Was Mädchen wollen

Die 17jährige Daphne (Amanda Bynes) lebt in Amerika bei ihrer liebevollen Mutter Libby (Kelly Preston) und ist an sich ein glückliches Mädchen – allerdings leidet sie darunter, dass sie ihren Vater, den hochangesehen britischen Politiker Dashwood (Colin Firth), niemals persönlich getroffen hat. Schließlich fliegt sie nach London und bricht in Dashwoods Haus ein, um ihn kennenzulernen. Dashwood reagiert zwar überrascht, da er bislang nichts von ihr wußte, aber er nimmt sie als seine Tochter an, läßt sie in seiner Villa wohnen und nimmt sie fortan auch zu allen gesellschaftlichen Anlässen mit – allerdings verursacht die in britischen Kreisen unerfahrene Daphne mehr als einmal heftiges Chaos. Derweil versuchen diverse Berater und Kollegen von Dashwood, sie schnell wieder loszuwerden, da sie seine politische Karriere in Gefahr sehen…

Der Film trägt den gleichen Titel wie ein Christina-Aguilera-Lied – und das Ganze könnte auch perfekt als Fotoroman in die BRAVO passen. Flippiges Girlie wirbelt mit ihrer fröhlichen Art das versnobte Treiben der britischen High Society auf, verliebt sich unsterblich in einen armen Musiker und bringt nebenbei auch noch die Eltern zusammen – das Ganze ist ein einfaches, vorhersehbares Märchen. Macht aber nichts – Spaß macht es trotzdem, Amanda Bynes ist himmlisch süß und Colin Firth mal wieder kumpelhaft nett. Somit resultiert ein Film, den man auf keinen Fall sehen muß, aber auf jeden Fall sehen kann.Fazit: Ganz passables Märchen mit sympathischen Darstellern und jeder Menge Klischees – kurzweilige Unterhaltung!

Rating: ★★★☆☆

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