G-Force – Agenten mit Biss

Die amerikanische Regierung verfolgt ein völlig neuartiges Projekt: sie bildet eine Truppe Meerschweinchen zu Profispionen aus, angeführt von dem entschlossenenen Darwin der unbedingt als richtiger FBI Agent anerkannt werden soll. Leider verpatzen die Tiere ihre erste Mission, ein Sturm auf den Großindustriellen Saber (Bill Nighy) und werden außer Dienst gestellt – aber sie machen inoffiziell weiter und landen in einer Tierhandlung. Von dort aus ziehen in den Kampf gegen Saber … (gear)

Jerry Bruckheimer ist nunmal der Name desjenigen Produzenten den man am ehesten mit gigantischen Krawallnummern in Verbindung bringt – mit der „Fluch der Karibik“ Serie und den zwei „National Treasure“ Filmen mit Nicolas Cage zeigte der gute Jerry allerdings daß ers auch familientauglich krachen lassen kann. Mit „G-Force“ stapelt er nun noch eine Etage tiefer und liefert einen astreinen Kinderfilm ab – obendrein seinen ersten Film in 3-D. Und man muß wohl ein Kind sein um dieser albernen Nummer was abzugewinnen – für jeden der mehr als das kleine Einmaleins kann ist der Streifen ne deutliche „Unterforderung“. Nichts desto trotz sind die pelzigen Helden ziemlich süß und läßt es der Film immer mal wieder angemessen und ordentlich krachen – natürlich auf friedlichem Niveau. Im Grunde ist dies ein filmischer Apltraum für Eltern die mehr oder weniger gewzungen sind mit Kleinkindern ins Kino zu gehen – denn während die Kiddies Spaß haben leidet man selber ganz schön. Die größte „Sorge“ meinerseits ist das der geschäftstüchtige Jerry weitere Teile plant – im Grunde sind diese High-Tech Schweinchen serientauglich.

Fazit: Für Erwachsene ganz schön strapaziös – Kiddies werden ihren Spaß haben. Und Handwerklich ist der Streifen definitiv ne Wucht
Rating: ★★☆☆☆

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