Dance Flick – Der allerletzte Tanzfilm

Als Megan (Shoshanna Bush) bei der berühmten Juilliard School vortanzt, verunglückt ihre Mutter bei einem Autounfall tödlich. Daher gibt sie ihren Traum zu tanzen auf und zieht zu ihrem Vater (Chris Elliott). An der Musical High lernt sie die junge Mutter Charity (Essence Atkins) und deren Bruder Thomas (Damon Wayans Jr.) kennen. Thomas bewegt Megan dazu wieder zu tanzen und sich seiner Street Dance gang anzuschließen …

Es sind wohl zwei unumstößliche Tatsachen: zum einen, ich bin zu alt, ich konnte früher über solche Karachovearschungen herzhaft lachen, selbst über die eher schwachen wie „Das Schweigen der Hammel“, aber mittlerweile entlocken sie mir kaum noch ein Lächeln. Zum zweiten werden diese Filme auch immer schlechter und immer wenn man meint den Tiefpunkt erlangt zu haben geht’s irgendwie noch ne Etage tiefer. Es ist echt oftmals unfassbar auf was für ein nicht mehr haltbares Niveau diese Filme herabsinken und die Grenze zur Pietätlosigkeit laufend überschreiten, Tiefpunkt ist eine Ray Charles Anspielung bei der der Junge verkrustete Augen hat und von „Augenpoppeln“ spricht. Das einzige was gelegentlich gelungen ist sind die exakten Nachstellungen der filmischen Vorbilder wobei ich icht glaube daß allzuviel Leute die diesen Film hier gesehen haben auch „Little Miss Sunshine“ kennen und die entsprechende Anspielung verstehen. Ansonsten gibt’s Pennälergags auf Kleinkinderniveau die einem die Schamesröte ins Gesicht treiben wollen und durchaus auch können. Bleibt zu hoffen das der Titel stimmt und das erstmal der allerletzte derartige Film bleibt.

Fazit: Endsetzlich dumme Parodie, voller mißratener Gags daß es fast körperlich weh tut …
Rating: ★☆☆☆☆

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