Schubert in Love

Olaf (Olaf Schubert) ist ein Mann der Tat und setzt jeden Plan auf jedem Gebiet mehr oder weniger sinnvoll um. Dann aber fordert sein Vater (Mario Adorf) endlich Nachwuchs und für den eher Frauen-unkompatiblen Olaf beginnt eine problematische Suche nach der richtigen Partnerin die auf  Pamela (Marie Leuenberger) hinzulaufen scheint …

Es muß nicht so sein, ist aber oftmals so: wenn Komiker oder sonstige Gestalten die eigentlich nicht auf der Leinwand agieren sich mal dahin verirren ist das Resultat für Fans. In manchen Fällen weniger, in diesem ganz extrem. Ich selber bin kein wirklicher Fan Schuberts, hab nur wenige Auftritte von ihm gesehen, dabei den Mann aber zu schätzen gelernt. Trotzdem ist es eine Sache sich hin und wieder mal einen Auftritt auf youtube für 5 Minuten anzusehen und eine ganze andere einen ganzen neunzig Minuten Film durchzustehen. Da sind zwar einige Flosskeln dabei die ein Schmunzeln wert sind, aber alles in allem ist dies keine Komödie die sich jeder so locker anschaut. Das Drehbuch wirkt so altbacken wie die Hauptfigur, die Gags kreisen mitunter zwar um Sex und sind doch durchweg spießig und man hat insgesamt das Gefühl ein Drehbuch aus den siebziger Jahren mit modernen, aber billigen Mitteln verfilmt zu sehen. Wer wirklich ein großer Fan Schuberts ist kanns ja doch mal versuchen, jeder andere dürfte dies als ziemliche Torur empfinden.

Fazit: Ziemlich hüftlahmer Versuch den wohl nur Hardcore Fans wirklich fRating: ★★☆☆☆

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.