Gut, zum Affen macht sich Eastwood hier nicht, verkauft sich aber ziemlich unter Wert. Ein amerikanischer Actionfilm mit einem amerikanischen Helden der aber nur durch Frankreich hetzt, dabei eine verwässerte Fast and Furious Variante an den Tag legt … ich weiß nicht, es könnte bessere Titel in der Biographie geben. Eindimensionale, wenn auch nicht unsympathische Figuren, eine Reißbrettdramaturgie und banale Action die als nette Videothekenpremiere funktioniert hätte, aber sicherlich nicht ins Kino gehört, da wo sie in der Tat gelandet ist. Kann man sich mal geben, hat man aber beim Abspann schon vergessen.

Fazit: Unbedeutende Schema F Actionsoße, komplett austauschbar und ohne markante Anteile!

Rating: ★★☆☆☆

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