Die Jones – Spione von nebenan

Jeff (Zach Galifianakis) und Karen (Isla Fisher) leben ein friedliches, aber langweiliges Leben in der Vorstadt. Alles ändert sich als neue Nachbarn einziehen, die scheinbar in jeder Hinsicht perfekten  Natalie (Gal Gadot) und Tim Jones (Jon Hamm). Karen kommt aber schnell dahinter daß die Jones in Wahrheit Superspione sind …

Eigentlich ist der Kern eine ganz alte Kiste: Das alte Mär vom gelangweilten Normalo der durch banale Umstände an einem ganz gewöhnlichen Ort in eine Sache hineingerät die ihm über den Kopf wächst. Hier ist es ein gelangweiltes Ehepaar das neue Nachbarn bekommt, diese sich als Geheimagenten erweisen und das Ehepaar in ihr Leben und ihre Mission hineinziehen. Von der Story her ist da wenig zu holen, der Spionageplot ist Schema F und ganz simpel gehalten und dient nur dazu ein paar lustige Szenen sowie ein paar kleine Actionpassagen effektiv aneinander zu reihen. Der Fokus liegt dabeiu aber auf dem Slapstick: die routinierten und guten Hauptdarsteller schießen ein echtes Feuerwerk an Situationskomik ab; und auch wenn da kaum neue Scherze dabei sind funktionieren die Gags mitunter ungemein gut. Am Ende hat der Film zwar keine wirkliche Botschaft und bleibt nach dem anschauen nicht nennenswert lange im Gedächtnis, liefert aber sehr amüsante anderthalb Stunden. Lediglich der überraschend harte Gewaltfakor trübt mitunter das Vergnügen.

Fazit: Die Story ist schlicht, der Film funktioniert aber dank der guten Darstelelr und punktet mit vorzüglichen Slapstick Einlagen!
Rating: ★★★★☆

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