S. Darko

Sieben Jahre sind vergangen seit dem Tod von Donnie Darko als dessen Schwester Samantha (Daveigh Chase) mit ihrer Freundin Corey (Briana Evigan) zu einem Road Trip aufbricht. In einer Kleinstadt bei Detroit erleben sie wie ein Meteorit einschlägt und retten dabei dem „Iraq Jack“ (James Lafferty) das Leben. Allerdings erreicht sie schon bald die unheimliche Nachricht daß in vier Tagen die Welt enden wird …

Bei einem solchen Titel würde jetzt im ersten Moment der Standardspruch fallen: Etikettenschwindel, eine künstlich herbei gebastelte Fortsetzung die rein garnichts mit dem ersten Teil zu tun hat. Geht aber nicht wegen einem banalen Detail: die Darstellerin der Schwester ist in der Tat die Gleiche wie im ersten Film … aber da endet es auch schon. Es ist ja ein Alarmsignal wenn selbst der Macher von Folge 1 sagt daß er diesen Film hier nicht schauen mag und dieser nicht zu seiner damaligen Vision zählt … ich kanns verstehen. Denn eigentlich wird nr in ganz simpel und ganz billig die Grundlage von Teil 1 aufgebaut und neu erzählt, allerdings auf dem billigen Level eines Teenager-Videotheken Gruselfilms. Nichts besonderes, keine besondere Atmosphäre, keine interessanten Figuren und über die finale Musikmontage will ich garnicht reden … dies ist in der Tat genau so ein mieser Nachzieher wie man ihn sich kaum schlimm genug vorstellen kann.

Fazit: Plumper und dürftiger Nachzieher mit hohem Anteil von Etikettenschwindel!

Rating: ★☆☆☆☆

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.