Der wunderbare Garten der Bella Brown

Bella Brown (Jessica Brown Findlay) wuchs in einem Waisenhaus auf und wird als Erwachsene Bibliothekarin. Als ihr grantiger Nachbar Alfie Stephenson (Tom Wilkinson) ihr Ärger macht wegen ihrem vernachlässigten Garten muß sie wohl oder übel unter dessen Anleitung den Garten wieder herrichten …

Keine sonderlich neue Sache: kauzige, eigensinnige junge Frau die mit der ganzen Welt nicht klarkommt wird gezwungen etwas zu tun was sie nicht will oder kann, in diesem Falle eben das Instandsetzen eines Gartens, findet dabei einen väterlichen Mentor und auch irgendwo zu sich selbst. Ein kleiner, feiner britischer Film der eben denjenigen die genau sowas sehen wollen auch entsprechendes Material liefert, mit nettem Humor, liebenswerten und schrulligen Figuren und einer dosierten Mischung aus Herz, Humor und Tragik. Eigentlich also nichts dran zu beklagen, mir hats trotzdem nicht sonderlich gefallen oder zugesagt, vielleicht weil sich der Film auf diesen vertrauten Bahnen und Pfaden viel zu erzwungen angefühlt hat? Keine Ahnung, sollte jeder den es interessieren mag mal einen Blick drauf werden. Mit 88 Minuten ist er dabei auch angenehm kurz.

Fazit: Frau findet sich bei Gartenarbeit wieder – harmlos, gefühlvoll und irgendwie sehr bekannt!

Rating: ★★★☆☆

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