Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

Die High-School Schülerin Samantha Kingston (Zoey Deutch) stirbt bei einem Unfall mit drei Freundinnen – und erwacht am näcshten Tag erneut am Morgen des besagten Tages. Sie durchlebt jenen Tag wieder und wieder und sucht nach möglichkeiten die KAtastrophe zu verändern. Erst langsam wird ihr bewußt daß es einen anderen ausweg gibt …
Im Grunde sind Zeitschleifen Filme ein eigenes Genre: eine Figur erlebt einen Tag oder ein Ereignis wieder und wieder und wieder. Der prominenteste Vertretet ist sicherlich „und täglich grüßt das Murmeltier“; aber schaut man sich Titel wie „Edge of Tomorrow“, „If only“ oder „12:01“ an sieht man schon daß man das Grundkonzept für verschiedene Filme und auch Genres taugt. Auch dieser hier fällt uinerwartet ernsthaft und sensibel aus, was wohl durch seine Herkunft begrtündet ist; es ist nämlich die Verfilmung eines Jugendbuches. Und es ist kein „mach alles richtig, dann wird alles besser“ Ding: ein junges Mädchens tirbt bei einem Unfall und erlebt ihren letzten Tag wieder und wieder und wieder – und erkennt dabei die zahlreichen Kleinigkeiten die ihr sonst entgangen sind, vor allem kleine Momente in denen sie SItuationen aus einer anderen PErspektive erfährt. Klar kommen dabei bekannte dramaturgische Effekte zum Einsatz und natürlich sind die Botschaften recht einfach (behandel jeden mit Respekt ect.) aber wenn sie wie hier so sensibel und einfühlsam vermittel werden und von so guten Darstellern getragen sind funktioniert das Ganze enorm gut. Ich wüßte keine wirkliche Zielgruppe für einen soclhen bzw. für gerade diesen Titel, lege ihn abre jedem ans HErz der es mag wenn seine Gedanken nach dem anschauen noch ein wenig in der Filmthematik verbleiben. Auch wenn das Ende relativ unbefriedigend daher kommt.

Fazit: Zwar absurde Story, aber sensibel und sehr einfühlsam vermittelt!

Rating: ★★★★☆

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.