Star Trek 9 – Der Aufstand

Picard (Patrick Stewart) und seine Crew werden zu einem abgelegen Planten gerufen, auf dem ein friedliches Volk namens Ba’Ku lebt. Commander Data (Brent Spiner) ist dort bei einer Forschungsmission ausser Kontrolle geraten und nachdem Picard ihn in einem gefährlichen Manöver eingefangen hat, erfährt er auch den Grund: der Planet gleicht dem Paradies, da er unter dem Einfluß einer Strahlung steht, die seinen Bewohnern ewige Jugend beschert. Data kam ein paar korrupten Föderationsmitgliedern auf die Spur, die die Ba’Ku von dem Planeten vertreiben wollen. Picard schickt Riker (Jonathan Frakes) los, um Hilfe von der Föderation zu holen und geht mit einem Team auf den Planeten, um die Ba’kuu zu schützen…

Alles Routine: die Story entspräche einer ganz passablen Serienfolge, mit Jonathan Frakes sitzt ein Darsteller auf dem Regiestuhl und wieder einmal bekommt so ziemlich jeder Darsteller eine Möglichkeit, den ein oder anderen Gag zu reißen. Dazu kommt eine saubere Inszenierung, garniert mit jeder Menge Effekten und Action, wenn auch deutlich weniger als beim Vorgänger.Trotzdem: mit anderen Darstellern wäre die reine ScienceFiction-Story wohl nur Durchschnitt, sie funktioniert im Grunde nur als Alibi, um noch mal das gesamte Serienpersonal aufmarschieren zu lassen. Das mindert aber nicht den Spass.Fazit: Humorvolle „Star Trek“-Episode mit guten Effekten, dient aber letztlich nur als Bühne für die liebgewonnen Charaktere

Rating: ★★★★☆

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