Superfast

Der Undercover Ermittler Lucas White (Alex Ashbaugh) schleust sich in die Szene illegaler Straßenrennen ein. Er fasst Fuß in der Szene als er den debilenAnführer Vin Serento (Dale Pavinski) besiegt. Während Lucas beginnt Gefühle für Vins Schwester Jordana (Lili Mirojnick) zu entwickeln plant die Gang den Gangster-Boss Juan Carlos de la Sol (Omar Chaparro) zu bestehlen …

Unfassbar, sie haben sich weiterentwickelt: die Filme von Friedberg / Selzer waren bislang einzige Ärgernisse und Beleidigungen der Filmkunst. In diesem neuen Werk gehen sie aufein anderes Level: todlangweilig. Ganz ehrlich, ich hab bei einem Gag mal ganz beiläufig geschmunzelt, das war auch schon alles was mir dieser Film entlockt hat. Ansonsten ist der Grundgdeanke bei etlichen Szenen nett: wenn sich die „The Rock“ Kopie permanent mit Babyöl einschmiert etwas verdeutlicht der Film durchaus daß auch im Original permanent übersteigert und gepost wird, das war aber auch keine echte Neuigkeit. Ansonsten verzichtet der Filma auf allzu viele Gags die um Körperflüssigkeiten gehen, das ist ebenso ganz ok, aber kaum besser, so als würde etwas immer noch schmerzen, aber schon weniger weh tun. Obwohl er den Hochglanzlook seiner Vorbilder imitiert und zahlreiche Autoszenen drin hat wirkt der Film von Anfang bis Ende plump, simpel und todlangweilig. Keine Aufreger, keine Gags, zu keinem Zeitpunkt irgendwas interessantes – und daher zu Recht nicht in den Kinos erschienen.

Fazit: Ein Friedberg / Selzer Film wie er zu erwarten war, da wo übelste Gags fehlen herrscht jtzt noch pure Langeweile …
Rating: ★☆☆☆☆

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