The Best of Me – Mein Weg zu dir

Die Teenager Amanda Collier (Liana Liberato) und Dawson Cole (Luke Bracey) finden im Jahre 1984 zueinander, verlieren sich dann aber aus den Augen. 25 Jahre später kehren Amanda (Michelle Monaghan) und Dawson (James Marsden) zur Beerdigung eines alten Bekannten zurück. Das Wiedersehen weckt alte Gefühle, zumal der Verstorbene gemeinsame Aufgaben für die beiden hinterlassen hat …

Wieder einmal Zeit für Betroffenheit in filmischer FOrm. Wobei ich sagen muß daß ich schon so einiges von Nicholas Sparks geschaut habe und generell mit seinen Werken klarkomme: Mann und rau die sich verlieren oder finden, dazu irgendein furchtbares Problem oder sonstiges Hinderniss daß überwunden werden muß – immer dasselbe, aber meist doch irgendwie schön. Dieser Film wirkt wie ein Sampler der besten VErsatzstücke und fällt leider etwas plotarm aus. Die Geschichte läuft auf zwei Zeitebenen, zeigt die Ereignisse von heute und von vor 20 Jahren und formt nach und nach das Bild eines Paares und der gräßlichem Umstände unter denen sie sich verloren haben. All das mündend in ein für Sparks Verhältnisse krasses Finale in dem nicht so viel Zuckerguß rumkommt wie in anderen Werken. Mit soliden Darstellern und einer über die meiste Zeit sehr sanften Atmosphäre macht der FIlm im Rahmen seiner Möglichkeiten aber alles richtig – wer die anderen Werke mag die auf Sparks basieren kommt auch hier klar. Wer solche Schnulzen nicht mag hält ohnehin Abstand.

Fazit: Sanfte Lovestory mit hohem Kummerfaktor, solide und sanft gespielt und präsentiert
Rating: ★★★☆☆

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