Scary Movie 5

Jody Sanders (Ashley Tisdale) bereitet sich auf eine große Tanzrolle am Theater vor und wird gleichzeitig von privatem Streß geplagt: ihr Mann Dan (Simon Rex) hat zwei Kinder aus seiner Familie bei sich adoptiert welche lange Zeit verschollen waren und in einer einsamen Waldhütte gefunden wurden. Schon bald häufen sich mit den Kindern im Haus merkwürdige Zwischenfälle welche Jody versucht mit permanenter Videoüberwachung festzuhalten …

Mal ehrlich: es ist „Scary Movie“! Und es ist ein fünfter Film! Kann irgendeiner irgendeine ernsthafte Erwartung da reinstecken? Wenn ja: selber Schuld. Es ist ja schon fast eine gute Nachricht dass der Film sich mit einer Lauflänge von gerade mal 80 Minuten begnügt – denn ich schwöre, es fühlt sich länger an. Insbesondere wenn nach der fast vertretbaren Eröffnungsszene mit Charlie Sheen und Lindsay Lohan eigentlich kein wirklicher Grund besteht den Film zu gucken. Das Konzept ist wie immer: es werden ein paar bekannte Horrorfilme aufgegriffen und deren wesentliche Handlung vereint (immerhin ansatzweise kreativ); dazu wird jede Gelegenheit genutzt irgendwelche Seitenhiebe auf andere bekannte Filme unterzubringen. Und wie eh und je ist das flacher als man es aushält, wenngleich die nachgestellten Filme recht exakt porträtiert werden. Eine durchgehende Handlung haben die Filme ja auch nicht, darum kann mans wie immer als Sampler der populärsten Filme aus der letzten Zeit sehen (in diesem Falle eben „Paranormal Activity“) … Fortsetzung erwünscht? Mitnichten. Kommen wird sie aber sicherlich.

Fazit: Wie immer: wenige gute Gags in einer Masse unerträglich doofer Holzhammergags!
Rating: ★★★★☆

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