Downstream

Amerika in einer fernen Zukunft: im ausgedörrten Land gibt es drei Dinge die begehrt sind: Treibstoff, Wasser und Frauen. Der einsame Wolf Wes zieht mit einem Spezialauto dass durch einen Fusionsreaktor fährt durch die Gegend und sucht die ominöse Stadt Plutopia in der ganz andere Lebensbedingungen herrschen sollen. Auf dem Weg dahin gerät er allerdings an einen pervesen Warlord dessen Gespielin sich ihm anschließt – und fortan werden Wes und seine Begleiterin gnadenlos gejagt …

Es gibt Nahrungsmittel von den entsprechenden Marken und die kostengünstigen Ja Varianten von Aldi oder Lidl – und genau die gleiche Geschichte hat man hier im Filmformat. Der Film ist die Billigvariante von „Mad Max“, mischt noch die ein oder andere Sache aus vergleichbaren Filmen dazu wie z.B. „The Postman“ – bleibt aber in allen Belangen hinter seinen Vorbildern zurück. Vom kreidebleichen und unspannenden Helden über ebenso farblose Nebenfiguren bis hin zu einer relativ dürftigen Handlung mit ein wenig Action gibt’s eigentlich rein gar nichts was den Zuschauer einigermaßen begeistern könnte. Kreidebleiche Videothekenware für Leute wie mich die nichts ungesehen lassen können.

Fazit: Unspektakuläres Endzeitdrama das in allem Belangen auf der Kriechspur bleibt
Rating: ★★☆☆☆

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