The Hangover

Zwei Tage vor seiner Hochzeit reist Doug Billings (Justin Bartha) mit seinen Freunden Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms) und Alan (Zach Galifanakis) zum Jungesellenabschied nach las Vegas – am nächsten Morgen jedoch ist die Hotelsuite verwüstet, ein Tiger sitzt im Bad und Doug ist spurlos verschwunden. Für die von einem Filmriß geplagten Phil, Stu und Alan beginnt eine chaotische Suche nach ihrem Freund und den ominösen Dingen die sie in jener Nacht angestellt haben

Bewährtes Zeug in überaus funktionierender Weise zusammengesetzt: ein paar mögenswerte Deppen und Loser reisen für einen Junggesellenabschied nach Vegas (wie etwa in „Very Bad Things“) und müssen nach einer durchzechten Nacht klären was eigentlich passiert ist („Ey Mann wo ist mein Auto“ läßt grüßen). Das Chaos das den Idioten dabei begegnet und die schrägen Enthüllungen die sie nach und nach zu Tage fördern sind zwar derartig überhöht dass man es nicht glauben kann – aber man will ja hier keine Dokumentation haben sondern unterhalten werden. Und das tut dieser schräge Film perfekt. Echt ehrlich, ich sah ihn in einem vollbesetzten Kino und im Raum regelrechtes Partyfeeling. Klar, denn der Film fährt mit seinen schrägen Figuren einen passenden Gag nach dem anderen an den Start und es ist imposant wieviele Volltreffer dabei sind. Also sind anderthalb Stunden hysterisches Ablachen garantiert – nach dem Ende wird einem dieser Film zwar nicht wirklich noch sehr lange im Gedächtnis haften, aber das macht nix. Ein Film der in den USA zurecht Platz 1 der Charts schaffte 🙂

Fazit: Wenn auch auf vertrauten Bahnen laufend schafft der hysteisch komische Film eine breite Palette an perfekt getimten Gags – ein Heidenspaß!
Rating: ★★★★☆

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