Das magische Schwert – Die Legende von Camelot

Das magische Schwert Excalibur welches seinem Besitzer unendliche Macht verleiht wird verwahrt auf Schloß Camelont, seit es Prinz Artus als Kind geschafft hat es aus dem anscheinend unbezwingbaren Runenstein zu ziehen. Dann aber nutzt der Vogel Greif eine sich bietende Chance und stiehlt es – verliert es aber bei seiner Flucht im Wald. So beginnt eine eilige Suche nach dem Schwert …

Da versuchte Warner Bros. Im Jahre 1998 mal nen Fuß in die Tür zu bekommen: in den Zeichentrickfilm der da noch in felsenfester Disney-Hand war. Aber so ehrenhaft der Versuch auch war, so müde dürfte ein Disneymensch drüber gelächelt haben. Denn: im Grunde versucht der Film die gleiche Taktik wie die Macher aus dem Maushaus. Eine bekannte und bestehende Geschichte wird als basis aufgefahren (hier eben die Artus-Sage) und dann kindergerecht serviert – mehr oder weniger spannend, immer witzig und natürlich nicht hardcore spannend und brutal, sondern kindgerecht aufregend. Ein besonderer Reiz in der deutschen Fassung natürlich die Synchro des Drachen: die übernehmen die „RTL Samstag Nacht“ bewährten Olli Dittrich und Wiegald Boning. Bewährt und routiniert ist auch das sonstige Fazit für den ganzen Film – nur leider finden sich wirklich nirgendwo besondere, herausragende oder erwähnenswerte Highlighs!

Fazit: Netter Versuch von Warner einen Zeichentrickfilm in Disney-Manier zu basteln. Es blieb beim Versuch!
Rating: ★★★☆☆

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