Nightmare on Elm Street 6 – Freddys Finale

Zehn Jahre später: Freddy Krüger (Robert Englund) hat alle Teenager in Springwood ausgerottet, die Stadt ist einer Massenpsychose verfallen – lediglich John (Shon Greenblatt) ist Krüger entkommen und rettet sich in ein Heim, wo er von der Psychologin Maggie (Lisa Zane) behandelt wird. Die entdeckt Parallelen zwischen seinen Träumen und ihren eigenen und fährt deshalb mit John zurück nach Springwood – nicht ahnend, dass sich drei Ausreißer aus dem Heim, Spencer (Breckin Meyer), Tracy (Lezlie Dean) und Carlos (Ricky Dean Logan), im Wagen versteckt haben. Während Maggie und John Spuren finden, dass Krüger eine Tochter hatte, knöpft sich dieser einen nach dem anderen vor…

Willkommen zum großen Finale (wenn auch bislang noch zwei weitere Auftritte folgten). Der sechste Film lässt die Vorgänger außen vor und übernimmt nur das Konzept (die Kids träumen und Krüger kommt), aber keine bekannten Figuren. Dafür wird noch ein Aspekt hinzugefügt: das was die Opfer in den Träumen tun, geschieht auch in echt (ein Junge schläft in einem Lieferwagen und zieht im Traum einen Fallschirm und fliegt daraufhin auch in echt aus dem Auto). Und wie jeder Vorgänger leuchtet der Film noch ein wenig Krügers Vergangenheit aus – diesmal mit dem Aspekt, dass er Frau und Kind hatte.Insgesamt gibt’s bei alledem nichts, was man nicht schon mal gesehen hat. Dem Film fehlt alles in allem die eiskalte Bösartigkeit, die den ersten Teil ausmachte – aber er macht das mit viel albernem Humor wett. Ingesamt ist dies sicherlich die lustigste „Nightmare“-Folge, was u.a. auch an den zahlreichen Cameo-Auftritten liegt – da sind Alice Cooper, Tom Arnold, Roseanne sowie Johnny Depp zu sehen.Fazit: Spaßige „Nightmare“-Episode mit Tempo und fiesen Ideen – da machts auch nichts, dass es kaum originell ist.

Rating: ★★★★☆

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