Asoka – Weg eines Kriegers

Als sich ein Duell zwischen dem angehenden Thronfolger Susima und seinem Stiefbruder Asoka anbahnt wird letzterer verjagt und soll sich im einfachen Volk einfinden. Dort trifft er auf die heimatlose Prinzessin Kaurwaki die ebenfalls vertrieben wurde – allerdings scheint sie bald darauf ermordet zu werden. Fortan beginnt Asoka einen steilen Weg als Gewaltherrscher, bis er erfährt, das Kaurwaki noch lebt – ihm aber als Rebellin gegenüber handelt …als Rebellenführerin auf der anderen Seite eines Schlachtfeldes

Ist Bollywood eigentlich ein eigenes Filmgenre? Oder bezeichnet das pauschal alle Filme in denen der indische Johnny Depp Shahrukh Khan mitspielt? Erscheint mir so. Kann man aber auch so stehen lassen weil der Mann dass was er da macht durchaus sehr gut drauf hat. Stimmt beim Rest aber leider nicht so, wobei ich dies natürlich aus ner sehr externen Sicht betrachte. Ich kannte und kenne Asoka kein Stück und der Film ist immerhin so ehrlich schon im Anfang zu erwähnen dass er kein historisches Dokument sein will. Hätte ich ihm auch nicht abgenommen: denn es ist klar eine große Mischung aus Action, Schlachtgemälde, Liebesfilm und historischer Abenteuerschinken. Über den Wahrheitsgehalt kann ich nichts sagen, wohl aber über die Länge: zweieinhalb quälende Stunden zieht sich der Film der glaube ich für jeden Nicht-Inder keine gute Unterhaltung, sondern pure Qual darstellen dürfte. Aber in seinem Land wars wohl ein Hit und wird dort geschätzt – wer glauben will dass die damals wirklich solche Bollywoodnummern gesungen haben soll glauben was er will,

Fazit: Für einheimische kaum auszuhaltende, überlange Pseydogeschichtsstunde!
Rating: ★★☆☆☆

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