Resident Evil – The Final Chapter

Alice (Milla Jovovich) hat die Zombie Apokalypse und zahllose Käämpfe überlegt – nun muß sie nach Racoon City zurückkehren um dort wo alles bgann das gefährliche T-Virus zu stoppen. Dabei schließt sie sich mit  Claire Redfield (Ali Larter), Doc (Eoin Macken) und diversen anderen Zusammen um die Horden der Untoten für immer zu besiegen …

Innerhalb der „Resident Evil“ Reihe ist dieser Film quasi wie Folge 7.2 aus der Harry Potter Serie: es ist einfach nur ein in einen seperaten Film gepackter Showdown. Es wird noch kurz erläutert wer wer ist und dann beginnt ein anderthalbstündiger dauerhafter Actionrausch der nochmal alles aufbringt was die Serie auf sechs Teile hat kommen lassen: eine epische Endzeitkulisse, endlose Horden an blutgierigen Zombies, Milla Jovovich als toughe Zombiekillerin sowie endlos aufwendige Kampf und Actionpassagen. Das ist dann gleich pro und contra zugleich: man fährt nochmal alles auf was der gediegene Fan mag; vermeidet damit aber auch daß Neues dazu kommt oder der Film irgendwann den vertrauten und zu erwartenden Pfad verläßt. Muß es aber auch nicht: hier kriegt jeder die Rache die er verdient oder wünscht, es kracht und rumst ordentlich und sieht insbesondere durch die 3D Brille natürlich genial aus. Trotzdem hat mich der Streifen ziemlich kalt gelassen – vielleicht bin ich (wie auch viele andere) nicht mehr damit zufrieden nur anderthalb Stunden Bildsturm zu ertragen? Ich weiß es nicht.

Fazit: Fans werden zufrieden sein, für jeden anderen ist das „Resident Evil“ Finale gigantische, aber relativ überraschungsarme Daueraction.
Rating: ★★☆☆☆

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