Rat Race – Der nackte Wahnsinn

Der steinreiche Casino-Besitzer Sinclair (John Cleese) sucht sich an einem ganz normalen Morgen per Zufallsprinzip ein paar Touristen zusammen und bringt sie in einem Raum. Dort händigt er ihnen sechs Schlüsselaus, die zu einem Schließfach in einer 500 Meilen entfernten Stadt passen, und wer als Erster dieses besagte Fach erreicht, dem gehören die 2 Millionen Dollar darin. Und so geht das turbulente Rennen los: der Anwalt Nick zusammen mit der Hubschrauberpilotin Tracy, der glücklose Schiedsrichter Owen, der Familienvater Randy mit Frau und Kindern, das Gaunerpärchen Duane und Blane, das arrogante Mutter-Tochter Gespann Merryl und Vera und der trottelige Italiener Toppolino…

Juhuu!!! Bei manchen Filmen hat man nachher richtig gute Laune – dies hier ist ein solcher. Ok, die ersten 20 Minuten sind ein wenig lahm; aber sobald das Rennen gestartet ist, brennt ein Feuerwerk aus chaotischen Action- Szenen, kongenialen Gags und irren Situationen ab. Die schrägen Charaktere sind einem schnell sympathisch (mit Ausnahme von Whoppi Goldbergs Filmtochter) und ergeben ein perfektes Ensemble aus dem keiner speziell herausragt. Hinter jeder Ecke wartet eine neue Überraschung und abgesehen von wenigen Ausnahmen bleibt der Film sogar weitestgehend ÜBER der Gürtellinie. Da könnte man noch viele Worte drüber verlieren, aber man kann es auch kurz und knapp sagen: EINE RASANTE, ULTRACOOLE MEGA- KOMÖDIE MIT VIEL ACTION, NOCH MEHR SPASS UND EINEM ÜPPIGEN STARAUFGEBOT, DIE WAHNSINNIG VIEL VERGNÜGEN BEREITET!

Rating: ★★★★★

Ein Gedanke zu „Rat Race – Der nackte Wahnsinn“

  1. Es ist schade dass das ZAZ Trio keine Filme mehr zusammen macht. Hier waren wenigstens ein Z und ein A am Film beteiligt und das merkt man. Auch wenn der Film sich nicht mit Hits wie „Die Nackte Kanone“ oder „Die unglaublich Reise in einem verrückten Flugzeug“ messen kann, so macht er dennoch eine Menge Spass. Der Anfang und das Ende lahmen zwar vor sich hin, dazwischen gibt es aber ein nettes Gagfestival mit vielen Stars, die sich nicht gegenseitig das Leben schwer machen. Im Vergleich mit der Teenie-Filme-sind-selten-lustig-Welle ist der Film erfrischend anders.

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