Rings

Die junge Julia (Matilda Anna Ingrid Lutz) erreicht ihren Freund Holt (Alex Roe) nicht mehr und beginnt nach ihm zu suchen. Sie findet heraus daß Holt an einem Projekt des Biologie-Professor Gabriel (Johnny Galecki) teilgenommen hat. Dabei geht es um ein ominöses Video und ein Mädchen namens Samara …

Der Film verhält sich in meinen Augen geradezu schizophren: zum einen setzt er bereits in der Eröffungsszene das Horrorwesen Samara als bekannt vorraus und was es bedeutet wenn jemand ihr furchbares Video zu sehen bekommt, auf der anderen Seite geht es nach dem Intro erstmal den üblichen Weg wie eine unwissende Frau in diese Gruselwelt eintaucht und all das dem Zuschauer bekannte erstmal selber erforschen muß. Aber das was dann kommt ist eben was zu erwarten ist: man greift jede Menge Elemente auf, rezitiert manche Momente aus den alten Filmen, spinnt an einer Stelle die ursprüngliche Story ein wenig weiter. Alles aufv ertrauten Bahnen und eben genau so wie ein dritter Teil einer soclhen Reihe nach einer so langen Leerlaufphase ausfallen kann. Aber es geht klar: die Atmosphäre und Spannung funktioniert auf dem kleinen Level. Und das ist mehr als zu erwarten war.

Fazit: Solides Sequel daß der Reihe wenig neues gibt, aber das altbekannte effektiv neu abfeuert!
Rating: ★★★☆☆

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