Deadpool

Der Söldner Wade Wilson erkrankt tödlich an Krebs und erhält in dieser Lage ein verlockendes Angebot: er wird im Rahmen eines Regierungsexpermientes umoperiert und mutiert so zu einem fast unbesiegbaren Superheld mut unfassbaren Heilungskräften. Diese Kräfte braucht er auch recht schnell um seine in die Schußlinie geratene Freundin Vanessa (Morena Baccarin) zu beschützen …

Das ist ausgersprochen ärgerlich: ich guckte denb Film abends im Kino und empfand eine schlagartige Müdigkeit und sackte leicht weg – und wurde bis zum Ende nicht mehr richtig wach. Heißt, ich hab den Film einmal komplett geschaut, dabei aber nur eine absolut mangelhafte Aufmerksamkeit an den Tag gelegt und somit nicht genug um eine angemessene Kritik zu formulieren. Ich konnte soweit erfreut feststellen: Ryan Reynolds hat definitiv die Rolle seines Lebens gefunden und ich wette wir werden noch so einige Auftritte von ihm in der Rolle sehen. Der Film ist schnell, stellenweise infantil albern und hat einen hohen Gewaltfaktor, auf der anderen Seite hat er wirklich wenig Plot. Ebensi kritisch: der Film spielt zwar im „X-Men“ Universum, bricht aber ebenso permanent durch die vierte Wand und wird damit mehr zur Parodie denn zur „Ausführung“ … aber wer sich an dieser Stelle über solche Sachen hermacht verdirbt sich den Spaß. Der Film ist einfach eine bunte Jungenphantasie, krass, laut und dumm. Mehr hab ich nicht mitbekommen.

Fazit: Alberner Spaßfilm und krasse Actionparty!
Rating: ★★★★☆

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