Puls – Wenn alle vernetzt sind ist niemand sicher

Clay Riddell (John Cusack) muß hilflos mitansehen wie sich die Welt verändert: ein Signal welches über Handys ausgesrahlt wird verwandelt alle Menschen die in einem bestimmten Moment telefoniert haben in Zombies.  Mit seinem Begleiter Tom McCourt (Samuel L Jackson) sucht Clay nach einem Weg nach Maine um dort seinen Sohn zu finden …

Über diesen Film hatte ich vorab gehört daß er katastrophal schlecht sein soll – nun, ich war trotzdem motiviert ihn zu schauen da ich das Buch gelesen habe. Obendrein sind John Cusack und Samuel L. Jackson sehr geschätzte Darsteller von mir und Stephen King als Quelle ist auch nicht verkehrt. Aber trotzdem stimmten die nicht vorhandenen Vorschußlorbeeren: „Puls“ ist wie eine abgekupferte, langweilige Episode von „The Walking Dead“. In schlecht geschnittenen Szenen bricht hier der pure Wahnsinn aus; miese Darsteller die sich durch billige Green Screen Effekte und simple Gewaltszenen hetzen und ein paar Kampfszenen die aber auch keine wirkliche Spannung aufkommen. Insgesamt ist der Film hochgeradig grausam weil er einfach unfassbar langweilig, ohne Schauwerte oder igendwas mitreißendes daherkommt und am Ende auch noch im Abspann in eine total dürftige Pointe mündet. Wobei ich fairerweise sagen möchte: hier war nichtmal viel Potential was verschenkt werden konnte. Wieso macht ein überbeschäftigter Darsteller wie Samuel L. Jackson hier auch noch mit?

Fazit: Pure Langeweile ist der größte Horror! Seichte filmische Zombieattacke auf ausgelatschten Storypfaden!

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