Fünf Freunde 4

Wieder einmal gemeinsame Sommerferien für George (Valeria Eisenbart), Julian (Quirin Oettl), Dick (Justus Schlingensiepen), Anne (Neele Marie Nickel) und den Hund Timmy. Diesmal in Ägypten wo sie ein Amulett an einer Mumie in die Finger bekommen das auf einen Schatz hinweist. Obendrein gerät ihr Vater Bernhard (Samuel Finzi) unter Verdacht …

Ich kanns nach wie vor aus produktionstechnischer Sicht verstehen: die „Fünf Freunde“ Filme werfen Profit ab, dumm nur daß die kindlichen Helden auch in Wirklichkeit die Pubertät durchleben und nicht mehr lange alt genug für diese Filme sind. Also einen nach dem anderen raushauen – macht Sinn, aber kaum aus erzählerischer Sicht. Gut, ich habs ehrlich gesagt nicht mehr so gut vor Augen inwieweit man hier echte Geschichten der Fünf Freunde aus den Büchern verwendet oder inwieweit hier neue Drehbücher benutzt werden – ich tippe voll auf die zweite Option. Und ich kanns nichtmal groß zerreissen, mit aber ebenso wenig dafür begeistern: es ist ein solider Kiddie Abenteuerfilm mit bewährten Figuren, absehbarem Handlungsverlauf und solider Handwerklicher Inszenierung. Mir selber kommt er nicht so spaßig vor, das liegt an dem doch zu sehr durchschimmernden Kalkül, aber das mag eben ich sein. Wer die anderen mochte macht hier auch nix verkehrt und wenn die Hersteller des Films das Geld in eine frische, neue Serie stecken hab ich auch nix dagegen.

Fazit: In jeder Hinsicht genau das was zu erwarten war – und relativ überraschungsarm.
Rating: ★★☆☆☆

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