The Girl with all the Gifts

Ein bösartiger Pilz hat in England dazu geführt daß eine Zombie-Epidemie ausgebrochen ist. In einer Militäranlage forscht Dr. Caldwell (Glenn Close) nach einem Gegenmittel – als diese Anlage jedoch von Zombies überrannt wird flieht Caldwell mit  Sergeant Parks (Paddy Considine), der infizierten Melanie (Sennia Nanua) und deren Lehrerin Justineau (Gemma Arterton) durch die gefährliche Außenwelt …

Wieso werden in der heutigen Zeit noch Zombiefilme gemacht? Eigentlich sit das Thema aktuell sehr gut versorgt, nicht zuletzt durch den immernoch sehr erfolgreichen Lauf von „The Walking Dead“ und diverse Kinoumsetzungen dazu. Jetzt kommt mit „The Girl with all the Gifts“ eine weitere Variante deren originelle Ideen einfach darin bestehen ein paar Grundelemente leicht umzubauen. Ein Infizierter ist bereits nach wenigen Sekunden verwandelt, die Horrorviecher werden „Hungries“ genannt, neigen auch mal zum schlafen im Stehen und Kinder sind brav und unschuldig solange sie kein Menschenfleisch riechen – und die Quelle für alles Leid und Übel ist ein fieser, böser Pilz. . Diese und andere kleine Details werden entsprechend umgemodelt daß sie frisch und neu wirken, der Rest ist aber trotzdem eine altbekannte Kiste wenn eben eine Truppe Leute in dieser Hölle herumläuft und nur verzweifelt nach einer Überlebenschance suchen. Daß eine Halbinfizierte dabei ist deren Handlung stehts angezweifelt werden muß wirkt wie übernommen aus dem Videospiel „The Last of Us“ dessen Look der Film auch eindeutig hat. Schade, aber nicht schlimm: als kurzweiliges Zombieevent ist der Film völlig in Ordnung, als irgendwas spezielles mit tieferer Botschaft taugt er nicht so viel.

Fazit: Sehr spannend und mit ein paar guten Ideen, aber größtenteis nur auf bekannten Pfaden wandelnd!
Rating: ★★★☆☆

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