Armageddon – Das jünste Gericht

Ein Asteroid mit der Größe von Texas rast auf die Erde zu und wird sie in 18 Tagen treffen – was das sichere Ende allen Lebens wäre. Die NASA entwickelt einen Plan: ein Space-Shuttle soll auf dem Asteroiden landen, damit der Ölbohrexperte Harry Stamper (Bruce Willis) zusammen mit seinem Team ein Loch bohren und eine Atombombe anbringen kann, was den Asteroiden rechtzeitig zerstören würde. Für den ohnehin von privaten Problemen gebeutelten Stamper und seine Mannschaft wird der Trip zum Himmelsfahrtkommando…

Wie bastele ich mir den Sommerhit? Aus einer Handvoll Zutaten, die man alle in „Armageddon“ wiederfindet: bombastische Actionszenen, eine Handvoll skurrile und lustige Machocharaktere, die sich permanent in der Wolle haben, ein wenig Drama und ein wenig Love-Story – und so entsteht dann ein donnerndes, schepperndes Megamachwerk wie dieses hier. Aber wenn das Resultat Spaß macht – warum nicht? Wer anfängt die tumbe Story zu hinterfragen, wird zahlreiche Klischees entdecken und sobald sich die Handlung ins All verlagert, sind jegliche Naturgesetze außer Kraft gesetzt – aber wen interessiert das? Es geht hier um den SPASS! Und den bietet dieser Film wie kaum ein anderer – wenn auch das melodramatische Ende nicht nötig gewesen wäre!

Rating: ★★★★☆

Ein Gedanke zu „Armageddon – Das jünste Gericht“

  1. Wie sagte Kollege Gear so schön?!? Es geht hier um Spaß?!? Besser konnte ich es nicht ausdrücken. Aber vermutlich beschränkt sich der Spaß darauf, den Leuten zuzuschauen denen der Film eindeutig zu viel ist. Typisch Bruckheimer halt: Story egal, viel Wumm, wenig Hirn, überzogene Dramatik und wieder mal die dümmsten Dialoge seit langem.Um Himmels Willen: Gear! Was fasziniert Dich an so einem Murks?!? Mir hat der Film jedenfalls keinen Spaß gemacht.

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