When the Game Stands Tall

Bob Ladouceur (Jim Caviezel) hat als Coach eines High School Teams zahlreiche Erfolge eingefahren. Nach einem Herzinfarkt und dem Weggang diverser Spieler die aufs College gehen muß Ladouceur innerhalb kürzester Zeit ein konkurrenzfähiges Ersatzteam zusammenstellen – dabei drohen jedoch er und andere Beteiligte an dem Druck zu zerbrechen …

Da hatte Jim Caviziel wohl mal ne Drehpause bei „Person of Interest“ und hat sich ein Drehbuch ausgesucht bei dem er so wenig wie möglich laufen muß. In der Tat, seine ganze Darstellung besteht zu 70% daraus mit verschränkten Armen finster blickend am Spielfeldrand zu stehen. Fairerweise sei aber gesagt daß der Film in Ordnung geht: er stellt den keimfreien Prototyp eines typischen Sportfilms dar: im Fokus eine Footballmannschaft auf einer High-School deren Leute einem im Schnellverfahren vorgestellt werden, die auf dem Spielfeld und abseits davon ein paar Probleme vom Storyreißbrett aufgedrückt bekommen und am Ende steht Cavieziel dar und hilft ihnen motivierend über alles weitere. Nichts verkehrt, aber auch nichts hervorstechend. Ordentlich inszenierte Footballszenen und ein sauberes Siegergefühl am Ende lassen diejenigen die sich fafür begeistern können halbwegs zufrieden zurück. Ist doch auch was wert.

Fazit: Kein großer Wurf, aber solider Film ohne Ecken und Kanten

Rating: ★★★☆☆

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