Arrival

Zwölf Alien-Raumschiffe tauchen auf der Erde auf und besetzen jeweils andere Regionen während sie in einer wahlähnlichen Sprache zu kommunizieren scheinen.Colonel Weber (Forest Whitaker) leitet einTeam um mit Linguistin Louise Banks (Amy Adams) und dem Physiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) die ermöglichen sollen mit den Aliens zu kommunizieren. Die Mission wird zum Wettlauf mit der Zeit als sich bedrohliche Zeichen zeigen …

Nicht ungewöhnlich: hier weicht mal wieder Werbung gezielt vom Inhalt ab. Ja, es geht um Außerirdische die auf die Erde kommen, ja, sie kommen in großen Raumschiffen die auf der Erde landen und ja, es gibt im Film eine größere Explosion – aber nein, es ist keine Variante von „Independence Day“. Hier geht es eben um die Situation der Kontaktaufnahme, wie ein Team Wissenschaftler versucht und versuchen muß mit eben einer außerirdischen Macht Kontakt herzustellen und einen Weg der Kommunikation zu finden. Natürlich sind dabei Science Fiction Elemente dabei und die Nummer stellt durchaus einen Science Fiction Film dar, aber eben einen solchen mit philosophischem Anstrich wie eben „Interstellar“ und Konsorten. Dabei liegt der Hauptfokuss auch nicht auf den Ereignissen der Welt, sondern auf Amy Adams Figur, deren Probleme und eben ihren Versuchen einen Kontakt herzustellen. Für das Resultat muß man dann eben etwas offen sein: ich kann jeden verstehen dem dieser Film zu langweilig daher kommt und bin auch selber der Meinung das Jeremy Renners Part relativ überschaubar ausfällt. Aber trotzdem: für denjenigen der Anspruchsvolle Unterhaltung sucht und sich mit einem redseligen Alienfilm anfreunden kann dürfte dieser ein absolutes Highlight darstellen. Zu Recht!

Fazit: Kaum Actionanteile; dafür intelligente Utopie mit bizzarem letzten Akt!
Rating: ★★★★☆

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