Grease

Während der Sommerferien lernen sich Danny Zuko (John Travolta) und Sandy Olsson (Olivia Newton-John) am Meer kennen und verlieben sich – doch mit dem Ende der Ferien glauben sie auch dass ihre Beziehung zu Ende ist. Dann aber wechselt Sandy ihre Schule und landet zufällig an Dannys Schule dort bricht aber schnell ein Konflikt aus zwischen Dannys Gang „T-Birds“ und den „Pink Ladies“, denen sich Sandy anschließt …

Ähm … das ist wohl problematisch, oder? Wenn ich als Mann positive Worte zu diesem Film finde gelte ich gleich als schwul, oder? Ich sags mal so objekitv: die extrem flotte Hüfte die Travolta hier beweißt mag in der Tag den Gedanken „SCHWUL!“ herausfordern – zumindest mit einer gewissen Oberflächlichkeit. Aber das ist mir hierbei egal, da es nicht darauf ankommt sondern ein Fazit unbeständig stehen bleibt: der Film ist ein zeitloser Evergreen der eigentlich gegen Kritik restlos gefeit ist. Klar kann man ihn als High-School Film nicht ernst nehmen und ebenso gibt es unsagbar viel Stoff darin der aus heutiger Sicht geradezu unerträglich albern und doof wirkt. Aber es soll ja auch nicht die Realität abbilden, nein, es erzeugt eine poppig-bonbonfarbene Kunstwelt und brennt darin ein Feuerwerk an zeitlosen Liedern, Tanzeinlagen und Gesang ab. Ehrlich: „Your’e the one that I want“ oder „Greased Lightning“ kann man hassen oder mögen – aber die damit verbundenen Tanzeinlagen sind mit die berühmtesten der Filmgeschichte. Und Travolta hatte auch als junger Mann extrem viel Energie. Daher: ich werfs keinem vor wenn er diesen Film nicht ertragen kann – aber es sollte auch keiner dafür geächtet werden wenn ers mag!

Fazit: Zeitloses Musical mit kultigen Songs und Travolta in absoluter Bestform!
Rating: ★★★★☆

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.