Küss den Frosch

Seit ihrer Kindheit träumt die Kellnerin Tiana davon ein eigenes Restaurant zu haben. Als ihr auf Maskenball einer reichen Freundin ein sprechender Frosch begegnet der behauptet ein Prinz zu sein geht sie den Deal mit ihm ein dass er ihren Wunsch erfüllt wenn sie ihn küsst und zurückverwandelt. Leider geht das aber schief und Tia wird selbst zum Frosch. Fortan beginnt eine gefahrenvolle Reise um eine Möglichkeit zu finden zurückverwandelt zu werden …

Zurück zu den Wurzeln, lieber Disney-Konzern? Eigentlich war das Thema Zeichentrick ja vom Tisch, mittlerweile sind Filme nicht mehr gezeichnet sondern animiert – aber in den letzten Jahren sind die Animationsfilme so derartig viel geworden das ein gezeichnetes Werk schon wieder richtig originell ist. Dazu ein handzahmes Weihnachtsmärchen mit logischem Verlauf und Happy End und den allseits gefürchteten Gesangseinlagen und dem üblichen lustigen Weggefährten. Im Grunde also ein Kinderfilm der aber eher für die älteren Semester zum Nostalgietripp wird. Ansonsten ist das übliche Problem das man die Singerei am liebsten vorspulen würde, sonst hat die Fantasymär Herz und Witz und den altmodischen Disneycharme. Trotzdem wirkts irgendwie etwas verstaubt.

Fazit: Schön nochmal so einen altmodischen Film zu schauen – aber es wär auch zu Disneys Glanzzeiten nicht ihr bester gewesen!
Rating: ★★★☆☆

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