Sharknado 4 – The Fourth Awaken

Nach den letzten Haiangriffen sind fünf Jahre ins Land gegangen und durch den Visionär Aston Reynolds (Tommy Davidson) wurde ein neues System entwickelt das weitere Attacken verhindern soll. Doch die Sicherheit ist nur vermeintlich stabil und schon bald sind Fin (Ian Ziering),seine Frau April (Tara Reid) sowie ihre Väter Wilford (Gary Busey) Fins Vater Gil (David Hasselhoff).wieder in Gefahr …

Also ich würde ja mal sagen: es reicht, und das schon lange. Ich kann den Erfolg dieser Serie nicht nachvollziehen und warum jährlich noch einer nachgereicht wird; ebenso wenig wieso man es als sinnvoll erachtet die Nummer immer weiter ins Absurde zu steigern. Gut, einen Pluspunkt hat das Ganze: mit dieser Folge steigt David Hasselhoff zu einer gängigen Hauptfigur in dieser Serie auf und das gönne ich ihm, auch den Erfolg wenn noch weitere Parts folgen (muß ja wohl bei dem offenen Ende). Aber trotzdem: der Running Gag das hier alles was ankommt zu einem „Nado“ erklärt wird, von Nukenado bis Kuhnado, erweist sich als ernorm nervig (vielleicht auch weil der ohnehin nervige Gilbert Gottfried diese Jokes meist liefert) und die sonstigen Gags mögen Fans der Serie vielleicht begeistern, mich erreichen sie eben einfach nicht. Aber ich will ja keinem den Spaß verderben.

Fazit: Folge vier ist gleichermaßen absurd wie unlustig und hat außer ein paar lustigen Cameos kaum was in petto!
Rating: ★★☆☆☆

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