Der Gigant aus dem All

Der neunjährige Hogarth Hughes verfolgt im Oktober 1957 die Nachrichten des kalten Krieges zwischen den USA und den Sowjets und wird dadurch zu einer Menge alberner Fantasien angeregt. So macht er sich auf die Suche nach einem Mann aus Metall den angeblich ein Fischer gesehen hat. Diese Geschichte stellt sich aber als wahr heraus: Hogarth findet einen metallischen Riesen der zwar bedrohlich wirkt, doch völlig harmlos ist. Trotzdem wird er schon bald von diversen Regierungsagenten gejagt …

Dieser Film verdient heute natürlich noch mal genau untersucht zu werden – schließlich stammt er von Brad Bird der mittlerweile mit „Die Unglaublichen“ und auch dem vierten „Mission: Impossible“ Film ordentliche Werke auf die Leinwand geschickt hat. Hier liefert er brave, passable und unaufdringliche Kinderkost ab, die klassische Freundschaft zwischen zwei komischen Gestalten, in diesem Fall einem Roboter der ein großer Bruder der Transfomers sein könnte und einem aufgeweckten Jungen.  Damals war dies ein nicht Disney Film der wenig beachtet wurde (aber von der Kritik durchaus gemocht wurde), heute wirkt er geradezu altbacken weil er gezeichnet und nicht animiert ist. Herz besitzt die Geschichte trotzdem und das Ende ist auch nicht unbedingt so wie man es erwarten würde … daher lohnt der Film durchaus einen Blick wenn er einem mal in die Finger fällt.

Fazit: Putziger Kinderfilm mit überraschendem Ende!
Rating: ★★★☆☆

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