Justice League

Bruce Wayne (Ben Affleck) bekommt mit daß das auerweltliche Wesen Steppenwolf auf die Erde kommt und wendet sich an Diana Prince (Gal Gadot). Gemeinsam formen sie aus weiteren Superhelden ein Tram dem sich Aquaman (Jason Momoa), Cyborg (Ray Fisher) und The Flash (Ezra Miller) anschließen. Gemeinsam stellen sie sich dem Angriff durch Steppenwolf …

Es war so geplant und wird nun unvermeidlich ausgeführt: Marvel hats vorgemacht indem sie Comicfilme über einzelne Charaktere brachten die dann in einem Kombifilm vereint wurden, nun kriegt auch das DC Universum ihren ersten Crossover Streifen. Allerdings ist hier die Vorfreude und die Erwartung überschaubar da abgesehen vom kürzlich gestarteten „Wonder Woman“ Film die bisherigen DC Produktionen eher bleischwer und nicht sonderlich populär waren. Dies soll dieser nun ändern und geht dazu den einfachsten Weg: er mischt die vertrauten Charaktere zusammen, bringt neue dazu und läßt sie gegen einen sehr eindimensionalen Schurken antreten (der Fiesling hat wohl in den Comics einen stärkeren Background, hier verbleibt er auf dem Stand eines einfach nur bösen Kerls) und läßt die ganze Schlacht vorragig witzig aussehen. Dies ist zwar keine laue Komödie, wohl aber nutzt der Film an jeder Stelle alle Möglichkeiten um herzlich witzig zu sein. Damit unterscheiden sie sich zwar nicht wirklich mehr von Marvel, aber es funktioniert bestens. Und da man auch die Lauflänge mit 2 Stunden human eingestampft hat und dazwischen auch fette Action liefert dürften Comicfans garnicht mal so unzufrieden sein. Ob jetzt reihenweise weitere Filme und Sequels sein müssen sei mal dahin gestellt … für sich genommen geht dieser Einsatz voll in Ordnung.

Fazit: Erste Liga – witzig, actionlastig und mit guter Einbindung der vertrauten Figuren!

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