John Wick – Chapter 2

Aufgrund eines alten Schwures muß Auftragskiller John Wick (Keanu Reeves) erneut aus dem Ruhestand zurückkehren: er muß einen ehemaligen Partner unterstützen der sich zum Kopf einiger Profikiller aufschwingt. Dazu reist Wick nach Rom wo es schon bald zu blutigen Shoot Outs kommt …

Der Sensenmann in Gestalt von Keanu Reeves ist wieder da: nahtlos schließt die Geschichte an die Ereignisse der ersten Folge an und bleibt eigentlich auf dem gleichen Kurs: Reeves zieht als John Wick durch die Gegend, von Ort zu Ort und wird an allen Ecken und Enden in wilde Schießereien und Kampszenarien verwickelt aus denen ersich blutig wieder freikämpft. Eine Story gibts dabei auch, aber fällt diese doch relativ knapp aus u d dient nur als roter Faden um die Videoclipartigen Kampfmomente effektiv aneinander zu kleben. Zu meckern hat man als Fan des ersten Teils dabei eigentlich wenig: Reeves ist wieder ziemlich cool, das Tempo ist hoch, der Gewaltfaktor ebenso und die Schauplätze wechseln sich kreativ ab, seien es die Katakomben von Rom oder ein Spiegelkabinett. Obendrein vertieft der Film die Welt in der er spielt; die Regeln und Gebräuche der Untergrundwelt werden erneut gebracht und stetig ergänzt und vertieft. Trotzdem war der Film für mich nur ein halbgares Vergnügen: es gibt zu viele Over the Top Momente die nivht mehr cool sondern übertrieben sind;  obendrein hat der Film einige Shootouts zu bieten die in der Öffentlichkeit passieren und ich weiß nicht so recht ob man das in der heutigen Terrorzeit so bedenkenlos lustig finden kann, Aber was solls: Fans sind sicherlich zufrieden!

Fazit: Kaum originelle, aber meist sehr effektive Gewaltorgie!
Rating: ★★★★☆

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