New York I love you
New York, eine bunte und verrückte Stadt in der sich allerhand bizarre Episoden abspielen: da kämpfen ein Taschendieb und ein Lehrer mit allen Tricks um eine Frau; die Beziehung eines indischen Diamantenhändler und seiner Frau bessert sich; ein überforderter Komponist bekommt unerwartete Hilfe; ein selbstverliebter Schriftsteller blitzt bei einer wunderschönen Frau ab; ein Junge nimmt eine Rollstuhlfahrerin zum Abschlußball mit; aus einem One-Night Stand entstehen wahre Gefühle und viele Geschichten mehr …
?Das Konzept zieht um: beim ersten Male wurden eine Handvoll Szenen und Episoden aus Paris gezeigt, von verschiedenen Regisseuren inszeniert und mit dem Ziel, eine filmische Liebeserklärung an die Stadt Paris zu sein. Jetzt geht das ganze nochmal los, nur diesmal ists NEw York. WIe ich immer weider gerne betone: ich war in New York, ich liebe die Stadt und ein Film der wohl vorhat den Zauber des ganzen einzufangen kann ich nicht schlecht finden. kann ich nicht? Kann ich doch! Denn obwohl hier sich die Topstars die Klinken geradezu in die Hand geben springt kein Zauber auf, wird die Innenstadt (Times Square ect.) eigentlich nie wirklich gezeigt und die episoden sind oftmals so sprunghaft oder absurd und auch kurz als daß man es schafft Gefühl für die Figuren aufzubringen die ebensoschnell wieder verschwunden sind wie sie auftauchen. Schade schade: an meiner “liebe” zum Big Apple ändert das zwar nichts, aber die doch relativ hochgesteckten Erwartungen an diesen Streifen werden auf ganzer Linie enttäuscht. Paßt aber: in New York macht man eben keine halben Sachen …
Fazit: Schöne Stadt, große Stars … aber leider kein wirklich guter Film!
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