Insidious – The Last Key

Die Parapsychologin Elise Rainier (Lin Shaye) betreibt mit den Geisterjägern Specs (Leigh Whannell) und Tucker (Angus Sampson) die Firma Spectral Sightings. Ein neuer Auftrag wird jedoch sehr persönlich als Elise in ihr Elternhaus zurückkehren muß und es mit dem Dämonen Key Face aufnehmen muß …

Hier wird es schon sperrig den Film überhaupt einzuordnen. Insidious 1 + 2 waren Film und Sequel, der dritte Teil dann ein Prequel der die Vorgeschichte von Elise beleuchtete – der vierte Film spielt nun nach Teil 3, aber vor Teil 1 und belegt damit schon wie unnötig er eigentlich war. Aber nicht schlimm: im Grunde fährt er das auf was die Insidious Filme schon immer ausgemacht haben, die sympathische Heldin, eine Geisterhausatmosphäre und eine relativ gewalt und blutfreie Story. Eigentlich ist es nur die Verlängerung bekannter Elemente und Motive und die noch zusätzliche Untermauerung von einigen Hauptfiguren – hätte es eben nicht gebraucht, macht im Rahmen der Umstände aber alles richtig und sollte zumindest für Fans der Serie ein passabler Titel sein.

Fazit: Solider Gruselfilm mit allen Stärken der Vorgänger, aber inhaltlich eigentlich komplett unnötig.

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