Asterix in Amerika – Die checken aus die Indianer

Das kleine gallische Dorf leistet immer noch Widerstand gegen Caesars Invasionstruppen – dank des Zaubertranks des Druiden Miraculix. Um das Dorf zu schwächen lässt Cäser diesen entführen und nach Amerika schaffen. Asterix und Obelix reisen zügig hinterher um ihn zu retten was der Auftakt einer ereignisreichen Reise wird …

Ich habe alle Asterix Hefte im Schrank stehen, mit den Filmversionen konnte ich mich jedoch meist nicht so richtig anfreunden. Wobei: die aus heutiger Sicht geradezu klobigen Streifen aus den 80ern kommen für mich dem Feeling der Hefte viel näher als die überladenen Realverfilmungen. Diese hier stellt wohl die letzte gezeichnete Fassung da, aus dem Jahre 2003 – wobei die schon da kaum noch auf Zuspruch gestoßen sein dürfte. Umgesetzt wird dabei das Heft „Asterix in Amerika“, wie werkgetreu kann ich so jetzt nicht mehr sagen, aber relativ dicht. Die Synchro der Figuren ist etwas ungewohnt, Günther Pfitzmann ist ja leider nicht mehr da gewesen, aber Ottfried Fischer z.B. als Obelix wirkt mir viel zu unwuchtig. Der Humor und die Gags bewegen sich auf gewohntem und bekanntem Niveau, für Fans also ganz annehmbar, für die meisten die da schon mehr auf Pixar standen muß es wohl ein Relikt der Vergangenheit gewesen sein. Ich finds da schon aussagekräftig dass danach keine weiteren Filme dieser Art mehr gemacht wurden … und nicht zu Unrecht.

Fazit: Putziges Wiedersehen mit Figuren und einem Humor den man so heute nicht mehr an den Mann gebracht bekommt!
Rating: ★★☆☆☆

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