The Cube

Fünf völlig Fremde Menschen erwachen in einem bizarren Labyrinth auf, in das sie während der Nacht auf unbekannte Weise verschleppt wurden. Gemeinsam versuchen sie durch die unzähligen Räume einen Ausweg zu finden. Allerdings ist das Labyrinth gespickt mit überaus tödlichen Fallen. Die einzige Hoffnung: die Umgebung gehorcht mathematischen Gesetzen…

Ok, ich muss dazu sagen, dass ich diesen Film unter extrem schlechten Bedingungen sah: auf einem Minifernseher, völlig übermüdet während einer Nachtschicht in einer Tankstelle und ich wusch dabei von Hand ein Flaschenregal aus… Trotzdem konnte ich den Film damals nicht leiden: fünf völlig unsympathische Menschen (höchstens die kaum wiederzuerkennende Nicole DeBoer alias Esri Dax aus „DS9“ ist ganz nett), die sich in einer tiefdunklen Horror-Grotte wiederfinden und sich ihren Weg in die Freiheit rechnen müssen. Hallo? Hat sich das irgendein verklemmter Mathe-LK Schüler ausgedacht, der auch gerne mal der Held wäre? Dafür hat der Film wenigstens eine Bombeneröffnung (oder sollte man sagen: eine schnittige?): die Anfangsszene, in der ein amer Kerl eine Falle auslöst und von zwei Gittern zerschnetzelt wird ist ultrahart! Fazit: Düster und eiskalt, aber alles in allem ein langweiliges Horrorspektakel mit ein paar brauchbaren Schockmomenten.

Rating: ★★☆☆☆

Ein Gedanke zu „The Cube“

  1. Nette Idee, aber zu wenig dran. „Cube“ ist ein Streifen, bei dem man mal was neues ausprobiert hat, wo aber bei der Umsetzung die Luft ausgeht. Daran ändern weder die Darsteller noch die zahlreichen Arten und Weisen, wie die die Gefangenen des Würfels drauf gehen. Die Idee mit der Lösung durch Mathematik ist zwar ganz nett, nutzt sich aber im Laufe des Films ziemlich ab und macht eher Mathematikern Freude.Eigendlich schade, etwas mehr Ausarbeitung der Idee hätte daraus ein ganz nettes Filmchen gemacht.

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