Ghost in the Shell

In der Zukunft ist es gängig daß Menschen Teile ihres Körpers durch Cyborg-Implantate ersetzen – und der brutale Terrorist Kuze (Michael Pitt) plant einen Angriff auf die Technologien der Firma Hanka Robotic. Dies soll verhindert werden durch die experimentelle Major (Scarlett Johansson) und ihr Team …

Da ich zu jedem Titel den ich mir ansehe einen Artikel schreibe möchte ich dies auch hier tun, wenngleich es relativ dürftig ausfallen wird: zum einen, mir ist die Grundthematik nie begegnet, ich kenne zwar den Namen aber nicht den Animefilm oder sonstige Dinge die unter diesem Namen erschienen sind. Des weiteren habe ich meine Probleme mit dem Thema Anime: ich habe als Jugendlicher Akira gesehen, danach nie wieder etwas aus der Sparte und habe keinerlei Bezug dazu. Plus: ich bin nach einer halben Stunde in „Ghost in the Shell“ schläftig geworden und habe nicht mehr sonderlich viel davon mitbekommen ab einem bestimmten Punkt. Daher kann ich nur ein paar Eckpunkte herausstellen: eine tolle Optik, die präsentierte Zukunftsstadt sieht toll aus, ein paar wenige, aber funktionierende 3D Effekte, dazu Scarlett Johannson die eine interessante Figur spielt sowie einen machbaren, aber nicht übersteuerten Einsatz der Action. Das heißt, wer einfach nur einen Actionkracher gucken will in dem es ordentlich scheppert dürfte nicht zufrieden sein, wer sich mit der Cyberpunk Story und dem Anime Thema auskennt wird sicherlich manches dran entdecken. Kann man eigentlich unmöglich empfehlen oder abraten.

Fazit: Opitsch in jeder Hinsicht brilliant, inhaltlich wohl nur für ein bestimmtes Zielpublikum ausgelegt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.